Beamte des 1. Polizeireviers führten gemeinsam mit Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei Kontrollen zur Bekämpfung der Straßenkriminalität durch. Dabei wurden Kleinstmengen Crack, Kokain und Heroin sichergestellt und Verkehrskontrollen durchgeführt.
Kontrollen im Rahmen der Innenstadtoffensive in Darmstadt

Darmstadt (ost)
Polizeibeamte vom 1. Polizeirevier führten am Mittwoch (23.5.) im Rahmen der Innenstadtoffensive gemeinsam mit Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei Kontrollen in Darmstadt durch. Der Fokus des gemeinsamen Einsatzes lag auf der Bekämpfung von Straßenkriminalität.
Währenddessen wurden Kontrollen im Herrngarten, in der Schleiermacherstraße, am Luisenplatz und an der Landesstraße 3094 im Bereich des Oberwaldhauses durchgeführt. Bei den Maßnahmen in der Innenstadt wurden 38 Personen überprüft und geringe Mengen Crack, Kokain und Heroin beschlagnahmt. Dies führte zu drei Strafverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Während der Verkehrskontrolle zwischen 17 Uhr und 20 Uhr wurden insgesamt 18 Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen und 29 Personen überprüft. Die Streifenteams verhängten dabei drei Verkehrsstrafen, darunter befand sich ein ungesichertes Kind auf dem Rücksitz eines angehaltenen Autos.
Das Ziel der Kontrollen war es, neben der repressiven Komponente, das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken. Diese Maßnahmen werden auch in Zukunft fortgesetzt.
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2021/2022
Die Drogenraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 sind rückläufig. Im Jahr 2021 wurden 25.216 Fälle erfasst, wovon 23.331 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 19.820, darunter 17.704 Männer und 2.116 Frauen. 6.321 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 wurden 24.363 Fälle erfasst, wovon 22.378 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 19.168, darunter 17.079 Männer und 2.089 Frauen. 6.494 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70.510 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 25.216 | 24.363 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 23.331 | 22.378 |
| Anzahl der Verdächtigen | 19.820 | 19.168 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 17.704 | 17.079 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.116 | 2.089 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6.321 | 6.494 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022
Im Jahr 2022 gab es in Hessen insgesamt 136.931 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.155 Unfälle mit Personenschaden, was 13,99% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.406 Fälle aus, was 4,68% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.202 Fällen registriert, was 0,88% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle waren übrige Sachschadensunfälle mit 110.168 Fällen, was 80,46% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 90.136 Unfälle (65,83%), außerorts (ohne Autobahnen) 32.117 Unfälle (23,45%) und auf Autobahnen 14.678 Unfälle (10,72%). Bei den Verkehrsunfällen gab es 208 Getötete, 3.878 Schwerverletzte und 20.881 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 136.931 |
| Unfälle mit Personenschaden | 19.155 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 6.406 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.202 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 110.168 |
| Ortslage – innerorts | 90.136 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 32.117 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 14.678 |
| Getötete | 208 |
| Schwerverletzte | 3.878 |
| Leichtverletzte | 20.881 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








