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Ober-Ramstadt: Einbrecher schlagen zweimal zu

Durch zwei unbekannte Täter kam es zu einem Einbruch in einen Schreibwarenladen. Die Täter entkamen mit Zigaretten und Bargeld.

Foto: Depositphotos

Ober-Ramstadt (ost)

Zwei bisher unbekannte Täter brachen am Montagmorgen (21.7.) in einen Schreibwarenladen in der Odenwaldstraße ein, indem sie zweimal das Geschäft betreten.

Um 2.30 Uhr brach einer der Täter gewaltsam die Eingangstür auf und drang in den Laden ein. Er nahm mehrere Zigarettenpackungen und Bargeld und steckte alles in eine auffällig große Tasche. Dann verließen beide Täter das Grundstück über den Garten in Richtung der Straße „In den Mühlwiesen“.

Kurze Zeit später kehrten sie jedoch zurück und füllten eine weitere große Tasche, vermutlich mit Zigaretten. Danach flüchteten sie erneut über das Gartentor.

Ein Täter war von normaler Statur und wurde auf eine Größe von etwa 1,75 bis 1,80 Metern geschätzt. Er hatte eine Glatze und trug einen dunklen Hoodie.

Der andere Täter war etwa 1,65 Meter groß und hatte ebenfalls eine normale Statur. Er trug ein braunes Oberteil mit Kapuze.

Zeugen, die am Montagmorgen etwas Verdächtiges bemerkt haben, werden gebeten, sich beim Kommissariat 21/22 in Darmstadt unter der Telefonnummer 06151/969-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsrate in Hessen stieg zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 im Jahr 2022 auf 840 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

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