Eine Frau schlug eine Polizeibeamtin in Usingen, verletzte sie und wurde festgenommen. Die Beamte erlitt Verletzungen und war nicht mehr dienstfähig.
Neu-Anspach: Angriff auf Polizistin in Usingen

Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
1. Eine Polizistin wurde in Usingen angegriffen,
Weilburger Straße, Usingen, Samstag, 28.02.2026, 16.30 Uhr
(da)Am Samstagnachmittag griff eine Frau in Usingen eine Polizeibeamtin an und verletzte sie. Es wurde gemeldet, dass eine 45-jährige Frau in einem Wohnhaus in Usingen eine Körperverletzung begangen hat. Die Frau wurde festgenommen und zur weiteren Untersuchung auf die Polizeistation Usingen gebracht. Als sie dort befragt werden sollte, schlug die Frau plötzlich auf die Polizistin ein und brachte sie zu Boden. Sie musste von anderen Polizeikräften festgehalten und in eine Zelle gebracht werden. Aufgrund ihres psychischen Zustands wurde die 45-Jährige in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. Sie wird nun wegen Angriffs und Widerstands gegen die Polizei sowie Körperverletzung ermittelt. Die angegriffene Polizistin erlitt verschiedene Verletzungen und konnte danach nicht mehr arbeiten.
2. Graffiti in Anspach,
Friedrich-Ebert-Straße & Am Festplatz, Neu-Anspach, Samstag, 28.02.2026, 15 Uhr
(da)Am Samstag haben Unbekannte mehrere Fassaden mit Farbe besprüht. Gegen 15 Uhr wurden die Graffiti in der Friedrich-Ebert-Straße entdeckt, die in roter Farbe über ein Hoftor und einen Zaun gemalt wurden. Bereits am Tag zuvor gab es ein ähnliches Vorkommnis in der Straße „Am Festplatz“. Dort beobachteten Zeugen, wie eine Gruppe von Jugendlichen den Rollladen eines Hauses mit Farbe besprühte. Das Trio wurde von der Polizei festgenommen. Sie werden nun wegen Vandalismus untersucht. Es wird noch ermittelt, ob sie auch für die Graffiti in der Friedrich-Ebert-Straße verantwortlich sind. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Usingen unter der Nummer (06081) 9208-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in der Region Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist von 308 im Jahr 2022 auf 267 im Jahr 2023 gesunken. Unter den Verdächtigen waren 283 Männer und 25 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 237 Männer und 30 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 147 im Jahr 2022 auf 130 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








