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Markthallen-Einbruch: Wertgegenstände entwendet

Unbekannte brachen in Markthalle ein und stahlen Schmuck und Münzen. Polizei bittet um Hinweise zur Aufklärung des Falls.

Foto: Depositphotos

Homberg (ost)

Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 12.01.2026:

Homberg/Efze

Vorfallzeit: Freitag, 09.01.2026, 19:00 Uhr bis Samstag, 10.01.2026, 11:30 Uhr

Am vergangenen Wochenende brachen Unbekannte zwischen Freitag, 19:00 Uhr und Samstag, 11:30 Uhr, in die Markthalle in der Johannes-Zenker-Straße in Homberg ein. Dabei stahlen sie Wertgegenstände aus verschiedenen bereits für den nächsten Trödelmarkt aufgebauten Verkaufsständen.

Nach jetzigem Stand der Ermittlungen gelangten die Täter durch das gewaltsame Zerstören eines Glaseinsatzes an einer Nebeneingangstür unbefugt in die Halle und eine angrenzende weitere Halle. Anschließend brachen sie zwei weitere Türen im Gebäude auf. In den Räumlichkeiten durchsuchten sie mehrere Verkaufsstände und stahlen unter anderem Schmuck, Sammlermünzen und weitere Wertgegenstände.

Eine genaue Liste des gestohlenen Guts ist derzeit noch nicht verfügbar. Auch Angaben zur Höhe des Schadens oder zur Anzahl der Geschädigten können derzeit nicht gemacht werden. Hierfür sind zunächst weitere Ermittlungen erforderlich, die von der Kriminalpolizei in Homberg durchgeführt werden.

Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Johannes-Zenker-Straße im genannten Zeitraum beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05681-7740 zu melden.

Yvonne Winter, KHK`in, – Pressesprecherin –

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in der Region Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang von 243 auf 229 Fällen. Die Anzahl der aufgeklärten Fälle ging von 224 auf 216 zurück, während die Anzahl der Verdächtigen von 308 auf 267 sank. Davon waren 283 männliche und 25 weibliche Verdächtige, wobei 147 nicht-deutsche Verdächtige identifiziert wurden. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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