Ein 19-Jähriger wurde nach dem Einschlagen einer Autoscheibe festgenommen. Er versuchte, Zugang zu einem geparkten VW zu erhalten, wurde jedoch durch die Alarmanlage abgeschreckt und floh vom Tatort.
PKW-Aufbruch in Frankfurt-Sachsenhausen

Frankfurt (ost)
Am Morgen des 5. September 2026 wurde ein 19-Jähriger von Polizeibeamten festgenommen, der angeblich die Scheibe eines Autos eingeschlagen hat.
Es wird berichtet, dass der 19-jährige Verdächtige gegen 08:40 Uhr in der Hans-Thoma-Straße mit einem Stein die Beifahrerscheibe eines geparkten VW eingeschlagen hat, um Zugang zum Auto zu bekommen. Als die Alarmanlage des Fahrzeugs ausgelöst wurde, ließ er von seinem Vorhaben ab und floh vom Tatort.
Kurz vor der Tat wurde der Verdächtige von einer Streife als hilflose Person identifiziert, die dann von Rettungskräften nach Hause gebracht wurde.
Dank der Beschreibung von Zeugen, die zur hilflosen Person passte, konnten die Beamten den Verdächtigen am Schaumainkai im Rahmen der Fahndung festnehmen. Durch die Auswertung von Tatvideos konnte zweifelsfrei festgestellt werden, dass es sich um den 19-jährigen Verdächtigen handelte.
Auf Anordnung eines Richters wurde er zur Ingewahrsamnahme in die Gewahrsamszellen des Polizeipräsidiums Frankfurt gebracht.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 gab es 243 aufgezeichnete Fälle, wovon 224 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 308, darunter 283 Männer, 25 Frauen und 147 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der aufgezeichneten Fälle auf 229, wovon 216 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 267, darunter 237 Männer, 30 Frauen und 130 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








