Unbekannte ritzten ein Hakenkreuz in Holz eines Pavillons in Neuhof. Hinweise an Polizei melden.
Neuhof: Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen

Fulda (ost)
Verwendung von Symbolen verfassungswidriger Organisationen
Neuhof. Am Sonntag (22.03.), gegen 17 Uhr, entdeckte ein Bürger, dass Unbekannte in das Holz eines Pavillons in der Fuldaer Straße ein Hakenkreuz eingeritzt haben. Bitte geben Sie Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Vandalismus am Bahnhof
Flieden. Am Sonntag (22.03.), gegen 9.30 Uhr, informierte ein aufmerksamer Bürger, dass Unbekannte an einem Unterstand am Fliedener Bahnhof eine Scheibe zerstört haben. Außerdem warfen sie ein Fahrrad auf das Dach des Unterstands. Es entstand ein Sachschaden von etwa 300 Euro. Bitte geben Sie Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Reifen beschädigt
Fulda. Zwischen Samstag (21.03.), 23 Uhr, und Sonntag (22.03.), 9 Uhr, beschädigten Unbekannte die vorderen und hinteren linken Fahrzeugreifen eines abgestellten silbernen Ford C-Max in der Erfurter Straße. Es entstand ein Sachschaden von etwa 250 Euro. Bitte geben Sie Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Einbruch in ein Einfamilienhaus
Gersfeld. Am Samstag (21.03.), zwischen 17.15 Uhr und 21.20 Uhr, drangen Unbekannte gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Straße „Auf der Wacht“ ein. Nachdem sie die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen durchsucht hatten, flohen die Täter mit Bargeld und Schmuck in unbekannte Richtung. Am Gebäude entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Bitte geben Sie Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Geldbörse gestohlen
Fulda. Am Samstag (21.03.), zwischen 13 Uhr und 13.30 Uhr, stahlen Unbekannte während des Einkaufs in einem Geschäft in der Straße „Am Rosengarten“ die Geldbörse aus der Umhängetasche einer Kundin.
Ihre Polizei empfiehlt:
Bitte geben Sie Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Versuchter Einbruch
Fulda. Am Freitag (20.03.), zwischen 17 Uhr und 22.30 Uhr, versuchten Unbekannte die Tür einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Straße „Am Schützenhaus“ aufzubrechen. Aus unbekannten Gründen brachen sie ihren Versuch ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Es entstand ein Sachschaden von etwa 500 Euro. Bitte geben Sie Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Sachbeschädigung durch Farbschmierereien
Fulda. Am Donnerstag (19.03.) wurden im Stadtteil Johannesberg neben mehreren Parkbänken auch Verkehrszeichen und Fahrbahnen mit neongelber, neonpinker und schwarzer Farbe besprüht. Ein politisch motivierter Hintergrund wird derzeit geprüft. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist Bestandteil der laufenden Ermittlungen. Bitte geben Sie Hinweise an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
(Jonas Trabert)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten davon männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Taschendiebstählen in Hessen für 2022/2023
Die Taschendiebstahlraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 5338 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 6038 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 604 auf 649. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 549 auf 574, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 464 auf 473 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 85 auf 101 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 468 auf 495. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten gemeldeten Taschendiebstähle in Deutschland mit 39519 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 5.338 | 6.038 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 604 | 649 |
| Anzahl der Verdächtigen | 549 | 574 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 464 | 473 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 85 | 101 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 468 | 495 |
Quelle: Bundeskriminalamt








