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Neu-Anspach: Einbruch in Supermarkt

Am frühen Montagmorgen schlugen Einbrecher in Neu-Anspach zu. Zwei Täter warfen eine Glasscheibe ein und flüchteten mit Zigaretten im Wert von mehreren tausend Euro. Die Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Bad Homburg v.d. Höhe (ost)

1. Einbruch in Supermarkt,

Neu-Anspach, Lilienthalstraße, Montag, 03.06.2024, 2.20 Uhr

(da)Früh am Montagmorgen brachen Diebe in Neu-Anspach ein. Gegen 2.20 Uhr zertrümmerten zwei Täter eine Glasscheibe eines Supermarktes in der Lilienthalstraße. Schnell griffen sie dann Zigaretten im Kassenbereich im Wert von mehreren tausend Euro und flohen dann mit ihrer Beute aus dem Laden. Für ihre Flucht benutzten sie eine Limousine, wahrscheinlich einen Audi. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei haben bisher nicht zur Festnahme der Diebe geführt. Die Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung unter der Rufnummer (06171) 2712-0.

2. Motorrad gestohlen,

Bad Homburg, Gartenfeldstraße, Sonntag, 02.06.2024, 20 Uhr bis Montag, 03.06.2024, 7.30 Uhr

(da)In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde in Bad Homburg ein Motorrad gestohlen. Zwischen Sonntag, 20 Uhr und Montag, 7.30 Uhr stand ein Leichtkraftrad, Beta RR 125 in schwarz-rot, in der Gartenfeldstraße, als Unbekannte sich an dem Motorrad zu schaffen machten und es mitnahmen. Am Motorrad war das Kennzeichen „HG-AS 22“ angebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zum Motorrad und dem Diebstahl unter der Rufnummer (06171) 2712-0.

3. Fahrzeugaufbruch scheitert,

Oberursel, Goldgrubenstraße, Donnerstag, 30.05.2024, 19.30 Uhr bis Samstag, 01.06.2024, 14.10 Uhr

(da)Zwischen Donnerstagabend und Samstagmittag versuchten Diebe, ein Auto in Oberursel aufzubrechen. In diesem Zeitraum parkte ein grauer Porsche Macan in der Goldgrubenstraße, als Unbekannte versuchten, mit einem Metallgegenstand das Schloss zu knacken. Sie scheiterten jedoch und hinterließen einen Schaden von rund 5.000 Euro am Porsche. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer (06171) 2712-0 entgegen.

4. Taschendieb erbeutet Bargeld,

Oberursel, Henchenstraße, Samstag, 01.06.2024, 10.45 Uhr

(da)Am Samstag hat ein Taschendieb in Oberursel mehrere hundert Euro Bargeld gestohlen. Gegen 10.45 Uhr wurde ein 71-Jähriger auf der Henchenstraße von einem Unbekannten angesprochen. Dieser lenkte den Mann in ein Gespräch und fragte ihn, ob er ihm Geld wechseln könne. Während der 71-Jährige sein Portemonnaie zückte, gelang es dem Dieb geschickt, unbemerkt mehrere hundert Euro zu stehlen. Anschließend entfernte sich der Dieb in Richtung Stadtmitte. Er wurde als schlank, mit kurzen dunklen Haaren und osteuropäischem Aussehen beschrieben. Er trug eine beige Regenjacke. Die Kriminalpolizei ermittelt in diesem Fall und nimmt Hinweise unter der Rufnummer (06171) 2712-0 entgegen.

Kontakt:

Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1045/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden insgesamt 3858 Fälle gemeldet, wovon 810 aufgeklärt werden konnten. Es gab 637 Verdächtige, darunter 571 Männer und 66 Frauen. 266 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 stieg die Zahl der gemeldeten Fälle auf 4275, wobei nur 723 aufgeklärt werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 569, wobei 498 Männer und 71 Frauen beteiligt waren. 275 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 3.858 4.275
Anzahl der aufgeklärten Fälle 810 723
Anzahl der Verdächtigen 637 569
Anzahl der männlichen Verdächtigen 571 498
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 66 71
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 266 275

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Taschendiebstählen in Hessen für 2021/2022

Die Taschendiebstahlraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 deutlich an. Im Jahr 2021 wurden 3656 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 5338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 427 auf 604. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 399 auf 549, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 312 auf 464 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 85 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 349 auf 468. Im Vergleich dazu gab es in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten registrierten Fälle von Taschendiebstahl in Deutschland – 37321.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 3.656 5.338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 427 604
Anzahl der Verdächtigen 399 549
Anzahl der männlichen Verdächtigen 312 464
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 85
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 349 468

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Motorraddiebstählen in Hessen für 2021/2022

Die Motorraddiebstahlraten in Hessen sind von 2021 auf 2022 deutlich gestiegen. Im Jahr 2021 wurden 1621 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2295 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls, von 310 im Jahr 2021 auf 411 im Jahr 2022. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 360 auf 414, wobei die meisten davon männlich waren. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten Motorraddiebstähle in Deutschland verzeichnet, nämlich 6872 Fälle.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 1.621 2.295
Anzahl der aufgeklärten Fälle 310 411
Anzahl der Verdächtigen 360 414
Anzahl der männlichen Verdächtigen 346 403
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 14 11
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 85 119

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022

Im Jahr 2022 gab es in Hessen insgesamt 136.931 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.155 Unfälle mit Personenschaden, was 13,99% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.406 Fälle aus, was 4,68% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.202 Fällen registriert, was 0,88% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 110.168 Fälle, was 80,46% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 90.136 Unfälle (65,83%), außerorts (ohne Autobahnen) 32.117 Unfälle (23,45%) und auf Autobahnen 14.678 Unfälle (10,72%). Insgesamt gab es 208 Getötete, 3.878 Schwerverletzte und 20.881 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 136.931
Unfälle mit Personenschaden 19.155
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.406
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.202
Übrige Sachschadensunfälle 110.168
Ortslage – innerorts 90.136
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 32.117
Ortslage – auf Autobahnen 14.678
Getötete 208
Schwerverletzte 3.878
Leichtverletzte 20.881

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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