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Idstein: Gefährdung des Straßenverkehrs auf der A3 bei Limburg an der Lahn

Am 20.05.2024 kam es zu einem Verkehrsdelikt, bei dem eine Pkw-Fahrerin genötigt wurde, um einen Unfall zu vermeiden. Die Polizei sucht Zeugen und weitere Geschädigte.

Foto: Depositphotos

Wiesbaden (ost)

Heute Morgen, am 20.05.2024 gegen 10:45 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 im Bereich von Limburg in südlicher Richtung ein Verkehrsdelikt, bei dem eine 31-jährige Autofahrerin aus Glashütten und ihr Beifahrer von einem grauen VW Golf, Modell 5 oder 6, mit ausländischem Kennzeichen, zunächst rechts über den Standstreifen überholt wurden. Der unbekannte Fahrer des Golfs zog nach dem grob verkehrswidrigen Überholmanöver so knapp vor der Geschädigten ein, dass sie gezwungen war, stark zu bremsen, um einen Unfall zu vermeiden.

Einige Kilometer weiter wurde der VW Golf im Bereich von Idstein, ungefähr bei Autobahnkilometer 128, von einem Zeugen gemeldet, als der Fahrer erneut den Zeugen und mehrere Fahrzeuge widerrechtlich über den Standstreifen rechts überholte. Das Fahrzeug des Beschuldigten und ein möglicherweise beteiligter weiterer BMW, schwarz, mit britischem Kennzeichen, konnten im Rahmen der polizeilichen Fahndung nicht gefunden werden.

Die Polizei bittet Zeugen und mögliche weitere Geschädigte des Vorfalls, insbesondere solche, die Informationen zu den Kennzeichen der beiden Fahrzeuge geben können, sich bei der Autobahnpolizei Wiesbaden oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

Kontakt:

Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden
Polizeiautobahnstation Wiesbaden
Wildsachsener Straße 1
65207 Wiesbaden-Medenbach
Kommissar vom Dienst
Telefon: 0611 / 345-4140
Fax: 0611 / 345-4109
E-Mail: kvd.westhessen.dvs.ppwh@polizei.hessen.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022

Im Jahr 2022 gab es in Hessen insgesamt 136.931 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.155 Unfälle mit Personenschaden, was 13,99% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.406 Fälle aus, was 4,68% der Gesamtzahl entspricht. 1.202 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,88% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 110.168 Fälle, was 80,46% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 90.136 Unfälle (65,83%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 32.117 Unfälle (23,45%) und auf Autobahnen gab es 14.678 Unfälle (10,72%). Insgesamt gab es 208 Getötete, 3.878 Schwerverletzte und 20.881 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 136.931
Unfälle mit Personenschaden 19.155
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.406
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.202
Übrige Sachschadensunfälle 110.168
Ortslage – innerorts 90.136
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 32.117
Ortslage – auf Autobahnen 14.678
Getötete 208
Schwerverletzte 3.878
Leichtverletzte 20.881

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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