Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 01.01.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 01.01.2026 aus Hessen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-RTK: Zigarettenautomat zerstört +++ Von drei Personen angegriffen +++ Sachbeschädigungen durch Feuerwerkskörper
Bad Schwalbach (ost)
1. Rauchwarenautomat beschädigt,
Taunusstein-Bleidenstadt, Burgstraße, Dienstag, 30.12.2025, 22:55 Uhr
(Sto) Bisher unbekannte Täter haben am späten Dienstagabend in Taunusstein-Bleidenstadt, in der Burgstraße, einen Rauchwarenautomaten beschädigt.
Nach aktuellen Informationen meldete sich am Dienstagabend gegen 22:55 Uhr ein Augenzeuge telefonisch bei der Polizei und berichtete, dass in der Nähe gerade ein Rauchwarenautomat gesprengt worden sei - dieser würde noch qualmen. Sofort entsandte Streifenwagen konnten am Tatort keine verdächtigen Personen mehr finden. Die Polizisten stellten fest, dass der Automat und die angrenzende Hauswand beschädigt waren. Außerdem gab es Hinweise auf eine Zerstörung durch Sprengen des Automaten.
Die genaue Vorgehensweise und die Menge an Diebesgut sind nun Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizei Wiesbaden hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen. Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter (0611) 345-0 zu melden.
2. Von drei Personen attackiert,
Taunusstein-Hahn, Busbahnhof Aarstraße, Mittwoch, 31.12.2025, ca. 19:50 Uhr
(Sto) Am Busbahnhof in Taunusstein-Hahn wurde am Mittwochabend ein 43-jähriger Mann aus Taunusstein von insgesamt drei Personen körperlich angegriffen und dadurch leicht verletzt.
Der Angegriffene rief selbst über den Polizeinotruf an und berichtete, dass er gerade angegriffen worden sei. Während des Anrufs flüchteten die Personen und waren kurz darauf nicht mehr für den Geschädigten sichtbar. Auch die schnell herbeigeeilte Polizei konnte die Täter bei der Fahndung nicht mehr finden. Der Geschädigte war zuvor von den Geflüchteten geschlagen und getreten worden. Er war nur leicht verletzt und musste nicht medizinisch behandelt werden.
Den Angaben zufolge sollen die Täter alle männlich und jugendlich gewesen sein. Die Polizei in Bad Schwalbach hat die Ermittlungen übernommen und bittet um telefonische Zeugenhinweise unter (06124) 7078-0.
3. Sachbeschädigungen durch Pyrotechnik,
Geisenheim, Blumenstraße, Mittwoch, 31.12.2025, ca. 01:30 Uhr
(Sto) In den frühen Morgenstunden des Montags wurden in der Blumenstraße in Geisenheim an insgesamt drei Mehrfamilienhäusern verschiedene Gegenstände durch Pyrotechnik beschädigt.
Gegen 01:35 Uhr rief ein Zeuge die Polizei an und berichtete, dass er ein Auto verfolge. In diesem Fahrzeug säßen Personen, die gerade Feuerwerkskörper in Briefkästen gezündet hätten. Die Polizei in Rüdesheim konnte das beschriebene Auto, besetzt mit vier Männern, in der Nähe finden und kontrollieren. Nach entsprechenden polizeilichen Maßnahmen vor Ort wurden die Männer, alle zwischen 22 und 24 Jahren alt und mit Wohnsitz in Rüdesheim, entlassen.
An den Mehrfamilienhäusern stellten die Beamten Beschädigungen an Briefkästen, Klingeln und Gegensprechanlagen fest, die alle durch Feuerwerkskörper verursacht wurden. Der Sachschaden wird insgesamt auf wenige tausend Euro geschätzt. Die Polizei in Rüdesheim bittet um Zeugenhinweise unter (06772) 9112-0.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Polizeidirektion Rheingau-Taunus
Stoiber,PHK
Kommissar vom Dienst
Telefon: (06124) 7078-0
E-Mail: KvD.Bad.Schwalbach.ppwh@polizei.hessen.de
FW-F: Gewalt gegen Einsatzkräfte: Nachtrag zur Einsatzbilanz Silvester der Branddirektion Frankfurt am Main
Frankfurt am Main (ost)
In der Silvesternacht ist es in Frankfurt zu Gewalt gegen Einsatzkräfte gekommen. Insgesamt wurden elf Vorfälle gemeldet. Drunter war in sechs Fällen ein Beschuss mit Pyrotechnik auf Einsatzkräfte und Rettungsfahrzeuge erfolgt. Körperliche Gewalt war in drei Fällen erfolgt. Neben weiteren Beleidigungen und Beschimpfungen fand in zwei Fällen ein Angriff auf Rettungsmittel statt.
