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Nauborn: Einbrüche im Lahn-Dill-Kreis

Einbrecher dringen durch Kellerfenster ein und stehlen Schmuck. Zeugen werden gebeten, sich an die Kriminalpolizei zu wenden.

Foto: Depositphotos

Giessen (ost)

Schöffengrund: Einbruch durch das Kellerfenster

In Laufdorf drangen Einbrecher durch ein Kellerfenster in ein Einfamilienhaus in der Wiesenstraße ein. Die Täter betraten alle Zimmer des Hauses und durchsuchten Schränke und Schubladen, wobei sie Schmuck stahlen. Der Einbruch ereignete sich zwischen Sonntag, dem 28.12.2025, um 08:10 Uhr und Sonntag, dem 04.01.2026, um 15:55 Uhr. Personen, die verdächtige Aktivitäten in Laufdorf beobachtet haben, werden gebeten, sich an die Kriminalpolizei in Wetzlar (Tel.: 06441 9180) zu wenden.

Wetzlar: Einbruchsversuch in Tankstelle

In den frühen Morgenstunden des Samstags (03.01.2026) versuchten Unbekannte zwischen 04:10 Uhr und 04:25 Uhr in eine Tankstelle in der Braunfelser Straße in Wetzlar-Steindorf einzudringen. Dabei beschädigten sie die Sicherung eines Fensters, gelangten jedoch nicht ins Gebäude und konnten nichts stehlen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Wetzlar unter Tel.: 06441 4060 entgegen.

Wetzlar: Diebstahl von Schmuck und Bargeld

Zwischen Samstag, dem 27.12.2025, um 08:00 Uhr und Freitag, dem 02.01.2026, um 17:00 Uhr brachen Unbekannte eine Zugangstür zu einem Wohnhaus „Am Wingert“ in Nauborn auf. Die Täter betraten das Gebäude und drangen in eine separate Wohnung im oberen Stockwerk ein. Dort durchsuchten sie alle Räume und stahlen Bargeld, Schmuck und eine Uhr. Zeugen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, können sich unter der Rufnummer 06441 9180 an die Kriminalpolizei in Wetzlar wenden.

Tobias Schwarz, Pressesprecher

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 im Jahr 2022 auf 840 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten von ihnen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

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