Unbekannte drangen gewaltsam in Büroräume ein, verursachten 300 Euro Schaden und hinterließen Tatort ohne Diebesgut.
Mittelkalbach: Einbruch in Büroräume

Fulda (ost)
Einbruchsversuch in Bürogebäude
In Fulda. Zwischen Sonntag (21.12.), 16 Uhr, und Montag (22.12.), 6.50 Uhr, betraten Unbekannte das Gelände einer Autowaschanlage in der Kreuzbergstraße und drangen in die dortigen Büros ein, indem sie eine Tür aufbrachen. Nach aktuellen Informationen durchsuchten die Täter die Räumlichkeiten und verließen dann den Tatort ohne Diebesgut. Es entstand ein Sachschaden von 300 Euro. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Fahrzeug beschädigt
In Kalbach. Indem sie einen Zaun überkletterten, gelangten Unbekannte zwischen Mittwoch (17.12.) und Montag (22.12.) auf das Gelände einer Tankstelle in der Gewerbestraße in Mittelkalbach. Danach beschädigten sie einen dort abgestellten orangefarbenen Suzuki Ignis mit einem unbekannten Gegenstand. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
(Marc Leipold)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle von Einbrüchen registriert, wovon 723 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer und 71 Frauen. Von den Verdächtigen waren 275 nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 5206, wobei 840 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 598, davon waren 511 Männer und 87 Frauen. Nicht-deutsche Verdächtige waren in diesem Jahr 270. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt








