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Limburg an der Lahn: Diebstähle und Schmiererei in Limburg

Unbekannte Täter verunstalteten eine Gedenkstätte, Reifen und Felgen wurden gestohlen. Gemeinsame Kontrollmaßnahmen überwachten über 240 Personen.

Foto: Depositphotos

Limburg (ost)

1. Vandalismus an Gedenkstätte,

Limburg, Mönchberg, Entdeckt am Sonntag, 06.09.2026

(wo)Am Sonntag wurde eine Gedenkstätte in Limburg von Unbekannten beschädigt.

Unbekannte Täter haben am Sonntag Schriftzüge an einer Gedenkstätte am Mönchberg angebracht.

Danach entfernten sich die Täter in unbekannte Richtung.

Hinweise zu der Tat nimmt die Polizei Limburg unter der Rufnummer 06431-91400 entgegen.

2. Diebstahl von Reifen mit Felgen,

Bad Camberg, Beuerbacher Landstraße, Zeitraum von Freitag, 04.09.2026 bis Montag, 07.09.2026

(wo)Zwischen Freitag und Montag kam es zu einem Diebstahl bei einem Autohändler in Bad Camberg.

Unbekannte Täter gelangten auf das Gelände in der Beuerbacher Landstraße und stahlen acht Reifen mit Felgen von zwei Fahrzeugen. Danach flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Hinweise zu der Tat nimmt die Polizei Limburg unter der Rufnummer 06431-91400 entgegen.

3. Reifen von Auflieger gestohlen,

Merenberg, Daimlerstraße, Mittwoch, 02.09.2026 bis Freitag, 04.09.2026, 09.30 Uhr

(wo)Zwischen Mittwoch und Freitagmorgen wurden Reifen von einem Auflieger in Merenberg gestohlen.

Unbekannte Täter begaben sich in der Daimlerstraße zu einem Auflieger und stahlen zwei Reifen mit Felgen. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

Hinweise zu der Tat nimmt die Polizei Limburg unter der Rufnummer 06431-91400 entgegen.

4. Gemeinsame Kontrollmaßnahmen in Limburg – über 240 Personen kontrolliert, Limburg, Freitag, 04.09.2026 bis Sonntag, 06.09.2026

(kq)Am vergangenen Wochenende führten die Polizei in Limburg zusammen mit anderen Sicherheitsbehörden umfangreiche Kontrollmaßnahmen durch. Im Fokus standen vor allem bekannte Aufenthaltsbereiche in der Innenstadt, die Waffenverbotszone rund um den Bahnhof und Treffpunkte der Tuner- und Poserszene.

Die Maßnahmen fanden von Freitagabend bis in die frühen Morgenstunden des Samstags und erneut von Samstagabend bis Sonntagmorgen statt. Beteiligt waren Kräfte der Polizeidirektion Limburg-Weilburg, des Regionalen Verkehrsdienstes Wiesbaden, der Stadtpolizei Limburg sowie am Samstag auch der Bundespolizei.

An beiden Einsatztagen wurden insgesamt 110 Fahrzeuge und rund 240 Personen kontrolliert. Die Kontrollen erstreckten sich unter anderem auf den Limburger Bahnhof, den ICE-Bahnhof, die Frankfurter Straße sowie verschiedene Gewerbe- und Industriegebiete.

In der Nacht von Freitag auf Samstag kontrollierten die Einsatzkräfte unter anderem eine größere Personengruppe im Bereich des Limburger Bahnhofs. Hierbei wurden bei zwei Personen ein Pfefferspray beziehungsweise ein Taschenmesser gefunden und beschlagnahmt. Gegen beide wurden Verstöße innerhalb der Waffenverbotszone geahndet. Im weiteren Verlauf stellten die Einsatzkräfte bei der Kontrolle eines Fahrzeugs eine geladene Schreckschusswaffe fest und stellten diese sicher. Darüber hinaus wurden bei Verkehrskontrollen zahlreiche Verkehrsordnungswidrigkeiten geahndet.

Auch am Freitagabend kam es im Bereich der City-Arkaden zu einem Polizeieinsatz. Dort wurde ein stark betrunkener Mann angetroffen, der zuvor randaliert haben soll. Nachdem er einem Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen. Dabei leistete er Widerstand und trat unter anderem in Richtung einer Polizeibeamtin. Gegen den Mann wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Auch in der Nacht von Samstag auf Sonntag setzte die Polizei die Kontrollmaßnahmen fort. Ein Schwerpunkt lag dabei am ICE-Bahnhof. Dort wurden zahlreiche Fahrzeuge und Personen überprüft. Es wurden unter anderem Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz festgestellt.

Die Polizei wird auch weiterhin lageangepasste und behördenübergreifende Kontrollen in Limburg durchführen. Ziel ist es, frühzeitig auf Entwicklungen im öffentlichen Raum zu reagieren, Verstöße konsequent zu verfolgen und die sichtbare polizeiliche Präsenz weiter zu stärken.

Quelle: Presseportal

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