Ein Unbekannter drang gewaltsam in ein Einfamilienhaus ein und flüchtete, als der Bewohner erwachte. Sachschaden von ca. 3000 Euro entstand.
Offenbach am Main: Einbrecher überrascht schlafenden Hausbewohner

Schlüchtern (ost)
Ein bisher unbekannter Krimineller brach in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 0.30 Uhr gewaltsam in ein Haus in der Schloßstraße (mit zweistelligen Hausnummern) ein, indem er ein Fenster im Erdgeschoss aufhebelte. Nachdem er das Haus durchsucht hatte, stieß er im Schlafzimmer auf den schlafenden 40-jährigen Bewohner. Dieser wachte sofort auf, woraufhin der mutmaßliche Einbrecher sofort floh und das Haus verließ. Der Hausbesitzer versuchte, ihm zu folgen, verlor den Eindringling jedoch außerhalb des Hauses aus den Augen. Der Einbruch verursachte einen Sachschaden von etwa 3000 Euro. Zeugen, die hilfreiche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06181 100-123 zu melden.
Offenbach am Main, 24.08.2025, Susanne Röhling, Leiterin des Polizeidienstes
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, wobei 723 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer und 71 Frauen. 275 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 5206, wobei 840 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 598, wobei 511 Männer und 87 Frauen beteiligt waren. 270 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt








