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Lahn-Dill-Kreis: Einbrüche in Arztpraxis und Juweliergeschäft

Diebe brachen in eine Arztpraxis ein und stahlen Bargeld. Ein Juwelier wurde versucht einzubrechen, mit einem Sachschaden von 6.000 Euro.

Foto: Depositphotos

Giessen (ost)

Wetzlar: Einbruch in Arztpraxis

Zwischen Mittwoch (4. Februar) 19 Uhr und Donnerstag (5. Februar) 1.45 Uhr drangen Diebe in eine Arztpraxis in der Ernst-Leitz-Straße ein. Sie gelangten ins Treppenhaus des Gebäudes und zwangen gewaltsam die Eingangstür der Praxis im 1. Stock zu öffnen. Die Täter durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen und stahlen unter anderem Bargeld. Die Reparaturkosten für die Einbruchsschäden belaufen sich auf etwa 200 Euro. Die Ermittler der Wetzlarer Kripo bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Ernst-Leitz-Straße gemacht haben, sich bei der Polizeistation Wetzlar unter der Telefonnummer (06441) 9180 zu melden.

Dillenburg: Beschädigte Fensterscheibe

Ein beschädigtes Schaufenster ist das Ergebnis eines versuchten Einbruchs in einen Juwelier in der Marktstraße. Die Tat ereignete sich zwischen Montag (2. Februar) 19 Uhr und Mittwoch (4. Februar) 8.50 Uhr. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter nicht in das Gebäude gelangten. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 6.000 Euro geschätzt. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen nimmt die Polizeistation Dillenburg unter der Telefonnummer (02771) 9070 entgegen.

Alisa Jockel

Pressesprecherin

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es 2023 nur noch 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist von 308 auf 267 gesunken, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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