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Oberursel: WhatsApp-Betrüger erbeuten über 10.000 Euro von Seniorin

Trickbetrüger gaben sich als Tochter aus und erlangten über 10.000 Euro von 78-jähriger Seniorin.

Foto: Depositphotos

Bad Homburg v.d. Höhe (ost)

WhatsApp-Betrüger haben einer Seniorin über 10.000 Euro gestohlen

Ort des Verbrechens: Kronberg i. Taunus, Feldbergstraße, Tatzeit: Zwischen Mittwoch, 21.08.2024 und Samstag, 24.08.2024

Listige Betrüger gaben sich gegenüber einer 78-jährigen Seniorin aus Kronberg i. T. über den Messenger-Dienst „WhatsApp“ als ihre Tochter aus. Durch geschickte Gesprächsführung brachten die Betrüger die ältere Dame dazu, über mehrere Tage hinweg mehrere Einzelüberweisungen auf ein ausländisches Konto zu tätigen. Insgesamt erlangten sie so über 10.000,00 Euro. Die Polizei warnt davor, dass Betrüger immer öfter versuchen, sich über Messenger-Dienste als Familienmitglieder auszugeben, um an Geld zu gelangen. Im Zweifelsfall sollten Sie immer direkt Verwandte, Familienmitglieder oder Ihre örtliche Polizeidienststelle kontaktieren.

Aggressiver Kerbbesucher verletzt zwei Beamte bei der Festnahme Tatzeit: Sa. 24.08.2024, 01:00 Uhr Tatort: 61250 Usingen, Schulstraße 10

Während der Eschbacher Kerb kam es kurz vor Ende der Veranstaltung zu einer körperlichen Auseinandersetzung, an der auch der 23-jährige Beschuldigte beteiligt war. Als die Sachverhaltsaufnahme durchgeführt wurde, verhielt sich dieser äußerst aggressiv, was dazu führte, dass er festgenommen werden sollte. Der Beschuldigte wehrte sich heftig gegen die Festnahme, griff mehrere der eingesetzten Beamten an und beleidigte sie mehrfach. Die Festnahme erforderte einen größeren Polizeieinsatz aufgrund der Solidarisierung anderer betrunkener Kerbbesucher, die versuchten, die Maßnahmen zu stören. Bei der Festnahme wurden zwei Beamte leicht verletzt.

Die Polizei Usingen, die Ermittlungen eingeleitet hat, bittet um sachdienliche Hinweise unter Tel. 06081/9208-0 oder per E-Mail: pst.usingen.ppwh@polizei.hessen.de

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 3858 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 4275 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 810 auf 723 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 637 auf 569. Von den Verdächtigen waren 571 männlich und 66 weiblich, wobei 266 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 3.858 4.275
Anzahl der aufgeklärten Fälle 810 723
Anzahl der Verdächtigen 637 569
Anzahl der männlichen Verdächtigen 571 498
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 66 71
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 266 275

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Fahrraddiebstählen in Hessen für 2021/2022

Die Fahrraddiebstahlraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 13402 Fälle registriert, wobei 1321 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 1019 Verdächtige, darunter 963 Männer, 56 Frauen und 416 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2022 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 15523, wobei 1570 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 1132 Verdächtige, darunter 1084 Männer, 48 Frauen und 522 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten Fahrraddiebstähle in Deutschland mit 62400 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 13.402 15.523
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.321 1.570
Anzahl der Verdächtigen 1.019 1.132
Anzahl der männlichen Verdächtigen 963 1.084
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 56 48
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 416 522

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022

Im Jahr 2022 gab es in Hessen insgesamt 136.931 Verkehrsunfälle. Davon endeten 19.155 Unfälle mit Personenschaden, was 13,99% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.406 Fälle aus, was 4,68% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.202 Fällen registriert, was 0,88% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (80,46%) führten zu Sachschäden ohne Personenschaden. Innerorts ereigneten sich 90.136 Unfälle (65,83%), außerorts (ohne Autobahnen) 32.117 Unfälle (23,45%) und auf Autobahnen 14.678 Unfälle (10,72%). Insgesamt wurden 208 Menschen getötet, 3.878 schwer verletzt und 20.881 leicht verletzt.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 136.931
Unfälle mit Personenschaden 19.155
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.406
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.202
Übrige Sachschadensunfälle 110.168
Ortslage – innerorts 90.136
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 32.117
Ortslage – auf Autobahnen 14.678
Getötete 208
Schwerverletzte 3.878
Leichtverletzte 20.881

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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