Polizei bietet kostenlose Beratung in Bad Hersfeld an. Denken Sie an die Sicherheit Ihres Zuhauses während des Urlaubs.
Landkreis Hersfeld-Rotenburg: Einbruchschutz in der Ferienzeit

Hersfeld Rotenburg (ost)
Sicherheit vor Einbrüchen während der Ferienzeit – Beratungsangebot der Polizei in Bad Hersfeld
Ein leerstehendes Haus, überquellende Briefkästen, dauerhaft geschlossene Rollläden oder unbewegte Fahrzeuge auf oder vor dem Grundstück – diese Anzeichen werden auch von Einbrechern bemerkt. Deshalb empfiehlt die Polizei, bei der Planung des Urlaubs auch die Sicherheit des eigenen Zuhauses im Blick zu behalten.
Kostenlose Beratung zum Einbruchsschutz für alle Interessierten
Um die Bürgerinnen und Bürger über die verschiedenen Möglichkeiten des Einbruchsschutzes zu informieren, bietet der Fachmann der Polizei Bad Hersfeld, Kriminalhauptkommissar Maik Dorsch, am 21.08.2025 von 9 bis 15 Uhr eine Präventionsberatung bei der Polizeidirektion in Bad Hersfeld, Kleine Industriestraße 3, an. Eine Anmeldung unter Tel. 06621/932-112 wird erbeten.
Übrigens: Die Experten für Einbruchsschutz führen auch gerne zu einem individuell vereinbarten Termin eine Schwachstellenanalyse direkt bei den Bürgerinnen und Bürgern zu Hause durch – und das kostenlos. In jedem Landkreis des Polizeipräsidiums Osthessen stehen Ansprechpartner zur Verfügung.
Die Kontaktpersonen der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen im Überblick:
Landkreis Fulda: Kriminalhauptkommissar Marco Hohmann, Tel. 0661/105-2041 Landkreis Hersfeld-Rotenburg: Kriminalhauptkommissar Maik Dorsch, Tel. 06621/932-112 Landkreis Vogelsberg: Kriminalhauptkommissarin Lorena Decher, Tel. 06641/971-111
Oder per E-Mail: beratungsstelle.ppoh@polizei.hessen.de
Zusätzlich informiert die osthessische Polizei regelmäßig auf X, Instagram und Facebook unter @polizei_oh über kommende Veranstaltungen und gibt dort sowie auf der Website https://ppoh.polizei.hessen.de/Ueber-uns/Regionales/Regional-Informiert/ hilfreiche Ratschläge zum Einbruchsschutz.
(ML)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, wobei 723 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer und 71 Frauen. 275 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbruchsfälle auf 5206, wobei 840 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 598, darunter 511 Männer und 87 Frauen. 270 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt








