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Intensive Kontrollen in Darmstadt: Sicherheit in der Innenstadt gestärkt

Beamte führten großangelegte Kontrollen durch, um Straßenkriminalität zu bekämpfen und das Sicherheitsgefühl zu erhöhen. Zahlreiche Verfahren wurden eingeleitet, positive Bilanz gezogen.

Foto: Depositphotos

Darmstadt (ost)

Am Dienstag und Mittwoch (05.03./ 06.03.) haben Beamte vom 1. Polizeirevier Darmstadt in Zusammenarbeit mit der Hessischen Bereitschaftspolizei umfangreiche Kontrollen im Innenstadtbereich durchgeführt, um die öffentliche Sicherheit zu verbessern.

Ein besonderes Augenmerk lag auf der Bekämpfung von Straßenkriminalität und der Erhöhung des Sicherheitsgefühls der Bürgerinnen und Bürger.

Die Schwerpunkte der Kontrollen waren der Herrengarten, der Luisenplatz und auch Kontrollen im Stadtteil Kranichstein wurden durchgeführt. Insbesondere auf dem Luisenplatz haben die eingesetzten Beamten vermehrt Fußstreifen gemacht, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.

An einer Kontrollstelle in der Holzstraße wurden 35 Fahrzeuge überprüft. Dabei konnte ein Tatverdächtiger aus einem früheren Verkehrsstrafverfahren identifiziert werden.

Insgesamt wurden innerhalb der zwei Kontrolltage elf Verfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Es wurden drei Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen dem Tragen von verbotenen Messern eingeleitet. Eine Person mit einem offenen Haftbefehl wurde festgenommen und neun Personen wurden identifiziert, die von verschiedenen Behörden zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben waren. Bei einer Person, die auf dem Luisenplatz kontrolliert wurde und eine kleine Menge Betäubungsmittel bei sich hatte, handelte es sich um einen 15-jährigen, weshalb weitere polizeiliche Maßnahmen ergriffen und der Jugendliche seinen Erziehungsberechtigten übergeben wurde.

Die Polizei zog eine positive Bilanz und ist erfreut über das positive Feedback der Bürgerinnen und Bürger. Die Kontrollen werden auch zukünftig fortgesetzt.

Kontakt:

Polizeipräsidium Südhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Yoschka Russo
Telefon: 06151 / 969 – 13120

Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 – 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2021/2022

Die Drogenraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden insgesamt 25.216 Fälle erfasst, während es im Jahr 2022 nur noch 24.363 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 23.331 auf 22.378 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 19.820 auf 19.168, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 17.704 und der weiblichen Verdächtigen mit 2.116 relativ konstant blieb. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 6.321 auf 6.494. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70.510 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 25.216 24.363
Anzahl der aufgeklärten Fälle 23.331 22.378
Anzahl der Verdächtigen 19.820 19.168
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17.704 17.079
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.116 2.089
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6.321 6.494

Quelle: Bundeskriminalamt

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