Besonders gravierend war ein Angriff auf ein Fahrzeug des Deutschen Roten Kreuzes im Bericht der Innenstadt während eines Einsatzes: Unweit des Eisernes Stegs in der Frankfurter Innenstadt wurden zwei Rettungssanitäter des Deutschen Rotes Kreuzes (DRK) Frankfurt tätlich angegriffen. Eine größere Menschengruppe hinderte sie während einer Fahrt zu einem Einsatz mit einem Notfall-Krankentransportwagen (N-KTW) durch Einsatz von Gewalt am Weiterfahren. Die Gruppe hielt das DRK Fahrzeug auf, um auf eine weitere verletzte Person aufmerksam zu machen. Anstatt den Anweisungen der Rettungsdienstmitarbeiter Folge zu leisten, verschafften sich einige Personen gewaltsamen Zugang zum Behandlungsraum des Fahrzeugs und beschädigten es durch Schläge und Tritte, rissen Spiegel und Nummernschild ab, griffen darüber hinaus den Rettungssanitäter tätlich an und verletzten ihn. Nachdem der Rettungssanitäter aus dem Fahrzeug ausgestiegen war, um zum Behandlungsraum des Fahrzeugs zu gelangen, wurde er durch einen Tritt in den Rücken verletzt, gegen das Fahrzeug gestoßen, am Kopf verletzt und fiel zu Boden. Die Personen verlangten, eine Verletzte ins Krankenhaus zu bringen. Der beschädigte N-KTW fuhr die Frau zu einem umliegenden Krankenhaus und wurde dabei mit Pyrotechnik beschossen. Die DRK Mitarbeiter wurden im Krankenhaus untersucht, die Rückenverletzung des Kollegen bedarf der weiteren Abklärung. Der ursprüngliche Einsatzauftrag musste von anderen Einheiten übernommen werden.
"Ich verurteile diese Gewalt aufs Schärfste. Wer Einsatzkräfte angreift, greift unsere Solidargemeinschaft an. Ich hoffe die Polizei kann die Täter ausfindig machen. Ein solches Verhalten muss mit klaren Konsequenzen geahndet werden", sagt Oberbürgermeister Mike Josef.
"Für eine Minderheit ist enthemmte Gewalt gegen Einsatzkräfte scheinbar akzeptabel. Wir müssen dringend schärfere und wirksame Werkzeuge finden diesem Verhalten etwas entgegenzusetzen und unsere Einsatzkräfte zu schützen", sagt Sicherheits- und Ordnungsdezernentin Annette Rinn.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Frankfurt am Main
Informations- u. Kommunikationsmanagement
Florian Erbacher
Feuerwehrstraße 1
60435 Frankfurt am Main
Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD)
E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de
Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de
POL-OF: Mutmaßlich medizinische Ursache: Auto prallt gegen Willkommensschild - beide Insassen kamen in Krankenhaus
Seligenstadt (ost)
Es wird angenommen, dass ein akuter medizinischer Notfall bei einem Autofahrer die Ursache für einen Verkehrsunfall war, der sich am Donnerstagnachmittag in der Zellhäuser Straße ereignete. Ersten Informationen zufolge fuhr ein 68-jähriger Mann gegen 14.50 Uhr mit seinem weißen Hyundai in Richtung Zellhausen auf der Zellhäuser Straße, als er wahrscheinlich kurz vor der Einmündung zur Fontanestraße das Bewusstsein verlor.
Um eine Kollision mit einem Fahrzeug, das von dort kam, zu verhindern, griff die 72-jährige Beifahrerin laut eigenen Angaben ins Lenkrad und versuchte, dem anderen Auto auszuweichen. Dabei geriet der Hyundai nach links von der Fahrbahn ab, stieß zunächst gegen einen Zaun und ein Hinweisschild und prallte schließlich gegen ein großes Willkommensschild, wo das Fahrzeug zum Stillstand kam.
