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Königstädten: Polizei informiert über Einbruchschutz

Die Polizei bietet am 10. Juni in Königstädten Informationen zum Schutz vor Diebstahl und Einbruch an, während Polizeioberkommissarin Judith Schwarz Fragen beantwortet.

Foto: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Umfangreiches Informationsangebot unter https://www.polizei-beratung.de
Foto: Presseportal.de

Rüsselsheim/Riedstadt (ost)

Im Zuge der landesweiten Aktionswoche „Gemeinsam sicher vor Diebstahl und Einbruch“ vom 8. bis 14. Juni, lädt die Polizei interessierte Bürgerinnen und Bürger am 10. Juni, zwischen 9.00 und 10.30 Uhr, dazu ein, sich an einem Informationsstand auf dem Wochenmarkt in Königstädten über Einbruch- und Diebstahlschutz zu informieren. Die örtliche Polizeibeamtin der Polizeistation Rüsselsheim, Polizeioberkommissarin Judith Schwarz, steht für Fragen zum Thema „Einbruchschutz“ zur Verfügung. Die Polizei hofft auf reges Interesse.

Außerdem wird bereits am 8. Juni in Riedstadt die örtliche Polizeibeamtin, Polizeioberkommissarin Caroline Fernandez, unterwegs sein. Hauptsächlich in Wohngebieten wird sie Informationsflyer verteilen. Sollte sie dabei etwas bemerken, das potenzielle Einbrecher anlocken könnte, wird sie gezielt mit den Bewohnern sprechen und Ratschläge geben.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 511 höher war als die der weiblichen Verdächtigen mit 87. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 275 auf 270. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

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