In Mammolshain und Bad Homburg v. d. Höhe kam es zu Einbrüchen. Täter entwendeten Schmuck und Tresore, Polizei bittet um Hinweise.
Mammolshain: Einbrüche in Wohnhäusern

Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
1. Einbruch in Wohnhaus,
Königstein im Taunus, Mammolshain, Am Hasensprung, Donnerstag, 26.03.2026, 22:00 Uhr – Freitag, 27.03.2026, 06:45 Uhr
(kq)In den letzten Tagen gab es einen Einbruch in Mammolshain.
Das Ziel der Einbrecher war ein Wohnhaus in der Straße „Am Hasensprung“. Zwischen Donnerstag, 22:00 Uhr und Freitag, 06:45 Uhr gelangten sie auf unbekannte Weise ins Hausinnere. Schmuck, ein 1,60 Meter hoher Tresor und flüchteten. Der Tresor wurde wahrscheinlich mit einer Schubkarre abtransportiert.
Die Polizei bittet um Hinweise im Rahmen der Ermittlungen. Personen, die die Taten beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06171) 2712-0 zu melden.
2. Einbruch in Einfamilienhaus,
Bad Homburg v. d. Höhe, Kaiser-Friedrich-Promenade, Donnerstag, 26.03.2026, 13:00 Uhr – Sonntag, 29.03.2026, 11:00 Uhr
(kq)Am vergangenen Wochenende gab es einen Einbruch in Bad Homburg v. d. Höhe.
Unbekannte brachen in ein Einfamilienhaus in der Kaiser-Friedrich-Promenade ein. Zwischen Donnerstag, 13:00 Uhr und Sonntag, 11:00 Uhr zerstörten sie ein Fenster auf der Rückseite des Hauses und gelangten so ins Innere. Sie durchsuchten die Wohnräume und flüchteten mit Schmuck.
Ein Zeuge konnte einen Täter sehen und wie folgt beschreiben: Männlich, „südländischer Phänotyp“, ca. 160 cm groß und trug einen roten Anorak, dunkle Strickmütze und einen dunklen Rucksack.
Die Polizei bittet um Hinweise im Rahmen der Ermittlungen. Personen, die die Taten beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06172) 120-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt








