Einbruch in Metzgerei: Täter stehlen Kleingeld aus Trinkgeldkasse und fliehen. Kripo bittet um Zeugenaussagen.
Metzgerei-Einbruch in Frankenberg

Frankenberg (ost)
Frankenberg (Landkreis Waldeck-Frankenberg):
In der Nacht auf diesen Freitag sind bisher unbekannte Einbrecher in einen Metzgereibetrieb in Frankenberg eingedrungen. Laut den Beamten, die am Tatort zur Spurensicherung und Anzeigenaufnahme tätig waren, geschah dies am Obermarkt zwischen 18:15 Uhr am Donnerstagabend und 6:20 Uhr am Freitagmorgen. Die Täter brachen während dieser Zeit eine Nebeneingangstür auf und gelangten so hinein. Sie nahmen schließlich eine kleine Menge Bargeld aus einer Trinkgeldkasse und flohen in unbekannte Richtung.
Die weiteren Untersuchungen werden von der Kriminalpolizei Korbach durchgeführt. Zeugen, die in der Nacht auf diesen Freitag verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Gegend des Obermarktes gesehen haben, werden gebeten, sich unter Tel. 05631-9710 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 im Jahr 2022 auf 840 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in der Region Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 224 auf 216. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 308 auf 267 zurück, wobei 283 Männer, 25 Frauen und 147 Nicht-Deutsche verdächtigt wurden. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








