Die Polizei bietet am 26. März einen Infostand zum Thema Einbruchschutz an, um über wirksame Sicherungsmöglichkeiten aufzuklären.
Kassel: Polizei informiert über Einbruchschutz in Fuldatal-Ihringshausen

Kassel (ost)
Fuldatal-Ihringshausen: Die Zahlen von Keller-Einbrüchen in Mehrfamilienhäusern sind im vergangenen Jahr in Kassel und auch in angrenzenden Landkreiskommunen wie Fuldatal erheblich gestiegen. Die Polizei hat den Druck auf Straftäter in diesem Deliktsbereich durch die Einrichtung einer besonderen Organisationseinheit, der BAO Mars, bereits deutlich erhöht. Neben der Verfolgung der Straftäter gehört zur Bekämpfung dieses Deliktsbereichs auch die Präventionsarbeit und die Aufklärung über wirksame Sicherungsmöglichkeiten.
Die Fachberaterinnen und Fachberater der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen bieten auch vor diesem Hintergrund der gestiegenen Zahlen bei Keller-Einbrüchen am Dienstag, dem 26. März 2024, von 13:30 bis 15:30 Uhr, einen Infostand zum Thema Einbruchschutz auf dem REWE-Parkplatz in der Ihringshäuser Straße 161 in 34233 Fuldatal an. Dort werden sie kostenlos unter anderem über technische und elektronische Sicherheit, Sicherung von Kellerräumen und das Thema “Wachsame Nachbarschaft” informieren.
Kontakt:
Matthias Mänz
Pressesprecher
Tel. 0561 – 910 1020
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de
Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 3858 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 4275 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 810 im Jahr 2021 auf 723 im Jahr 2022 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 637 im Jahr 2021 auf 569 im Jahr 2022. Von den Verdächtigen waren 571 männlich und 66 weiblich, wobei 266 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu gab es in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten registrierten Einbrüche in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.858 | 4.275 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 810 | 723 |
| Anzahl der Verdächtigen | 637 | 569 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 571 | 498 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 66 | 71 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 266 | 275 |
Quelle: Bundeskriminalamt








