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Landkreis Kassel: Aktion Schutzschild in Kassel

Pädagogische Fachkräfte nehmen an Fachtag gegen sexualisierte Gewalt teil.

#Aktion Schutzschild am 14.11.2024 im Haus der Jugend in Kassel.
Foto: Presseportal.de

Kassel (ost)

Kassel: Der Kampf gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen beginnt mit Prävention: Nach dem ersten Event des Polizeipräsidiums Nordhessen im Rahmen der landesweiten Serie #Aktion Schutzschild am 03.09.2024 in Kassel (siehe Pressemitteilung unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/5857785) fand am vergangenen Donnerstag ein weiterer Fachtag im „Haus der Jugend“ in Kassel statt. Eingeladen waren Fachleute aus Kindertagesstätten, Grundschulen und Einrichtungen für Kinder mit besonderen Bedürfnissen sowie Tagespflegeeltern. Erneut stieß die Veranstaltung mit Fachvorträgen und Workshops auf großes Interesse. Diese wurden vom Hauptbereich Prävention des Polizeipräsidiums, von „faX – Kassel“ sowie von den Jugendämtern der Stadt und des Landkreises Kassel und dem Kinderschutzbund, OV Kassel, organisiert.

Die #Aktion Schutzschild ist Teil der Kampagne „Brich dein Schweigen“ und wird von der Hessischen Polizei in Zusammenarbeit mit vielen Netzwerkpartnern in ganz Hessen durchgeführt. Das Ziel der Veranstaltung, bei der Nordhessens Polizeivizepräsident Klaus Wittich die Teilnehmer begrüßte, war es, das Bewusstsein für das Thema sexuelle Gewalt gegen Kinder und die Verantwortung der Erwachsenen zu stärken sowie die Handlungssicherheit im Umgang mit Vorfällen oder Verdachtsfällen zu verbessern.

Weitere Informationen zur Kampagne und zu zukünftigen Veranstaltungen sind online auf der Website www.polizei.hessen.de unter https://k.polizei.hessen.de/1095963579 verfügbar.

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Hessen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 9798 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 10106 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3961 auf 4224. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2653 auf 2828, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1806 auf 1918 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 847 auf 910 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 851 auf 915. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 9.798 10.106
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.961 4.224
Anzahl der Verdächtigen 2.653 2.828
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.806 1.918
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 847 910
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 851 915

Quelle: Bundeskriminalamt

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