Mehrfamilienhaus angegriffen, Geldbeutel gestohlen, Wertschutzbehältnis aufgebrochen, Fahrrad entwendet. Polizei bittet um Hinweise.
Istergiesel: Einbruch und Diebstahl

Fulda (ost)
Einbruchsversuch in Wohnhaus
Fulda. Zwischen Montagabend (01.06.), 17 Uhr, und Dienstagabend (02.06.), 17 Uhr, versuchten Unbekannte gewaltsam in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Adenauerstraße einzudringen. Als sie scheiterten, die Wohnungstür zu öffnen, flohen die Täter in eine unbekannte Richtung. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Diebstahl aus Tasche
Fulda. Am Freitag (29.04.), zwischen 11 Uhr und 12 Uhr, stahlen Unbekannte die Brieftasche eines 43-Jährigen aus seinem Rucksack. Der Geschädigte befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Nähe der Straße „Am Bahnhof“.
Empfehlungen der Polizei:
Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Sicherheitsbehälter aufgebrochen und gestohlen
Bad Salzschlirf. Zwischen Montag (01.06.) und Dienstag (02.06.) betraten Unbekannte den Thekenbereich eines Hotels in der Ahornstraße. Dort öffneten sie gewaltsam zwei Sicherheitsbehälter, stahlen aus einem und nahmen den anderen komplett mit. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
Fahrraddiebstahl
Fulda. Am Montagabend (01.06.), zwischen 17 Uhr und 21 Uhr, stahlen Unbekannte ein gelbes E-Bike der Marke „Haibike“ aus dem Hof eines Wohnhauses in der Istergieseler Straße im Stadtteil Istergiesel. Das E-Bike war mit einem Schloss gesichert und ohne Akku abgestellt worden. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienstelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de
(Jonas Trabert)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 569 auf 598, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 498 auf 511 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 71 auf 87 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 275 im Jahr 2022 und 270 im Jahr 2023 relativ konstant. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Taschendiebstählen in Hessen für 2022/2023
Die Taschendiebstahlraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 5338 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 6038 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 604 im Jahr 2022 auf 649 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 549 im Jahr 2022 auf 574 im Jahr 2023. Darunter waren 464 männliche und 85 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 473 männliche und 101 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 468 im Jahr 2022 auf 495 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 39519 Fälle von Taschendiebstahl registriert, was die höchste Anzahl in Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 5.338 | 6.038 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 604 | 649 |
| Anzahl der Verdächtigen | 549 | 574 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 464 | 473 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 85 | 101 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 468 | 495 |
Quelle: Bundeskriminalamt








