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Kirchhain (Landkreis Marburg-Biedenkopf): 11-Jähriger im Bahnhof Kirchhain angegriffen – Zeugen gesucht!

Zwei unbekannte Täter attackierten den Jungen, während einer ihn festhielt und der andere ihn trat. Die Bundespolizei sucht dringend nach Zeugen für den Vorfall.

Foto: Depositphotos

Kirchhain (Landkreis Marburg-Biedenkopf) (ost)

Zwei bisher unbekannte Täter sollen einen 11-jährigen Jungen am Bahnhof Kirchhain angegriffen und mit Fußtritten verletzt haben. Einer der Täter soll den Jungen festgehalten haben, während der andere körperlich auf ihn eingewirkt hat. Als Folge der Angriffe erlitt der 11-Jährige verschiedene Verletzungen am Körper.

Der Vorfall soll bereits am 26.2. (Montag) gegen 15:30 Uhr stattgefunden haben. Die Bundespolizeiinspektion Kassel wurde gestern über den Vorfall informiert und hat sofort polizeiliche Maßnahmen ergriffen. Nach der Tat flüchteten die beiden Angreifer in unbekannte Richtung.

Beschreibung der Täter

Beide Angreifer sollen etwa 16-17 Jahre alt und ungefähr 1,70m groß gewesen sein. Einer der Täter soll eine schwarze Jacke mit dem Schriftzug ,,Nike” und eine graue Hose getragen haben. Der andere Täter trug eine weiße Hose. Es liegen keine weiteren Hinweise zu den Angreifern vor.

Zeugen werden gesucht! Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Personen, die Informationen zu dem Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

Kontakt:

Bundespolizeiinspektion Kassel
Heerstr. 5
34119 Kassel
Pressesprecher
Ibrahim Aras
Telefon: 0561/81616 – 1010
E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_koblenz

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2021/2022

Die Mordraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 sind leicht gesunken. Im Jahr 2021 wurden 255 Fälle erfasst, während es im Jahr 2022 nur 243 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 245 auf 224 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 323 auf 308, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 275 auf 283 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 48 auf 25 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 137 auf 147. Im Vergleich dazu hatte Bayern im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 403 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 255 243
Anzahl der aufgeklärten Fälle 245 224
Anzahl der Verdächtigen 323 308
Anzahl der männlichen Verdächtigen 275 283
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 48 25
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 137 147

Quelle: Bundeskriminalamt

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