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Nidderau: Brand in Doppelhaushälfte, Hund rettet Bewohnerin

Ein Feuer in Ostheim macht eine Doppelhaushälfte vorerst unbewohnbar. Eine Bewohnerin wurde von ihrem Hund geweckt und kam mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

Foto: Unsplash

Nidderau (ost)

Nach einem Brand im Stadtteil Ostheim ist ein Wohngebäude vorerst nicht mehr bewohnbar. In einem Keller einer Doppelhaushälfte in der Straße „Am Ziegelweiher“ brach das Feuer in der Nacht zum Dienstag aus und rief neben der Feuerwehr auch den Rettungsdienst und die Polizei auf den Plan. Eine 60-jährige Bewohnerin wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Nach ersten Informationen der Polizei bemerkte sie gegen 0.35 Uhr Rauchentwicklung, rief den Notruf an und verließ das Gebäude rechtzeitig. Offenbar wurde sie zuvor von ihrem Hund geweckt, der durch lautes Bellen auf die Gefahr aufmerksam machte.

Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen und eine Ausbreitung verhindern. Der Hund wurde unverletzt aus dem Haus gerettet; er hatte sich unter der Treppe versteckt. Ursache für den Brand, bei dem ein Schaden von etwa 50.000 Euro entstand, könnte ein Defekt an einer im Keller stehenden Modelleisenbahn gewesen sein. Die Ermittlungen sind noch im Gange.

Quelle: Presseportal

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