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Karben: Brand in Garage, Feuerwehr löscht Feuer rechtzeitig. Bewohner unverletzt. Kriminalpolizei ermittelt wegen technischem Defekt.

Einbrüche in Karben,Täter erbeuten Bargeld. Polizei sucht Zeugen. Hinweise an Polizeistation Bad Vilbel.

Foto: Depositphotos

Giessen (ost)

Brand in Garage in Büdingen-Aulendiebach

In der Nacht zum Sonntag (19. Juli) brach gegen 3.40 Uhr in der Straße „Im Grund“ ein Feuer in einer Garage aus. Eine Augenzeugin hörte zuerst laute Knallgeräusche und entdeckte dann die brennende Garage. Sie weckte die Bewohner des darüber liegenden Wohnhauses und alarmierte die Rettungsleitstelle. Ein Bewohner konnte das Feuer noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr löschen. Das Wohnhaus wurde nicht beschädigt und es gab keine Verletzten. Zwei Bewohner wurden vor Ort vorsorglich in einem Rettungswagen untersucht. Angaben zur Schadenshöhe können derzeit nicht gemacht werden. Basierend auf den aktuellen Ermittlungen geht die Kriminalpolizei davon aus, dass ein technischer Defekt an einem Akku oder Ladegerät den Brand verursacht hat.

Einbrüche in Bäckerei und Imbiss in Karben

Am Wochenende gab es in Karben zwei Einbrüche. In beiden Fällen drangen die Täter gewaltsam durch eine Eingangstür ein. Sie stahlen Bargeld und konnten unerkannt entkommen. Betroffen ist eine Bäckerei in Kloppenheim in der Bahnhofstraße, wo die Einbrecher zwischen Sonntag (19. Juli), 17 Uhr, und Montag (20. Juli), 4.40 Uhr, zuschlugen, sowie ein Imbiss in Klein-Karben in der Homburger Straße. Der Einbruch in den Imbiss ereignete sich zwischen Freitag (17. Juli), 21.30 Uhr, und Samstag (18. Juli), 10 Uhr. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise und fragt: Wer hat etwas Verdächtiges beobachtet? Hinweise werden bei der Polizeistation Bad Vilbel unter der Telefonnummer (06101) 54600 entgegengenommen.

Alisa Jockel

Pressevertreterin

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle gemeldet, wovon 723 gelöst wurden. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer, 71 Frauen und 275 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der gemeldeten Fälle auf 5206, wobei 840 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 598 Verdächtige, darunter 511 Männer, 87 Frauen und 270 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

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