Unbekannte Täter brachen in Schule und Baustellencontainer ein. Kripo sucht nach Hinweisen. Höhe des Sachschadens noch unbekannt.
Melsungen: Einbruch in Schule und Baustellencontainer

Homberg (ost)
Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 04.08.2026:
Melsungen
Unbekannte Einbrecher drangen am vergangenen Wochenende in eine Schule in der Franz-Gleim-Straße in Melsungen ein und brachen außerdem einen Baucontainer einer Baufirma auf dem Schulgelände auf.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen versuchten die Täter zwischen Freitag, 31.07.2026, 12:00 Uhr und Montag, 03.08.2026, 07:00 Uhr, zunächst, eine Kellertür an der Rückseite des Hauptgebäudes zu öffnen. Als dies fehlschlug, brachen sie ein Fenster auf und gelangten so in die Räumlichkeiten im Keller. Dort brachen sie gewaltsam eine weitere Tür auf.
Zusätzlich versuchten die Täter offenbar, eine Notausgangstür der Sporthalle aufzubrechen. Es gelang ihnen jedoch nicht, in die Halle einzudringen, nach bisherigen Erkenntnissen.
Daraufhin brachen sie die Tür zu einem Baucontainer einer Baufirma auf, der sich aufgrund von Bauarbeiten auf dem Schulgelände befand. Sie stahlen einen Schlüssel und Kleidungsstücke.
Ob noch weitere Gegenstände gestohlen wurden, ist derzeit unbekannt.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit nicht beziffert werden.
Die Kriminalpolizei in Homberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die während des Tatzeitraums verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Schule gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 05681-774-0 zu melden.
Yvonne Winter, KHK`in – Pressesprecherin –
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, wovon 224 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 308, wobei 283 männliche und 25 weibliche Verdächtige waren. 147 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 229 Fälle von Mord in Hessen gemeldet, von denen 216 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 267, wobei 237 männliche und 30 weibliche Verdächtige identifiziert wurden. 130 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








