Unbekannte drangen gewaltsam ein, Sachschaden beträgt 5.300 Euro.
Petersberg: Einbruchdiebstahl in Zahnarztpraxis

Fulda (ost)
Einbruch in Wohnung
Fulda. Am Mittwoch (22.07.), gegen 12.45 Uhr, betrat eine unbekannte Diebin unter dem Vorwand, ein Glas Wasser zu benötigen, eine Wohnung in der “Bertholdstraße” in Petersberg. Während eines unbeobachteten Moments stahl die Diebin verschiedene Wertgegenstände, die frei zugänglich in der Wohnung waren.
Die unbekannte Diebin wird wie folgt beschrieben: weiblich, ungefähr 165 Zentimeter groß, schlank, etwa 45 bis 50 Jahre alt, osteuropäisches Aussehen, sprach Deutsch mit leichtem Akzent, schwarze Augen, schwarze und schulterlange Haare, trug dunkles Oberteil, dunkle Hose, dunkle Schuhe und ein Kopftuch.
Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de melden.
Einbruchdiebstahl in Zahnarztpraxis
Fulda. In der Nacht zu Freitag (24.07.), gegen 2.30 Uhr, brachen Unbekannte gewaltsam in eine Zahnarztpraxis in der Straße “Am Alten Schlachthof” ein und durchsuchten das Gebäude nach Wertgegenständen. Danach flohen die Unbekannten vom Tatort. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 5.300 Euro geschätzt.
Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de melden.
(Jona Alt)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an, wobei im Jahr 2022 4275 Fälle und im Jahr 2023 5206 Fälle registriert wurden. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 im Jahr 2022 auf 840 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen in Hessen betrug 598 im Jahr 2023, wobei 511 männliche und 87 weibliche Verdächtige identifiziert wurden. Von diesen Verdächtigen waren 270 nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland verzeichnet, nämlich 27061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt








