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Lünen: Schwerer Raub mit Schusswaffe

Mann ausgeraubt unter Bedrohung, Täter flüchten unerkannt.

Foto: Depositphotos

Limburg (ost)

1. Raubüberfall mit Schusswaffe

Mit Pfefferspray attackiert und unter Bedrohung einer Schusswaffe ausgeraubt

In der Nacht von Freitag auf Samstag ereignete sich im Bereich der Verlängerung der Egerländer Straße im Feldweg ein schwerer Raubüberfall. Ein 60-jähriger Mann aus Lünen (Nordrhein-Westfalen) hatte dort ein Treffen mit einem jungen Mann. Während ihres Gesprächs hielt plötzlich eine dunkle Limousine an, aus der drei maskierte Männer sprangen. Sie sprühten dem Opfer Pfefferspray ins Gesicht und zwangen ihn, in das Auto einzusteigen. Dort zwangen sie ihn, seine EC-Karten-PIN herauszugeben, indem sie ihm eine Pistole an den Nacken hielten. Der junge Mann, mit dem das Opfer sich getroffen hatte, kannte die Täter und war offenbar in die Aktion involviert. Anschließend durchsuchten die Täter das Auto des Opfers und erbeuteten weitere Wertgegenstände, bevor sie unerkannt flüchten konnten. Der Geschädigte konnte zwei der 4 Täter wie folgt beschreiben:

Täter 1:

Täter 2:

Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Limburg unter der 06431-91400 in Verbindung zu setzen.

2. Körperverletzung, Sachbeschädigung

Tatort: Schiede 63, 65549 Limburg

Tatzeit: Sa. 25.05.2024, 00:14 Uhr

Nach einem Streit geschlagen und Handy zerstört

Nach anfänglichen verbalen Auseinandersetzungen schlug der 40-jährige Beschuldigte aus Limburg der 53-jährigen Geschädigten aus Limburg mehrmals mit der Faust ins Gesicht, wodurch sie leicht am Ohr verletzt wurde. Außerdem warf er ihr absichtlich das Handy auf den Boden, wodurch es beschädigt wurde. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

3. Trunkenheitsfahrt

Aufmerksame Zeugin bemerkte auffälliges Fahrverhalten

Zur Tatzeit meldete eine Zeugin ein auffällig fahrendes Fahrzeug in Hadamar, dem sie bis zur Halteranschrift folgte. Die herbeigerufene Streife traf den 27-jährigen Fahrer an und unterzog ihn einem Atemalkoholtest. Dabei stellte sich heraus, dass der Fahrer nicht mehr fahrtüchtig war. Er wurde zwecks Blutentnahme zur Dienststelle gebracht und nach Abschluss der Maßnahmen wieder entlassen. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

4. Unfallflucht

Fahrzeug beschädigt und davongefahren

Zwischen Donnerstag, dem 23.05.2024, 13:00 Uhr und Freitag, dem 24.05.2024, 12:00 Uhr, parkte ein Weilburger Fahrer sein Auto in der Wingertstraße in 35781 Weilburg. Als er am besagten Freitag zu seinem Auto zurückkehrte, bemerkte er einen deutlichen Schaden an der linken Fahrzeugseite und Stoßstange. Der Schaden wird auf ca. 5000,- EUR geschätzt. Hinweise auf den Unfallverursacher / die Unfallverursacherin liegen derzeit nicht vor. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Weilburg unter der 06471-9386-0 in Verbindung zu setzen.

Kontakt:

Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Kollang, PHK´ in
Kommissarin vom Dienst
Telefon: (06431) 9140-0
E-Mail: KvD.Limburg.ppwh@polizei.hessen.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Raubstatistiken in Hessen für 2021/2022

Die Räuberieraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 2358 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2871 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1533 auf 1785. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 1969 auf 2173, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1779 auf 1974 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 190 auf 199 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 952 auf 1077. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Raubüberfällen in Deutschland mit 11270 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 2.358 2.871
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.533 1.785
Anzahl der Verdächtigen 1.969 2.173
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.779 1.974
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 190 199
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 952 1.077

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022

Im Jahr 2022 gab es in Hessen insgesamt 136.931 Verkehrsunfälle. Davon endeten 19.155 Unfälle mit Personenschaden, was 13,99% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.406 Fälle aus, was 4,68% der Gesamtanzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.202 Fällen registriert, was 0,88% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 110.168 Fälle, was 80,46% entspricht. Innerorts ereigneten sich 90.136 Unfälle (65,83%), außerorts (ohne Autobahnen) 32.117 Unfälle (23,45%) und auf Autobahnen 14.678 Unfälle (10,72%). Bei den Verkehrsunfällen gab es 208 Getötete, 3.878 Schwerverletzte und 20.881 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 136.931
Unfälle mit Personenschaden 19.155
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.406
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.202
Übrige Sachschadensunfälle 110.168
Ortslage – innerorts 90.136
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 32.117
Ortslage – auf Autobahnen 14.678
Getötete 208
Schwerverletzte 3.878
Leichtverletzte 20.881

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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