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Langschied: Unfall mit Motorradfahrerin

Eine Motorradfahrerin wurde bei einem Zusammenstoß mit einem PKW verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Sachschaden ca. 4.000 Euro.

Foto: Depositphotos

Bad Schwalbach (ost)

Motorradfahrerin verletzt bei Unfall,

65343 Eltville, Kiedricher Straße / Bertholdstraße, Samstag, 09.08.25, 12.10 Uhr,

Ein 35-jähriger Fahrer aus Kiedrich fuhr mit einem VW Tiguan die Kiedricher Straße in Richtung Kiedrich und plante, links in die Bertholdstraße abzubiegen. Eine 24-jährige Frau aus Eltville fuhr mit ihrem Suzuki Motorrad die Kiedricher Straße in Richtung Kiedrich. Beim Abbiegen übersah der Autofahrer die vorfahrtsberechtigte Motorradfahrerin, was zu einem Zusammenstoß führte. Die Motorradfahrerin rutschte über die Motorhaube des Autos und fiel auf die Straße. Sie wurde mit einer Handverletzung in ein Wiesbadener Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren noch fahrbereit und der Verkehr wurde nicht beeinträchtigt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 4.000 Euro.

Alkoholisierter Fahrer verlässt die Straße,

Gemarkung Heidenrod, L 3031 zwischen Langschied und Zorn, Sonntag, 10.08.2025, 00:00 Uhr,

(am) In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam ein betrunkener Fahrer auf der Landstraße zwischen Langschied und Zorn von der Straße ab und wurde leicht verletzt.

Gegen Mitternacht fuhr ein 27-jähriger Mann aus Heidenrod mit seinem Seat auf der Landstraße von Langschied in Richtung Zorn. In einer Kurve kam er von der Straße ab, prallte gegen einen Baum und blieb dann neben der Straße stehen. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu, die in einem Wiesbadener Krankenhaus behandelt wurden. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten, dass der Fahrer stark nach Alkohol roch und Schwierigkeiten hatte, auf den Beinen zu bleiben. Da er einen Alkoholtest verweigerte, wurde ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde eingezogen. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Schaden von ca. 20.000 Euro. Der Fahrer wird nun strafrechtlich verfolgt.

Taschendiebstähle in Rüdesheim,

Rüdesheim, Rheinstraße / Drosselgasse, Freitag, 08.08.2025, zwischen 12.00 und 15:00 Uhr,

(am) Am Freitagmittag kam es zu zwei Taschendiebstählen in Rüdesheim. In beiden Fällen wurden Geldbörsen gestohlen.

Zwischen 12:00 und 13:30 Uhr war eine 79-jährige Frau aus Ingelheim in der Drosselgasse in Rüdesheim. Nach dem Besuch einer Gaststätte bemerkte sie, dass ihre Geldbörse aus der Handtasche gestohlen worden war. Darin befanden sich Bargeld, Personaldokumente und Bankkarten.

Zwischen 14:45 und 15:00 Uhr wurde die Geldbörse einer 70-jährigen Frau aus dem Erzgebirge in der Rheinstraße in Rüdesheim gestohlen. Auch hier wurde die Geldbörse mit Bargeld und Dokumenten aus dem Rucksack der Frau gestohlen.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Rüdesheim unter der Telefonnummer (06722) 91120-0 in Verbindung zu setzen.

Alkohol am Steuer,

Gemarkung Taunusstein, Landesstraße 3037, Samstag, 09.08.2025, ca. 23:40 Uhr,

(Sto) Spät am Samstagabend wurde ein betrunkener Fahrer auf einem Parkplatz entlang der Landesstraße 3037 in Taunusstein gestoppt.

Gegen 23:40 Uhr meldete sich ein Zeuge über den Polizeinotruf und berichtete, dass er ein Auto beobachte, das in starken Schlangenlinien fahre. Kurz darauf hielt das Fahrzeug auf einem Parkplatz an der L3037 an, und der Fahrer wurde von der Polizei kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass der 31-jährige Mann aus Mainz offensichtlich betrunken war. Er verweigerte einen Atemalkoholtest und ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Er wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr strafrechtlich verfolgt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Taschendiebstählen in Hessen für 2022/2023

Die Taschendiebstahlraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 5338 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 6038 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 604 im Jahr 2022 auf 649 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 549 auf 574, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Taschendiebstahlfällen in Deutschland mit 39519 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 5.338 6.038
Anzahl der aufgeklärten Fälle 604 649
Anzahl der Verdächtigen 549 574
Anzahl der männlichen Verdächtigen 464 473
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 85 101
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 468 495

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2022/2023

Die Drogenraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 24363 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 26518 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 22378 auf 23101. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 19133 relativ konstant, wobei der Anteil der männlichen Verdächtigen mit 17106 höher war als der der weiblichen Verdächtigen mit 2027. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 6494 im Jahr 2022 auf 7004 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 24.363 26.518
Anzahl der aufgeklärten Fälle 22.378 23.101
Anzahl der Verdächtigen 19.168 19.133
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17.079 17.106
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.089 2.027
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6.494 7.004

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Hessen insgesamt 145.422 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.527 Unfälle mit Personenschaden, was 13,43% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.914 Fälle aus, was 4,75% der Gesamtzahl entspricht. 1.164 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,8% aller Unfälle ausmacht. Die Mehrheit der Unfälle waren übrige Sachschadensunfälle mit 117.817 Fällen, was 81,02% entspricht. Innerorts ereigneten sich 14.839 Unfälle (10,2%), außerorts (ohne Autobahnen) 7.577 Unfälle (5,21%) und auf Autobahnen 3.013 Unfälle (2,07%). Insgesamt gab es 188 Getötete, 3.537 Schwerverletzte und 21.704 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 145.422
Unfälle mit Personenschaden 19.527
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.914
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.164
Übrige Sachschadensunfälle 117.817
Ortslage – innerorts 14.839
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 7.577
Ortslage – auf Autobahnen 3.013
Getötete 188
Schwerverletzte 3.537
Leichtverletzte 21.704

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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