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Nidderau: Zeugensuche nach Einbruch in Bar

Zwei Täter gefilmt – Hanau. Unbekannte brachen in eine Bar ein, betraten die Räumlichkeiten und flohen ohne Beute.

Foto: Depositphotos

Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)

1. Fahndung nach Einbruch in Bar: Zwei Diebe auf Video festgehalten – Hanau

(fg) Zwei Unbekannte brachen in der Hauptstraße im Ortsteil Großauheim in eine Bar ein, betraten die Räumlichkeiten und flüchteten dann ohne Beute. In der Nacht zum Mittwoch, gegen 1.20 Uhr, kletterten die Täter über einen niedrigen Metallzaun auf das Grundstück und näherten sich dem Hintereingang der Bar. Dort öffneten sie gewaltsam mit einem unbekannten Werkzeug eine Metalltür. Nachdem sie die Tür geöffnet hatten, warfen sie einen kurzen Blick ins Innere. Etwa eine halbe Stunde später, was die beiden in der Zwischenzeit gemacht haben, ist nicht bekannt, öffneten die Täter erneut die Tür und begaben sich zu den Spielautomaten in der Bar. Nachdem sie einen „Rundgang“ gemacht hatten, flohen die Männer ohne Beute und ohne die Spielautomaten zu beschädigen. Im Inneren der Bar sind Überwachungskameras installiert, die den Einbruch festgehalten haben. Nachfolgend finden Sie Beschreibungen der beiden Einbrecher:

Täter 1:

Täter 2:

Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die Informationen zu den Tätern haben, sich zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 06181 100-123 entgegengenommen.

2. Bargeld aus Arztpraxis gestohlen: Wer hat etwas beobachtet? – Hanau

(me) Ein unbekannter Dieb stahl am Dienstagnachmittag in einem unbeobachteten Moment etwa 3.000 Euro Bargeld. Zwischen 15.30 Uhr und 15.40 Uhr betrat der Dieb offenbar unbemerkt die Praxis in der Landgrafenstraße (einstellige Hausnummern). Dort brach er gewaltsam eine Geldkassette im Empfangsbereich auf und fand zwei Geldbörsen im Aufenthaltsraum. Anschließend flüchtete der Dieb mit seiner Beute unerkannt. Hinweise nimmt die Polizei in Hanau unter der Telefonnummer 06181 100-120 entgegen.

3. Zwei Leichtverletzte bei Zusammenstoß zwischen Bus und Auto in der Willy-Brandt-Straße – Hanau

(fg) Am Dienstagnachmittag gegen 13.45 Uhr kollidierten ein Auto und ein Bus in der Willy-Brandt-Straße im Bereich der 30er-Hausnummern. Bei dem Unfall wurden zwei Personen im Bus leicht verletzt. Eine verletzte Person wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, die andere Person wurde vor Ort medizinisch versorgt. Der entstandene Sachschaden am Bus und am beteiligten 1er BMW wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt. Da der genaue Unfallhergang noch nicht vollständig bekannt ist, werden Zeugen gebeten, sich bei der Polizeiwache in Hanau unter der Rufnummer 06181 100-120 zu melden.

4. Mazda gestreift: Polizei sucht nach Zeugen – Hanau

(me) Am Dienstag kam es in Großauheim zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein grünes Auto beschädigt wurde. Da der Verursacher flüchtete, ohne den Schaden zu melden, sucht die Polizei in Hanau nun nach Zeugen. Der Mazda wurde um 10.45 Uhr auf einem Parkplatz in der Hopfengartenstraße abgestellt. Die Besitzerin entdeckte knapp drei Stunden später den Schaden im Frontbereich des Wagens mit HOL-Kennzeichen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Hanau unter der Telefonnummer 06181 100-120 zu melden.

5. Ermittlungen wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz gegen Jugendlichen eingeleitet – Hanau

(me) Am Donnerstagmorgen wurde die Polizei wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Waffengesetz an einer Schule in der Doorner Straße gerufen. Gegen 9.15 Uhr erhielten die Beamten die Information über einen Schüler, der eine waffenähnliche Gegenstand bei sich hatte. Die Polizei traf den Jugendlichen vor Ort an. Der Gegenstand, vermutlich eine Schreckschusswaffe, wurde sichergestellt. Es gab keine Bedrohungen durch den Teenager. Es wird angenommen, dass er damit angeben wollte. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Hanau unter der Telefonnummer 06181 100-120 in Verbindung zu setzen.

