Die Polizei sucht Zeugen für Einbrüche in Frans-Hals-Straße und Parkstraße, bei denen Schmuck und Kleidung gestohlen wurden.
Kassel: Einbrecher flüchten mit Beute, Zeugen gesucht

Kassel (ost)
Kassel:
Die Polizei in Kassel sucht nach Zeugen für drei Einbrüche, die gestern in der Frans-Hals-Straße und der Parkstraße stattgefunden haben. Es wird vermutet, dass die gleichen Täter für alle drei Taten verantwortlich sind. Bei zwei Einbrüchen wurden die Täter von den Opfern bei ihrer Flucht beobachtet. Sie stahlen Schmuck, Kleidungsstücke und verursachten Sachschäden in Höhe von mehreren hundert Euro.
Am gestrigen Tag gegen 18 Uhr hörte eine Bewohnerin der Frans-Hals-Straße verdächtige Geräusche auf ihrem Balkon. Als sie nachschaute, sah sie zwei dunkel gekleidete Männer, die offensichtlich versucht hatten, die Balkontür zu öffnen, aber dann flohen. Kurz darauf versuchten sie erneut in ein anderes Haus in der Frans-Hals-Straße einzubrechen. Dieses Mal gelang es ihnen, die Balkontür einer Wohnung aufzubrechen und Schmuck sowie einen Rucksack zu stehlen. Als der Mieter um 18:15 Uhr nach Hause kam, sah er die Täter fliehen. Die Polizei wurde informiert, konnte die Täter jedoch nicht finden. Die Männer wurden als etwa 1,75 Meter groß mit Vollbart beschrieben, dunkel gekleidet und trugen Basecaps sowie Rucksäcke.
Gegen 21:15 Uhr wurde die Polizei zu einem weiteren Einbruch in der Parkstraße, nahe der Bismarckstraße, gerufen. Die Beamten vor Ort gehen davon aus, dass auch dieser Einbruch von den beiden zuvor beobachteten Männern begangen wurde. Die Täter kletterten über eine Mülltonne auf den Balkon und stahlen Schmuck und Kleidungsstücke, bevor sie flüchteten.
Personen, die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, von denen 224 gelöst wurden. Es gab insgesamt 308 Verdächtige, wobei 283 männlich und 25 weiblich waren. 147 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 229 Fälle von Mord registriert, von denen 216 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 267, wobei 237 männlich und 30 weiblich waren. 130 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








