Stundenlange Vollsperrung nach technischem Defekt der Hinterachse – 57-jähriger Fahrer unverletzt – Schaden von 45.000 Euro
Nach Schwertransport-Unfall: A 4 wieder frei

Gerstungen (ost)
Am Donnerstag (15.02.) ereignete sich auf der Autobahn 4 zwischen den Anschlussstellen Wommen und Obersuhl ein Verkehrsunfall gegen 5 Uhr.
Ein 57-jähriger Fahrer aus dem Burgenlandkreis fuhr mit seinem Schwertransport auf dem rechten Fahrstreifen, als die selbstlenkende Hinterachse aufgrund eines technischen Defektes nach links ausbrach, wie derzeitige Erkenntnisse zeigen. Als Folge kam das Gespann quer auf der Fahrbahn zum Stehen. Die Hinterachse stieß gegen die Betongleitschutzwand auf der linken Seite, während die Sattelzugmaschine auf dem Standstreifen stehen blieb. Das Gespann konnte daraufhin nicht mehr bewegt werden. Der 57-Jährige, der zum Glück unverletzt blieb, hatte Betonträger geladen, die mittels Kran auf ein Ersatzfahrzeug umgeladen werden mussten. Während der Bergungsarbeiten, die etwa bis 12.30 Uhr dauerten, war der Autobahnabschnitt ab der Anschlussstelle Wommen vollständig gesperrt. Der Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf etwa 45.ooo Euro geschätzt.
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