6. Fahndung nach Einbruch und Diebstahl von Schmuck – Nidderau

(me) Einbrecher drangen offenbar durch ein eingeschlagenes Fenster in ein Wohnhaus in der Bahnhofstraße (60er-Hausnummern) in Heldenbergen ein und durchsuchten es nach Wertsachen. Nachdem sie Schmuck im Wert von etwa 500 Euro gestohlen hatten, verschwanden die Diebe in unbekannte Richtung. Der Einbruch ereignete sich am Mittwoch zwischen 8.15 Uhr und 19.15 Uhr. Die Kriminalpolizei in Hanau hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 zu melden.

7. Falsche Bankmitarbeiter gingen leer aus – Ronneburg

(cb) Am Mittwochnachmittag versuchten Betrüger, einen älteren Mann um sein Geld zu bringen. Während ein Betrüger den Mann am Telefon überredete, dass seine Karte beschädigt sei, klingelte ein anderer Betrüger gegen 12.30 Uhr an der Tür und schnappte sich die Karten direkt aus der Hand des Rentners. Der etwa 1,75 Meter große schlanke Mann flüchtete dann über die Marienstraße. Er versuchte vergeblich, mit den gestohlenen Karten Geld abzuheben. Zeugen, die Informationen zu dem Flüchtigen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 an die Kripo in Hanau zu wenden.

8. Zeugen nach Einbruch in Schule gesucht – Gelnhausen

(cb) Unbekannte brachen in eine Schule in der Schulstraße (einstellige Hausnummern) ein. Zwischen Dienstag, 18 Uhr, und Mittwoch, 8 Uhr, öffneten sie gewaltsam ein Fenster und gelangten ins Gebäude. Dort brachen sie Zwischentüren auf und durchsuchten mehrere Schränke. Eine Stahltür hielt ihrem Vorgehen stand. Der Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Ob sie Diebesgut mitnahmen, ist unklar. Zeugen werden gebeten, sich bei der Einbruchskommissariat in Hanau unter der Telefonnummer 06181 100-123 zu melden.

Offenbach, 12.02.2026, Pressestelle, Felix Geis

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, wobei 723 Fälle gelöst wurden und 569 Verdächtige identifiziert wurden. Davon waren 498 männlich, 71 weiblich und 275 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 5206 Fälle, wobei 840 Fälle gelöst wurden und 598 Verdächtige identifiziert wurden. Davon waren 511 männlich, 87 weiblich und 270 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland registriert – 27061.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Autodiebstählen in Hessen für 2022/2023

Die Autodiebstahlraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 1075 Fälle registriert, wovon 506 gelöst wurden. Es gab insgesamt 446 Verdächtige, darunter 414 Männer und 32 Frauen. Von den Verdächtigen waren 183 nicht-deutsch. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 1118, wobei nur 405 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 453 Verdächtige, darunter 415 Männer und 38 Frauen. Von den Verdächtigen waren 201 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Autodiebstählen in Deutschland mit 7781 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 1.075 1.118
Anzahl der aufgeklärten Fälle 506 405
Anzahl der Verdächtigen 446 453
Anzahl der männlichen Verdächtigen 414 415
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 32 38
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 183 201

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Hessen insgesamt 145.422 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.527 Unfälle mit Personenschaden, was 13,43% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.914 Fälle aus, was 4,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.164 Fällen registriert, was 0,8% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle waren Übrige Sachschadensunfälle mit 117.817 Fällen (81,02%). In innerorts gelegenen Ortslagen ereigneten sich 14.839 Unfälle (10,2%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 7.577 Unfälle (5,21%) und auf Autobahnen 3.013 Unfälle (2,07%). Insgesamt gab es 188 Getötete, 3.537 Schwerverletzte und 21.704 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 145.422
Unfälle mit Personenschaden 19.527
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.914
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.164
Übrige Sachschadensunfälle 117.817
Ortslage – innerorts 14.839
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 7.577
Ortslage – auf Autobahnen 3.013
Getötete 188
Schwerverletzte 3.537
Leichtverletzte 21.704

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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