Drei Männer stehlen Fleisch und Wurst, flüchten mit dunklem VW. Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Körle: Diebstahl in Hofladen – Polizei sucht Täter und VW

Körle (ost)
Körle (Schwalm-Eder-Kreis)
Am Montagabend um etwa 22:30 Uhr haben drei bisher unbekannte Männer Fleisch- und Wurstwaren aus einem Hofladen in der Unteren Fuldatalstraße im Körler Ortsteil Wagenfurth gestohlen. Als der Besitzer die Männer über die Videoüberwachung entdeckte und ansprach, sind sie mit einem Auto geflohen. Die Polizei ermittelt und sucht nach Zeugen.
Auf den Videoaufnahmen ist zu sehen, dass gegen 22:20 Uhr ein dunkles Auto am Hofladen vorbeifuhr. Kurz darauf kehrte das Auto zurück und wurde vor der Hofeinfahrt abgestellt. Drei unbekannte Männer stiegen aus dem Auto aus. Zwei von ihnen betraten den unverschlossenen Selbstbedienungsladen, während der dritte beim Auto blieb. Einer der Männer im Laden trug eine Plastiktüte. Der Ladenbesitzer bemerkte sie durch die Liveübertragung der Videoüberwachung. Er ging nach draußen und sprach sie aus etwa 20 Metern Entfernung laut an. Daraufhin rannten die beiden Männer aus dem Laden zurück zum Auto und das Trio floh mit den bereits eingepackten Waren. Das von den Tätern benutzte Auto soll ein dunkler VW Polo oder VW Golf mit Kasseler Kennzeichen gewesen sein. Eine sofortige Fahndung nach dem Auto und den Tätern blieb erfolglos.
Die Täter können wie folgt beschrieben werden:
Der dritte Täter betrat den Laden nicht und kann daher nicht näher beschrieben werden.
Die Kriminalpolizei ermittelt in diesem Fall und bittet Zeugen, die Informationen zu den drei Tätern oder dem beschriebenen dunklen VW Polo oder VW Golf mit Kasseler Kennzeichen haben, sich unter der Telefonnummer 05681-7740 in Homberg zu melden.
Yvonne Winter, Pressesprecherin
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Hessen für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 9798 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 10106 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3961 auf 4224. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 2653 auf 2828. Von den Verdächtigen waren 1806 männlich, 847 weiblich und 851 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 9.798 | 10.106 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.961 | 4.224 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.653 | 2.828 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.806 | 1.918 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 847 | 910 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 851 | 915 |
Quelle: Bundeskriminalamt








