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Münster: Start in den gehobenen Dienst beim Hauptzollamt Gießen

Willkommen im “Team für mehr Gerechtigkeit in Deutschland”. Spannendes duales Studium mit Bachelor-Abschluss und vielfältigen Aufgabenfeldern beim ZOLL.

Foto: unsplash

Gießen (ost)

Willkommen im “Team für mehr Gerechtigkeit in Deutschland”

400 junge Menschen beginnen am 1. März ihr duales Studium im gehobenen Dienst beim ZOLL, 10 davon beim Hauptzollamt Gießen. In einer Feierstunde im Plenarsaal des Rathauses der Stadt Gießen legten die neuen Anwärter/innen ihren Amtseid ab.

“Ich begrüße Sie in einer herrlich vielfältigen, lebendigen und spannenden Verwaltung. Schön, dass Sie bei uns sind und die Verwaltung in den bürger- und wirtschaftsorientierten Aufgabenfeldern künftig gemeinsam mit den erfahrenen Kolleginnen und Kollegen noch digitaler und adressatenorientierter machen. Ihre Unterstützung wird auch für noch mehr Schlagkraft bei der Bekämpfung von Kriminalitätsphänomen benötigt.”

Die neu eingestellten Zöllnerinnen und Zöllner für die Laufbahn des gehobenen Dienstes absolvieren ein dreijähriges neu akkreditiertes Bachelor-Studium. Fachtheorie und Berufspraxis werden dabei eng verzahnt. Die Fachstudien-Semester werden an der Fachhochschule des Bundes, Fachbereich Finanzen in Münster absolviert. Die Praxis-Semester verbringen die Studierenden in verschiedenen Bereichen ihres Ausbildungshauptzollamts sowie anteilig im Einzelfall auch bei Zollfahndungsämtern sowie bei der Generalzolldirektion.

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums als Bachelor of Laws erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine spannende und interessante Arbeit in den unterschiedlichsten Behörden und Aufgabenbereichen des Zolls. Das Spektrum reicht dabei von der Bekämpfung von Schwarzarbeit oder Drogenschmuggel inklusive der Bekämpfung organisierter Kriminalität bis zur Erhebung von Steuern und Zöllen sowie Verwaltungsaufgaben.

Mit der Einstellung beim ZOLL erwarten die Studierenden nicht nur eine fachlich hochwertige Vorbereitung auf ihren Beruf, sondern auch ein sicherer, orts- und zeitflexibler Arbeitsplatz.

Ferner bietet der ZOLL auch ein duales Studium der Verwaltungsinformatik im gehobenen Dienst an. Zum 1. April beginnen 20 junge Menschen den dreijährigen Studiengang, der wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden aus verschiedenen Disziplinen miteinander verbindet. Dazu gehören zum Beispiel Informationstechnik, Recht, Organisation, Kommunikation und Managementlehre.

Auch in den kommenden Jahren wird der ZOLL verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze für eine sichere Zukunft in einer großen Bundesverwaltung anbieten.

Für eine Einstellung zum 1. September 2025 können sich Interessierte sowohl für den mittleren als auch für den gehobenen Dienst noch bis zum 15. Oktober 2024 beim Hauptzollamt Gießen bewerben. Für den gehobenen Dienst gibt es einen weiteren Einstellungstermin zum 1. März 2025. Bewerben kann man sich noch bis zum 15. April 2024. Für die nächste Einstellungsmöglichkeit für das duale Studium der Verwaltungsinformatik zum 1. März 2025 können sich Interessierte auch noch bis zum 15. April 2024 bei der Generalzolldirektion bewerben.

Ausführliche Informationen zu Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium beim ZOLL bieten wir auf Instagram und Facebook (“ZOLL-Karriere”), unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de (“Karriere”) an.

Ansprechpartnerinnen für die Einstellug sowie die Ausbildung / das Studium beim Zoll: Hauptzollamt Gießen Frau Michele Luderer (Einstellung) Telefon: 0641/ 4959 – 1020 E-Mail: 0641/ 4959 – 1199

Frau Anne Biermas (Ausbildung und Studium) Telefon: 0641/ 4959 – 1020 E-Mail: 0641/ 4959 – 1199 www.zoll-karriere.de

Kontakt:

Hauptzollamt Gießen
Stefanie Eisenfeller
Telefon: 0641/ 4959 – 9021
E-Mail: stefanie.eisenfeller@zoll.bund.de
www.zoll.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2021/2022

Die Drogenraten in Hessen sanken zwischen 2021 und 2022 leicht. Im Jahr 2021 wurden 25216 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2022 24363 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 23331 auf 22378 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 19820 auf 19168, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 17704 auf 17079 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2116 auf 2089 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 6321 auf 6494. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 70510 registrierten Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 25.216 24.363
Anzahl der aufgeklärten Fälle 23.331 22.378
Anzahl der Verdächtigen 19.820 19.168
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17.704 17.079
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.116 2.089
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6.321 6.494

Quelle: Bundeskriminalamt

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