Beratungstermine in Kassel und Fuldabrück sowie digitaler Vortrag zur Prävention von Einbrüchen.
Kassel: Polizei informiert über Einbruchschutz

Kassel und Fuldabrück (ost)
Kassel und Fuldabrück (Landkreis Kassel):
Im Zuge der landesweiten Sommerkampagne zur Bekämpfung von Einbrüchen der Polizei Hessen werden in den kommenden Wochen vier Beratungstermine zum Thema Einbruchschutz in Kassel, Fuldabrück und auch online abgehalten. Das Ziel der Kampagne ist es, das Bewusstsein für Präventionsmaßnahmen zu erhöhen und das Risiko von Einbrüchen, insbesondere während der Urlaubszeit, zu verringern.
Am nächsten Freitag, dem 29. Mai 2026, geben die Einbruchsberater der Abteilung Prävention in der Kasseler Markthalle, Wildemannsgasse 1 in 34117 Kassel-Mitte, zwischen 11 und 14 Uhr praktische Ratschläge, wie Häuser und Wohnungen effektiv geschützt werden können. Oft sind es schon einfache Maßnahmen, die einen großen Unterschied machen.
Am Dienstag, dem 9. Juni 2026, beraten die Präventionsexperten zwischen 11 und 14 Uhr im REWE-Markt im Ostring 40 in 34277 Fuldabrück-Bergshausen und am Freitag, dem 12. Juni 2026, ebenfalls zwischen 11 und 14 Uhr, im Nahkauf-Markt in der Nordshäuser Straße in 34132 Kassel-Brasselsberg. Selbstverständlich stehen die Beamten an ihrem Informationsstand auch für Fragen zu anderen aktuellen Präventionsthemen gerne zur Verfügung.
Eine weitere Möglichkeit zur Beratung besteht am Mittwoch, dem 10. Juni 2026 – bequem von zuhause aus. Zwischen 18 und 19 Uhr findet ein digitaler Vortrag zum Thema Einbruchschutz statt. Die Anmeldung zum Webex-Meeting erfolgt per E-Mail über technischeberatung.ppnh@polizei.hessen.de.
Weitere Informationen zum Thema Einbruchschutz finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Von diesen wurden jeweils 723 bzw. 840 Fälle gelöst. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls von 569 auf 598. Davon waren 498 männlich und 71 weiblich, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 275 auf 270 sank. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt








