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Oberbiel: Brand in Einfamilienhaus

Am gestrigen Morgen brannte ein Einfamilienhaus in Rittershausen. Die Feuerwehr löschte den Brand, es gab keine Verletzten.

Foto: Depositphotos

Giessen (ost)

Dietzhölztal-Rittershausen: Brand in einem Einfamilienhaus

Am heutigen Morgen (15. Februar) gegen 8 Uhr gab es einen Brand in einem Einfamilienhaus in der Ortsstraße im Zentrum von Rittershausen. Laut den aktuellen Ermittlungen geriet eine Mülltonne, die an der Hauswand stand, aus bisher unbekannten Gründen in Brand, wodurch die Flammen auf das Wohnhaus übergriffen. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Es gab keine Verletzten. Der Sachschaden wird auf mindestens 200.000 Euro geschätzt. Der Bewohner fand vorübergehend Unterkunft bei Verwandten.

Hüttenberg-Hörnsheim: Einbruch durch aufgehebelte Terrassentür

Zwischen 17.30 Uhr und 21 Uhr brachen am Samstag (14. Februar) Unbekannte in ein Einfamilienhaus in der Schubertstraße ein. Sie gelangten über eine aufgehebelte Terrassentür ins Haus und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Die Täter entwendeten Bargeld. Hinweise werden von der Polizei in Wetzlar unter der Telefonnummer (06441) 9180 erbeten.

Wetzlar / Solms-Oberbiel: Diebstahl von Maschinen aus Baustellencontainern

Unbekannte entwendeten mehrere hochwertige Baumaschinen aus zwei Baustellencontainern in Wetzlar und Oberbiel. Die Diebstähle ereigneten sich zwischen Donnerstag (12. Februar) 17 Uhr und Freitag (13. Februar) 7 Uhr. Die Täter brachen die Vorhängeschlösser, um Zugang zu erhalten. Aus einem Container auf einem Baustellengelände in der Wetzlarer Goethestraße stahlen sie Maschinen im Wert von etwa 5.000 Euro. Der Wert der gestohlenen Geräte aus dem aufgebrochenen Container in der Heinrich-Baumann-Straße in Oberbiel ist noch unbekannt. Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in diesem Zeitraum beobachtet haben, werden gebeten, die Polizei in Wetzlar unter der Telefonnummer (06441) 9180 zu kontaktieren.

B49 – Wetzlar-Garbenheim: Verdacht auf Trunkenheitsfahrt – Polizeistreife findet 33-Jährigen im Gebüsch

Gestern Abend (15. Februar) gegen 22.45 Uhr bemerkte eine Wetzlarer Polizeistreife einen beschädigten und unbeleuchteten Mini Cooper auf der Bundesstraße 49 bei Wetzlar-Garbenheim in Richtung Gießen. Das Fahrzeug stand entgegen der Fahrtrichtung. Es waren keine Personen vor Ort. Frische Schuhspuren im Schnee führten die Beamten zu einem nahegelegenen Gebüsch, in dem ein 33-Jähriger saß. Der Mann hatte eine frische Schürfwunde im Gesicht. Die Polizisten bemerkten starken Alkoholgeruch. Sie brachten ihn zur Wache, wo ein Arzt eine Blutentnahme durchführte. Der Mann lehnte die Behandlung seiner leichten Verletzung ab. Da er keinen Führerschein vorzeigen konnte, besteht der Verdacht, dass er den Mini ohne gültige Fahrerlaubnis fuhr. Die Polizei geht davon aus, dass der 33-jährige Fahrer aufgrund von Alkoholkonsum auf der schneebedeckten Straße ins Schleudern geriet und gegen die Leitplanke prallte. Danach drehte sich das Fahrzeug. Anschließend flüchtete er zu Fuß vom Unfallort, ohne seinen Pflichten als Unfallverursacher nachzukommen. Der Kleinwagen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich auf etwa 3.000 Euro. Der Mann aus Wetzlar wird nun wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort, des Verdachts der Trunkenheitsfahrt und des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantwortlich gemacht.

Alisa Jockel

Pressesprecherin

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Hessen insgesamt 145.422 Verkehrsunfälle. Davon endeten 19.527 Unfälle mit Personenschaden, was 13,43% aller Unfälle ausmacht. 6.914 Unfälle waren schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden, was 4,75% entspricht. 1.164 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,8% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen 117.817 Unfälle waren Sachschadensunfälle, was 81,02% entspricht. Innerorts ereigneten sich 14.839 Unfälle (10,2%), außerorts (ohne Autobahnen) 7.577 Unfälle (5,21%) und auf Autobahnen 3.013 Unfälle (2,07%). Insgesamt gab es 188 Getötete, 3.537 Schwerverletzte und 21.704 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 145.422
Unfälle mit Personenschaden 19.527
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.914
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.164
Übrige Sachschadensunfälle 117.817
Ortslage – innerorts 14.839
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 7.577
Ortslage – auf Autobahnen 3.013
Getötete 188
Schwerverletzte 3.537
Leichtverletzte 21.704

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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