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Offenbach am Main: Freiwilliger Polizeidienst ab August 2026

Das Polizeipräsidium Südosthessen sucht engagierte Bürgerinnen und Bürger für den Freiwilligen Polizeidienst. Werden Sie Teil des Teams und unterstützen Sie die Polizeibehörden bei der Gefahrenabwehr und Kriminalitätsbekämpfung.

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Foto: Presseportal.de

Südosthessen (ost)

(me) Das Polizeipräsidium Südosthessen sucht zuverlässige Bürgerinnen und Bürger für den Einstellungstermin im August 2026.

Wenn Sie sich ehrenamtlich engagieren und zur öffentlichen Sicherheit beitragen möchten, könnte der Freiwillige Polizeidienst genau das Richtige für Sie sein!

Als Polizeihelferin oder Polizeihelfer arbeiten Sie nach dem Motto

„Präsenz zeigen – Beobachten – Melden“.

Sie sind Teil eines Teams, das engen Kontakt zu den Mitbürgerinnen und Mitbürgern hat und sich für deren Sicherheit einsetzt. Sie unterstützen die Polizeibehörden bei der Gefahrenabwehr und der präventiven Kriminalitätsbekämpfung.

Der Freiwillige Polizeidienst dient als Verbindung zwischen Polizei und Gesellschaft, fördert das gegenseitige Verständnis und ist hauptsächlich präventiv ausgerichtet.

Während der uniformierten Fußstreife sind Sie ansprechbar, melden Auffälligkeiten und informieren in persönlichen Gesprächen über aktuelle Kriminalitätsphänomene.

Sie erhalten eine umfassende Ausbildung, spezifische Weiterbildungen und werden von erfahrenen Polizeibeamtinnen und -beamten betreut.

Zusätzlich zur Uniform erhalten die freiwilligen Polizeihelferinnen und -helfer eine Aufwandsentschädigung.

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie auf der Website des Polizeipräsidiums Südosthessen. Scannen Sie den QR-Code, um zur Seite zu gelangen.

Bitte beachten Sie: Dieser Meldung sind zwei Bilder und eine PDF-Datei (Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen) angehängt.

Ihr Kontakt:

Offenbach, 24.02.2026, Pressestelle, Maximilian Edelbluth

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Hessen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 9798 Fälle registriert, wobei 3961 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2653, wovon 1806 männlich und 847 weiblich waren. 851 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 10106, wobei 4224 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 2828, wovon 1918 männlich und 910 weiblich waren. 915 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte die Region Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 9.798 10.106
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.961 4.224
Anzahl der Verdächtigen 2.653 2.828
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.806 1.918
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 847 910
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 851 915

Quelle: Bundeskriminalamt

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