Beide Insassen wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht; äußerlich erlitten sie laut ersten Informationen leichte Verletzungen. Der Gesundheitszustand des Fahrers wird jedoch als ernsthaft eingestuft. Der Hyundai erlitt höchstwahrscheinlich Totalschaden, insgesamt wird der entstandene Schaden auf etwa 50.000 Euro geschätzt.
Personen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Seligenstadt in Verbindung zu setzen (06182 8930-0).
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0173 / 5636097
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
BPOLP Potsdam: Unerlaubte Einreisen an allen Land-, Luft- und Seegrenzen II Feststellungen seit der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen und gesondert seit 8. Mai 2025 an den neun Landgrenzen
Potsdam (ost)
Die monatlichen Berichte der Bundespolizei über Personen, die in den Jahren 2021 bis Dezember 2025 illegal eingereist sind, die Berichte im Rahmen der seit dem 16. September 2024 auf Anordnung des Bundesministeriums des Innern vorübergehend wieder eingeführten Binnengrenzkontrollen an allen landseitigen Schengenbinnengrenzen sowie die Feststellungen gemäß der Anweisung des Bundesministers des Innern vom 7. Mai 2025 können in der beigefügten Pressemitteilung nachgelesen werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeipräsidium
Telefon: (0331) 97 997 9410
Fax: (0331) 97 997 1010
E-Mail: presse@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
POL-OF: 18-Jähriger schwer verletzt: Anfangsverdacht eines versuchten Tötungsdelikts
Sinntal (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Hanau und Polizeipräsidium Südosthessen
(lei) Nachdem Beamte der Polizei am frühen Morgen des Neujahrstages zu einem Haus im Ortsteil Sterbfritz gerufen wurden und dort einen schwer verletzten 18-Jährigen in einer Wohnung vorfanden, wurden unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Hanau nun Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts eingeleitet. Diese richten sich gegen einen 60-jährigen Mann, der in der Wohnung wohnen soll. Die Hintergründe und der Ablauf der Tat sind noch vollständig unklar und bilden nun den zentralen Bestandteil der weiteren Untersuchungen.
Bisher steht nur fest, dass der Tatverdächtige selbst kurz nach 5 Uhr den Notruf gewählt hatte und somit die Ermittlungen in Gang setzte. In der Wohnung fanden die Beamten dann den jungen Mann, der ebenfalls aus Sinntal stammt. Mit schwerwiegenden Verletzungen, die auf Fremdeinwirkung hindeuten, wurde er schließlich ins Krankenhaus gebracht. Der 60-Jährige wurde vor Ort vorläufig festgenommen und befindet sich seitdem in polizeilichem Gewahrsam. Über seinen weiteren Verbleib wird noch entschieden.
Am Tatort sicherte die Kriminalpolizei bis zum Mittag umfangreiche Spuren. Die Ermittlungen dauern an.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0173 / 5636097
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-OF: Zeugenaufruf nach Unfall auf der L 3008: Wer kann Angaben zur Fahrweise machen?
Schöneck (ost)
(lei) Wie bereits heute Morgen berichtet wurde, ereignete sich ein Autounfall auf der Landesstraße 3008 zwischen Kilianstädten und Oberdorfelden, weshalb die Polizei nun die Öffentlichkeit um Zeugenaussagen bittet.
Laut den vorliegenden Informationen soll der 45-jährige Fahrer mehrmals in den Gegenverkehr geraten sein, bevor er mit einer Leitplanke kollidierte. Vor dem Unfall soll er angeblich mehrmals in dem Abschnitt mit seinem Auto, einem schwarzen VW Golf mit HU-Kennzeichen, hin und her gefahren sein. Die Fahrt soll in der Frankfurter Straße in Schöneck begonnen haben; dort traf sich der Mann anscheinend gegen 5.15 Uhr mit seiner 22-jährigen Mitfahrerin, so die ersten Erkenntnisse. Der Unfall auf der Landesstraße ereignete sich gegen 5.30 Uhr. Am Auto entstand ein erheblicher Schaden, der auf 20.000 Euro geschätzt wird. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt.
