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Neu-Isenburg: Millionenschaden bei Hallenbrand

Ursache noch unklar. Große Rauchsäule sichtbar, Werkstatt und Fahrzeuge beschädigt. Keine Verletzten, Ermittlungen laufen.

Foto: Unsplash

Neu-Isenburg (ost)

Am Sonntagnachmittag wurden zahlreiche Notrufe in der Anfangsphase eines größeren Einsatzes von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Süden der Hugenottenstadt registriert. Grund war ein Feuer, das kurz nach 15.30 Uhr aus bisher unbekannten Gründen auf dem Gelände eines Kfz-Betriebs in der Schleussnerstraße ausbrach. Eine große schwarze Rauchsäule stieg bereits kurz nach den ersten Meldungen in den Himmel, die von Weitem sichtbar war und zur Abgabe einer Warnmeldung führte, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Erste Anzeichen, dass sich möglicherweise noch Personen in einem angrenzenden Gebäude aufhalten könnten, bestätigten sich nicht. Die Flammen, die laut Zeugen im Außenbereich bei gelagerten Altreifen entstanden, griffen schnell auf den Gebäudekomplex über, in dem sich eine Werkstatt befindet. Letztendlich wurde das Gebäude stark beschädigt und auch mehrere dort abgestellte Fahrzeuge wurden beschädigt.

Nach aktuellem Stand wurde niemand verletzt, jedoch wurden acht Einsatzkräfte vor Ort vorsorglich medizinisch untersucht. Die angrenzende Carl-Ullrich-Straße musste vorübergehend bis etwa 19.30 Uhr gesperrt werden. Der Sachschaden wird vorläufig auf über eine Million Euro geschätzt. Die Ursache des Feuers soll nun durch weitere Ermittlungen der Kriminalpolizei geklärt werden. Hinweise werden unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegengenommen.

Da sich der Brandort im Bereich der Einflugschneise des Frankfurter Flughafens befand, wurden auch mögliche Auswirkungen auf den Flugverkehr geprüft; letztlich blieb der Flugbetrieb ungestört.

Die Nachlöscharbeiten der Feuerwehr dauern derzeit noch an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Hessen insgesamt 145.422 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.527 Unfälle mit Personenschaden, was 13,43% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.914 Fälle aus, was 4,75% entspricht. 1.164 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,8% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 117.817 Fälle, was 81,02% ausmacht. Innerorts gab es 14.839 Unfälle (10,2%), außerorts (ohne Autobahnen) 7.577 Unfälle (5,21%) und auf Autobahnen 3.013 Unfälle (2,07%). 188 Menschen wurden getötet, 3.537 wurden schwer verletzt und 21.704 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 145.422
Unfälle mit Personenschaden 19.527
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.914
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.164
Übrige Sachschadensunfälle 117.817
Ortslage – innerorts 14.839
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 7.577
Ortslage – auf Autobahnen 3.013
Getötete 188
Schwerverletzte 3.537
Leichtverletzte 21.704

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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