Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Michelstadt: E-Bike und Pedelec-Training angeboten

Die Polizei und die Jugendverkehrsschule bieten ein Training zum sicheren Umgang mit E-Bikes und Pedelecs an. Teilnahme kostenlos, begrenzte Plätze, Anmeldung erforderlich.

Foto: Depositphotos

Michelstadt (ost)

E-Bikes und Pedelecs zeigen aufgrund des Antriebs und des höheren Gewichts ein anderes Fahrverhalten im Vergleich zu einem herkömmlichen Fahrrad. Es ist ratsam, das Fahren mit einem Pedelec zu üben. Um sicherzustellen, dass Sie Spaß und Freude am Fahren mit Ihrem E-Bike/Pedelec haben, veranstaltet die Polizeistation Erbach gemeinsam mit der Jugendverkehrsschule des Odenwaldkreises einen Tag vor Beginn der Europäischen Mobilitätswoche ein spezielles Training für den sicheren Umgang mit dem Fahrrad.

Das Training besteht aus zwei Abschnitten. Im theoretischen Teil werden Verkehrsregeln für Radfahrer, angemessenes Verhalten im Straßenverkehr und allgemeine Informationen zum Fahren mit dem E-Bike/Pedelec erläutert. Im praktischen Teil werden Fahrräder und Helme auf ihre Verkehrstauglichkeit überprüft, gefolgt von Übungen in verschiedenen Fahrsituationen wie Anfahren, Bremsen usw.

Zusätzlich erhalten Sie hier Tipps, wie Sie Ihr Fahrrad sicher vor Diebstahl schützen können. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher sollten Interessierte sich umgehend bei den Beamten vor Ort der Polizeistation Erbach unter der Telefonnummer 06062-953-659 anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltung findet am Montag, den 15. September 2025, von 13.00 bis 15.00 Uhr auf dem Gelände der Jugendverkehrsschule Odenwald, Am Hallenbad in Michelstadt, statt.

Um teilzunehmen, benötigen Sie Ihr eigenes E-Bike/Pedelec, wetterfeste Kleidung und einen Fahrradhelm. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nur mit Helm gestattet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Hessen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 145.422 Unfälle. Davon entfallen 19.527 Unfälle auf Personenschäden, was 13,43% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 6.914 Unfälle aus, was 4,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 1.164, was 0,8% aller Unfälle ausmacht. Übrige Sachschadensunfälle machen den Großteil der Unfälle aus mit 117.817 Fällen, was 81,02% entspricht. Innerorts ereigneten sich 14.839 Unfälle, was 10,2% ausmacht, außerorts (ohne Autobahnen) 7.577 Unfälle (5,21%) und auf Autobahnen 3.013 Unfälle (2,07%). Es gab 188 Todesopfer, 3.537 Schwerverletzte und 21.704 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 145.422
Unfälle mit Personenschaden 19.527
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.914
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.164
Übrige Sachschadensunfälle 117.817
Ortslage – innerorts 14.839
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 7.577
Ortslage – auf Autobahnen 3.013
Getötete 188
Schwerverletzte 3.537
Leichtverletzte 21.704

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24