In Bad Soden-Salmünster wurden Schmuck gestohlen, in Maintal Handys. Die Polizei bittet um Hinweise.
Main-Kinzig-Kreis: Einbrüche in Einfamilienhaus und Handyshop

Stadt und Kreis Offenbach (ost)
Gebiet Main-Kinzig
1. Zwei Einbrüche in Wohnhaus – Bad Soden-Salmünster, Salmünster
Am Freitagabend, zwischen 22.15 Uhr, ereigneten sich in Salmünster zwei Einbrüche in Einfamilienhäuser. Während in der Würzburger Straße ein Fenster aufgebrochen wurde, gelangten die Täter in der Gießener Straße durch die Terrassentür der Einliegerwohnung im Kellergeschoss in das Gebäude. Der Schmuck war jeweils das Ziel der Einbrüche.
Hinweise werden von der Polizei unter der Rufnummer 06051 827-0 erbeten.
2. Einbruch in Handyshop – Maintal, Dörnigheim
Am Samstagmorgen um 03.51 Uhr wurde in der Industriestraße in einen Handyshop eingebrochen. Die beiden männlichen Täter schlugen mit einem Vorschlaghammer die Fensterscheibe des Ladens ein. Während einer der Täter hineinkroch und Mobiltelefone stahl, stand der andere draußen Wache. Einer der Einbrecher wird als etwa 180 cm groß und schlank beschrieben und trug graue Oberbekleidung sowie dunkle Hose. Nach Zeugenaussagen sollen die beiden mit einem schwarzen Kleinwagen geflüchtet sein.
Bereits eine Woche zuvor, auch am frühen Samstagmorgen, war dieses Geschäft bereits Ziel eines Einbruchs. Auch hier wurden Handys gestohlen.
Zeugen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 an die Polizei zu wenden.
Die Autobahnpolizei berichtet:
Kein Beitrag
Offenbach am Main, 14.09.2024, Ingo Derigs, Polizeiführer vom Dienst
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 3858 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 4275 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 810 auf 723 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 637 auf 569, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 498 höher war als die Anzahl der weiblichen Verdächtigen mit 71. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 266 auf 275. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.858 | 4.275 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 810 | 723 |
| Anzahl der Verdächtigen | 637 | 569 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 571 | 498 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 66 | 71 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 266 | 275 |
Quelle: Bundeskriminalamt








