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Offenbach: Polizeieinsatz nach Alkoholisierung, Schreckschusswaffe sichergestellt und Strafverfahren eingeleitet

Mehrere Streifen rückten nach Bieber aus, um einen Mann mit Schusswaffe zu stoppen. Der 45-Jährige wurde festgenommen und eine Schreckschusspistole sichergestellt.

Foto: Depositphotos

Offenbach (ost)

(lei) Einige Streifen des örtlichen Polizeireviers wurden am frühen Sonntagmorgen nach Bieber entsandt, da dort ein Mann mit einem Gegenstand gemeldet wurde, der als Schusswaffe beschrieben wurde.

In dem Notruf, der die Beamten gegen 1.40 Uhr erreichte, berichtete ein Zeuge, dass der bisher unbekannte Mann in der Bieberer Straße unterwegs sei und mit dem Gegenstand herumhantiere. Als die Streifen kurz darauf eintrafen, sahen sie den Verdächtigen, wie er in ein Lokal ging. Nachdem er kurz darauf wieder herauskam, wurde er von den Polizisten festgenommen. Bei der Durchsuchung fanden sie eine nicht geladene Schreckschusspistole im Hosenbund des 45-Jährigen, die sie sicherstellten. Ebenfalls beschlagnahmt wurden mehrere Patronen, die in seiner Hosentasche gefunden wurden.

Der alkoholisierte Tatverdächtige musste für eine Blutentnahme und zur Ausnüchterung vorübergehend auf die Dienststelle gebracht werden. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz ermittelt. Dabei müssen auch die Hintergründe seines Handelns geklärt werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2022/2023

Die Drogenraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 24.363 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 26.518 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 22.378 im Jahr 2022 auf 23.101 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb jedoch mit 19.133 konstant. Von den Verdächtigen waren 17.106 männlich und 2.027 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 6.494 im Jahr 2022 auf 7.004 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 24.363 26.518
Anzahl der aufgeklärten Fälle 22.378 23.101
Anzahl der Verdächtigen 19.168 19.133
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17.079 17.106
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.089 2.027
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6.494 7.004

Quelle: Bundeskriminalamt

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