Unbekannte Täter brachen in Mainz-Kastel in ein Wohnhaus ein und flüchteten mit Diebesgut. Polizei bittet um Hinweise.
Mainz-Kastel: Einbruch in Wohnhaus

Wiesbaden (ost)
1. Einbruch in ein Haus,
Mainz-Kastel, Wiesbadener Straße, Montag, 13.07.2026, 13:00 Uhr bis Dienstag, 14.07.2026, 10:15 Uhr
(kq)Zwischen Montagmittag und Dienstagvormittag haben unbekannte Täter in ein Wohnhaus in Mainz-Kastel eingebrochen.
Die Einbrecher drangen gewaltsam in ein Wohnhaus in der Wiesbadener Straße ein. Dazu kletterten sie zunächst auf ein Geländer im Bereich der Haustür und öffneten dann ein Fenster zum Treppenhaus.
Im Inneren durchsuchten die Täter die Räume nach Wertgegenständen und flüchteten dann mit ihrer Beute in unbekannte Richtung.
Die Polizei bittet um Hinweise im Rahmen der Ermittlungen.
Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.
2. Bargeld aus einem Wohnwagen gestohlen,
Mainz-Kastel, Petersweg Dienstag, 23.06.2026, 08:00 Uhr bis Dienstag, 14.07.2026, 11:15 Uhr
(kq)Zwischen Dienstag, dem 23.06.2026, und Dienstag, dem 14.07.2026, wurde in Mainz-Kastel Bargeld aus einem Wohnwagen im Petersweg gestohlen.
Die Diebe gelangten auf unbekannte Weise in den Wohnwagen eines Schaustellers. Im Inneren brachen die Unbekannten gewaltsam einen Schrank auf und stahlen Bargeld.
Die Täter flohen unerkannt in unbekannte Richtung.
Die Polizei bittet um Hinweise im Rahmen der Ermittlungen.
Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.
3. Geldbörse beim Einsteigen in den Bus gestohlen, Wiesbaden-Mitte, Luisenplatz, Dienstag, 14.07.2026, 17:35 Uhr
(kq)Am Dienstagnachmittag wurde einem Mann am Luisenplatz in Wiesbaden die Geldbörse gestohlen.
Der Geschädigte wollte gegen 17:35 Uhr in den Buslinie 16 einsteigen, als ihm drei bislang unbekannte Täter die Geldbörse aus der Hosentasche stahlen. Danach flüchteten die Unbekannten zu Fuß in Richtung Luisenplatz.
Die drei Täter wurden als männlich, etwa 20 bis 25 Jahre alt und mit „osteuropäischem“ Aussehen beschrieben. Sie trugen helle oder weiße T-Shirts, kurze Hosen und Sneaker.
Die Polizei bittet um Hinweise im Rahmen der Ermittlungen.
Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.
4. Personenkontrolle führt zu Drogenfund, Wiesbaden-Rheingauviertel, Dotzheimer Straße, Mittwoch, 15.07.2026, 04:00 Uhr
(kq)In der Nacht zum Mittwoch ergab sich bei einer Personenkontrolle in der Dotzheimer Straße der Verdacht, dass zwei Männer illegal mit Betäubungsmitteln handelten.
Bei der Kontrolle der beiden Männer im Alter von 23 und 26 Jahren wurden große Mengen Betäubungsmittel gefunden. Außerdem wurde bei einem der Männer Bargeld in typischer Stückelung entdeckt.
Die Mobiltelefone, das Bargeld und die Betäubungsmittel wurden beschlagnahmt.
Die beiden Männer müssen sich nun in einem entsprechenden Ermittlungsverfahren verantworten.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in der Region Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen höher war als die der weiblichen. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2022/2023
Die Drogenraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Anstieg der aufgezeichneten Fälle von 24363 auf 26518. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 22378 auf 23101. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 19133 konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 17079 auf 17106 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2089 auf 2027 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 6494 auf 7004. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 24.363 | 26.518 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 22.378 | 23.101 |
| Anzahl der Verdächtigen | 19.168 | 19.133 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 17.079 | 17.106 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.089 | 2.027 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6.494 | 7.004 |
Quelle: Bundeskriminalamt








