Mehrere Einbrüche in Eschwege halten die Polizei auf Trab. Von Werkstatt bis Schulgebäude – Täter erbeuten Bargeld und Whiskey.
Niederhone: Einbruchsserie in Eschwege

Eschwege (ost)
Einbruch in Autowerkstatt
Zwischen dem 23.11.24, 21:00 Uhr und dem 24.11.24, 12:45 Uhr wurde in der Reichensächser Straße in Eschwege in eine Kfz-Werkstatt eingebrochen. Nachdem die Tür aufgebrochen wurde, betraten der oder die Täter die Büros und stahlen Bargeld und eine Flasche Whiskey. Der Gesamtschaden wird auf ca. 300 EUR geschätzt.
Einbruch in Schulgebäude
Über das vergangene Wochenende wurde in das Gebäude der Beruflichen Schulen in der Straße „Südring“ in Eschwege eingebrochen, wie heute Morgen festgestellt wurde. Nachdem eine Tür gewaltsam geöffnet wurde, gelang es dem oder den Tätern nicht, eine weitere Tür zur Cafeteria zu öffnen, so dass letztendlich nichts gestohlen wurde. Es entstand ein Sachschaden von ca. 400 EUR.
Versuchter Einbruch in Lebensmittelgeschäft
Unbekannte Täter versuchten am vergangenen Wochenende, Zugang zum Lebensmittelgeschäft „Nahkauf“ in der Taschengasse in Niederhone zu erhalten, indem sie versuchten, eine Seitentür an mehreren Stellen gewaltsam zu öffnen, was jedoch fehlschlug. Der Sachschaden wird auf ca. 200 EUR geschätzt.
Hinweise werden in allen Fällen von der Kripo in Eschwege unter der Telefonnummer 05651/9250 entgegengenommen.
Pressestelle PD Werra-Meißner, KHK Künstler
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 im Jahr 2022 auf 840 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die Mehrheit männlich war. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt








