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Mainz-Kastel: Einbrüche in Mainz und Wiesbaden

Am Samstagnachmittag brach ein Unbekannter in ein Bestattungsunternehmen in Mainz-Kastel ein. In Wiesbaden stiegen zwei Täter in eine Apotheke ein.

Foto: Depositphotos

Wiesbaden (ost)

1. Einbruch in Bestattungsunternehmen,

In Mainz-Kastel, in der Zehnthofstraße,

Am Samstag, den 23.08.2025, um 16:15 Uhr

(lr) Am Samstagnachmittag gab es einen Einbruch in ein Bestattungsunternehmen in der Zehnthofstraße in Mainz-Kastel. Gegen 16:15 Uhr drang ein unbekannter Täter gewaltsam durch ein Fenster in den Büroraum des Gebäudes ein. Dort stahl er verschiedene Wertgegenstände und flüchtete dann durch dasselbe Fenster vom Tatort.

Der Täter trug ein helles T-Shirt mit der Aufschrift „thermondo“ auf dem Rücken, kombiniert mit einer dunklen Jeans und dunklen Turnschuhen. Er hatte kurze dunkle Haare mit Geheimratsecken und einen Drei-Tage-Bart. Außerdem waren sein Unterarm und seine linke Hand tätowiert.

Hinweise nimmt die Polizei in Wiesbaden unter der Nummer (0611) 345-0 entgegen.

2. Einbrecher dringen in Apotheke ein,

In Wiesbaden, in der Oranienstraße,

Am Montag, den 25.08.2025, zwischen 01:50 Uhr und 02:30 Uhr

(am) Zwei Unbekannte brachen in der Nacht zum Montag in eine Apotheke in der Oranienstraße in Wiesbaden ein. Zwischen 01:50 Uhr und 02:30 Uhr betraten die Täter den Verkaufsraum durch die gewaltsam geöffnete Schiebetür, durchsuchten die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen und flüchteten dann mit ihrer Beute in unbekannte Richtung.

Ein Täter war männlich, zwischen 30 und 40 Jahre alt und hatte einen Bart. Er trug eine grüne Brille, einen schwarzen Pullover mit weißem Aufdruck, eine hellgraue Hose und schwarz-weiße Schuhe.

Hinweise zur Tat oder den Tätern nimmt die Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Rufnummer (0611) 345-0 entgegen.

3. Verkehrskontrollen in Wiesbaden,

In Wiesbaden-Biebrich, in der Schiersteiner Straße,

Nach zu Dienstag, dem 26.08.2025

(am) In der Nacht zum Dienstag führten Polizeibeamte der Wiesbadener Polizeireviere gemeinsam Verkehrskontrollen auf der Schiersteiner Straße durch. Insgesamt wurden 21 Fahrzeuge überprüft, bei denen zwei Ordnungswidrigkeiten und vier Fahrzeugmängel festgestellt wurden. Zudem wurden mehrere Fahrer auf Alkohol- und Drogenkonsum überprüft, jedoch gab es hierbei keine Beanstandungen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 im Jahr 2022 auf 840 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 im Jahr 2023 relativ konstant im Vergleich zu 569 im Jahr 2022. Von den Verdächtigen waren 511 männlich und 87 weiblich, wobei 270 nicht-deutsche Verdächtige registriert wurden. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2022/2023

Die Drogenraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigten einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 24.363 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 26.518 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 22.378 auf 23.101. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 19.133 relativ konstant. Von den Verdächtigen waren 17.106 männlich, 2.027 weiblich und 7.004 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 24.363 26.518
Anzahl der aufgeklärten Fälle 22.378 23.101
Anzahl der Verdächtigen 19.168 19.133
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17.079 17.106
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.089 2.027
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6.494 7.004

Quelle: Bundeskriminalamt

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