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Ober-Eschbach: Feuerwehrmann beleidigt – Einsatz dauert zu lange

Ein Mann aus Oberursel beleidigte einen Feuerwehrmann, weil der Einsatz in Bad Homburg zu lange dauerte. Die Polizei ermittelt nun gegen ihn.

Foto: Depositphotos

Bad Homburg v.d. Höhe (ost)

1. Feuerwehrmann beleidigt, weil Einsatz zu lange dauert, Bad Homburg, Niederstedter Straße, Sonntag, 25.02.2024, 12.40 Uhr

(da)Ein 63-jähriger Mann aus Oberursel fand am Sonntag offenbar, dass ein Feuerwehreinsatz in Bad Homburg zu lange dauerte, weshalb er einen Feuerwehrmann beleidigt haben soll. Gegen 12.40 Uhr wurde ein Einsatz in der Niederstedter Straße gemeldet. Die Rettungskräfte waren mit mehreren Feuerwehrfahrzeugen vor Ort. Eines der Fahrzeuge blockierte den 63-Jährigen daran, seinen Parkplatz zu verlassen. Als er die Feuerwehrleute aufforderte, das Fahrzeug zu entfernen und sie sich weigerten, da der Einsatz noch lief, zeigte er einem Feuerwehrmann den Mittelfinger und beleidigte ihn verbal. Der betroffene Feuerwehrmann erstattete Anzeige, woraufhin die Polizei nun gegen den Mann aus Oberursel ermittelt.

2. Festnahme von Jugendlichen nach Diebstahl, Bad Homburg, Ober-Eschbach, Ober-Eschbacher Straße, Samstag, 24.02.2024, 0.35 Uhr

(da)In Bad Homburg gelang es der Polizei am Samstag, zwei jugendliche Diebe festzunehmen. Um 0.35 Uhr beobachtete ein Mann in der Ober-Eschbacher Straße, wie zwei Unbekannte versuchten, seinen Mercedes zu stehlen und eine Tasche daraus zu entwenden. Er alarmierte die Polizei. Mehrere Streifenwagen wurden entsandt und entdeckten in der Nähe zwei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren aus Eschborn, die vor den Beamten flüchteten. Doch ihre Flucht war erfolglos und sie wurden bald darauf festgenommen. Die beiden wurden zur Polizeistation Bad Homburg gebracht, wo sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ihren Eltern übergeben wurden.

3. Einbruch in Reihenhaus, Königstein-Mammolshain, Am Haideplacken, Samstag, 24.02.2024, 19 Uhr bis 19.15 Uhr

(da)Am Samstag wurden die Bewohner eines Reihenhauses im Königsteiner Stadtteil Mammolshain Opfer eines Einbruchs. Unbekannte Täter gelangten zwischen 19 Uhr und 19.15 Uhr durch ein eingeschlagenes Fenster in das Haus in der Straße “Am Haideplacken”. Dort durchsuchten sie die Räume und entdeckten Schmuckstücke und Bargeld. Mit ihrer Beute konnten sie unerkannt entkommen. Da es bisher keine Hinweise auf die Täter gibt, bittet die Kriminalpolizei unter der Rufnummer (06172) 120-0 um Zeugenaussagen.

4. Einbrecher scheitert an Fenster, Bad Homburg, Dornholzhausen, Kälberstücksweg, Sonntag, 25.02.2024, 8.45 Uhr bis 19 Uhr

(da)Am Sonntag scheiterte ein Einbrecher in Bad Homburg-Dornholzhausen bei seinem Versuch, in ein Einfamilienhaus einzudringen. Zwischen 8.45 Uhr und 19 Uhr versuchte der Unbekannte, ein Fenster aufzubrechen. Seine Bemühungen blieben jedoch erfolglos, weshalb er ohne Beute fliehen musste. Der entstandene Schaden beläuft sich auf rund 5.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer (06172) 120-0 entgegen.

Kontakt:

Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1045/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 3858 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2022 bereits 4275 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 810 auf 723 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 637 auf 569. Davon waren 498 männlich und 71 weiblich, wobei 275 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 23528 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 3858 4275
Anzahl der aufgeklärten Fälle 810 723
Anzahl der Verdächtigen 637 569
Anzahl der männlichen Verdächtigen 571 498
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 66 71
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 266 275

Quelle: Bundeskriminalamt

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