Wer sägte den Baum ab? – Gründau,Religiöser oder politischer Hintergrund der Baum-Sabotage nicht ausgeschlossen; Zeugenhinweise erbeten.
Lieblos: Handyverstöße bei Verkehrskontrollen in Hanau,Polizei ahndet 17 Verstöße bei 58 kontrollierten Fahrzeugen; Alkoholfahrt und Drogenkonsum aufgedeckt.

Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)
1. Siebzehn Verstöße gegen das Handyverbot bei der Kontrolle von 58 Fahrzeugen – Hanau
(fg) An drei verschiedenen Orten führten Beamte der Polizeistation Hanau I und des Hessischen Polizeipräsidiums am Montag in Hanau stationäre Verkehrskontrollen durch und ahndeten siebzehn Verstöße gegen das Handyverbot bei 58 kontrollierten Fahrzeugen. Zwischen 9.15 und 16 Uhr waren die Polizisten in der Dettinger Straße, auf der Landstraße und auf der Straße “Alter Rückinger Weg” im Einsatz. Besonderes Augenmerk lag auf der Verkehrstüchtigkeit der Fahrer. Am Morgen wurde bei einem freiwilligen Atemalkoholtest ein Wert von 1,90 Promille gemessen; bei der weiteren Überprüfung stellten die Beamten fest, dass dem Mann bereits im Vorjahr die Fahrerlaubnis entzogen worden war, da er ein ähnliches Delikt begangen hatte. Daher durfte er nicht weiterfahren. Gegen den Mann wird nun wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Verdachts des Fahrens unter Alkoholeinfluss ermittelt. Zudem wurden zwei Fahrer kontrolliert, die den vorherigen Konsum von THC und Kokain zugaben. Auch gegen diese Fahrer werden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.
2. Wer hat den Baum gefällt? – Gründau
(cb) Erst im Januar wurde ein Persischer Eisenbaum von einer religiösen Gemeinde aus dem Main-Kinzig-Kreis gestiftet und vor dem Rathaus in Lieblos (“Am Bürgerzentrum 1”) gepflanzt. Zwischen Samstag und Sonntag wurde der Baum von bislang unbekannten Tätern kurz über dem Boden abgesägt. Die Ermittler schließen derzeit nicht aus, dass die Tat einen religiösen oder politischen Hintergrund haben könnte. Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei in Offenbach unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegen
Offenbach, 27.02.2024, Pressestelle, Felix Geis
Kontakt:
Polizeipräsidium Südosthessen
– Pressestelle –
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 – 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) – 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) – 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) – 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) – 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) – 1223 oder 0162 / 201 3290
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
Hier geht es zur Originalquelle
Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2021/2022
Die Drogenraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 25216 Fälle erfasst, während es im Jahr 2022 nur noch 24363 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 23331 auf 22378. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 19820 auf 19168 zurück, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70510 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 25216 | 24363 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 23331 | 22378 |
| Anzahl der Verdächtigen | 19820 | 19168 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 17704 | 17079 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2116 | 2089 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6321 | 6494 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Hessen im Jahr 2022 zeigt insgesamt 136.931 Unfälle. Davon waren 19.155 Unfälle mit Personenschaden, was 13,99% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.406 Fälle aus, was 4,68% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.202 Fällen registriert, was 0,88% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 110.168 Fälle, was 80,46% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 90.136 Unfälle (65,83%), außerorts (ohne Autobahnen) 32.117 Unfälle (23,45%) und auf Autobahnen 14.678 Unfälle (10,72%). Insgesamt gab es 208 Getötete, 3.878 Schwerverletzte und 20.881 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 136931 |
| Unfälle mit Personenschaden | 19155 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 6406 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1202 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 110168 |
| Ortslage – innerorts | 90136 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 32117 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 14678 |
| Getötete | 208 |
| Schwerverletzte | 3878 |
| Leichtverletzte | 20881 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








