Einbruch in Gaststätte in Limburg an der Lahn. Unbekannte Täter brachen Geldspielautomaten auf und entwendeten Geldkassetten. Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Limburg an der Lahn: Einbrüche

Limburg (ost)
1. Einbruch in Lokal,
Limburg an der Lahn, Jahnstraße, Sonntag, 19.07.2026, 02:25 Uhr bis 02:40 Uhr
(kq)In der Nacht vom Samstag auf Sonntag gab es in Limburg an der Lahn einen Einbruch in ein Lokal.
Unbekannte Eindringlinge drangen zwischen 02:25 Uhr und 02:40 Uhr gewaltsam über den Balkon in ein Lokal in der Jahnstraße ein. Im Inneren brachen die Täter zwei Geldspielautomaten auf und stahlen die Geldkassetten.
Dann flohen die Einbrecher in unbekannte Richtung. Der erste Täter wurde als männlich, etwa 20 bis 25 Jahre alt und schlank beschrieben. Er trug einen weißen Kapuzenpullover, eine medizinische Gesichtsmaske und eine Brille, und hatte ein Brecheisen bei sich.
Der zweite Täter wurde ebenfalls als männlich, etwa 20 bis 25 Jahre alt und schlank beschrieben. Er war maskiert, dunkel gekleidet und führte ebenfalls ein Brecheisen mit sich.
Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen über die Täter haben oder verdächtige Beobachtungen in der Nacht zum Sonntag in der Jahnstraße gemacht haben, sich unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 zu melden.
2. Mehrere Gartenhäuser angegriffen,
Limburg an der Lahn-Linter, In den Aspen, Sonntag, 19.07.2026, 22:00 Uhr bis Montag, 20.07.2026, 09:00 Uhr
(kq)Zwischen Sonntagabend und Montagmorgen gab es in Limburg-Linter mehrere Einbrüche in einer Schrebergartenanlage.
Unbekannte Täter betraten in diesem Zeitraum die Schrebergartenanlage in der Straße “In den Aspen”. Dort brachen sie mit einem unbekannten Werkzeug die Tür eines Gartenhauses auf und gelangten hinein.
Im Inneren durchsuchten die Täter das Gartenhaus nach Diebesgut und stahlen eine Wasserpumpe. Nach dem aktuellen Stand wurden in diesem Zeitraum weitere Gartenhäuser in der Schrebergartenanlage angegriffen.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen über die Täter haben oder im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen in der Schrebergartenanlage gemacht haben, sich unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, wovon 723 gelöst werden konnten. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer und 71 Frauen. 275 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 5206, wobei 840 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 598, wovon 511 Männer und 87 Frauen waren. 270 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle lag bei 224 bzw. 216. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 308 bzw. 267, wobei die meisten davon männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