Die Polizei bittet nun um Informationen zur Fahrweise des 45-Jährigen. Zeugen können sich unter der Rufnummer 06181 4302-0 bei der Polizei in Maintal melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0173 / 5636097
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
Feuerwehr MTK: Ruhige, aber arbeitsreiche Silvesternacht für die Feuerwehren im Main-Taunus-Kreis
Hofheim am Taunus (ost)
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Main-Taunus-Kreis waren insgesamt recht ruhig, aber dennoch mit mehreren Einsätzen im neuen Jahr 2026 konfrontiert. Sowohl die Berichte der Feuerwehr als auch die Bilanz der Polizeidirektion Main-Taunus zeigen ein einheitliches Bild: In der Silvesternacht kam es kreisweit vor allem zu Bränden von Mülltonnen, Hecken, Bäumen und Unrat - häufig verursacht durch Feuerwerkskörper.
Aufgaben im Kreisgebiet (Auswahl):
Bad Soden am Taunus - Neuenhain: Wenige Minuten nach Mitternacht brannte ein Müllcontainer, kurz darauf fingen Feuerwerksbatterien am Neuenhainer Friedhof Feuer. Beide Brände wurden schnell gelöscht. Es war auch der erste Einsatz des neuen Löschfahrzeugs für die Feuerwehr.
Eppstein: In Vockenhausen stand eine etwa zehn Meter lange Hecke in Flammen. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen auf ein geparktes Fahrzeug. In einem anderen Fall wurde ein Auto durch ein Feuer in der Hecke erheblich beschädigt; der Schaden belief sich laut Polizei auf mindestens 10.000 Euro.
Flörsheim am Main: Kurz nach dem Jahreswechsel fing eine Mülltonne Feuer. Weitere Einsätze blieben in der Nacht aus.
Hattersheim am Main: In den frühen Morgenstunden löste die Brandmeldeanlage im Alten Posthof aus. Der Grund war eine leichte Verrauchung im Dachgeschoss durch Feuerwerkskörper. Die Feuerwehr setzte einen Lüfter ein; es entstand kein Brand. Das Abbrennen von Feuerwerk in der Nähe von Fachwerkhäusern ist aus gutem Grund verboten.
Hochheim am Main: Mehrere große Mülltonnen gerieten in Brand. Durch die starke Hitze wurden eine angrenzende Garage, ein Gartenzaun und Teile des Gebäudes beschädigt. Ein Vollbrand der Garage konnte von der Feuerwehr verhindert werden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.
Hofheim am Taunus - Wallau: Ein brennender Baum an der L3039 wurde früh von aufmerksamen Autofahrern entdeckt. Erste Löschversuche mit einem Feuerlöscher unterstützten die Feuerwehr, die den Brand schließlich mit Kleinlöschgerät und Schnellangriff löschte.
Kelkheim (Taunus): In der Parkstraße wurde eine Person in Gefahr gemeldet. Die Einheit "Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen" (SRHT) wurde alarmiert und stand bereit. Ein Eingreifen war nicht erforderlich, da die Person gesichert werden konnte.
Kriftel: Die Nacht war geprägt von mehreren Einsätzen: ein unerlaubtes "Lagerfeuer" auf einem Flachdach, brennende Feuerwerksreste auf der Straße sowie ein größerer Mülltonnenbrand mit angrenzendem Baumbestand. Letzterer erforderte den Einsatz von Atemschutz und eine Überprüfung mit der Wärmebildkamera.
Sulzbach (Taunus): Ein Müllcontainerbrand griff bereits auf eine Hecke über. Ein Trupp unter Atemschutz verhinderte eine weitere Ausbreitung.
Dank und Aufruf
Der Kreisfeuerwehrverband Main-Taunus dankt allen freiwilligen Einsatzkräften für ihren Einsatz in der Silvesternacht. Gleichzeitig appellieren die Feuerwehren an die Bevölkerung, Feuerwerk verantwortungsbewusst zu verwenden. Unachtsamkeit kann innerhalb von Sekunden zu Bränden mit erheblichen Sachschäden führen - insbesondere in der Nähe von Gebäuden, Mülltonnen und Vegetation.
Hier geht es zur Originalquelle
Kreisfeuerwehrverband Main-Taunus e.V.
Pressewart | Öffentlichkeitsarbeit
Sebastian Baum
Telefon: 06190 93799-6034
E-Mail: sebastian.baum@feuerwehr-mtk.de
https://www.feuerwehr-mtk.de
POL-F: 260101 - 0003 Frankfurt-Altstadt: Verfolgungsfahrt mit anschließendem Unfall und Flucht
Frankfurt (ost)
(bo) In der Altstadt ereignete sich gestern Nacht eine Verfolgungsfahrt, bei der der Fahrer eines Fahrzeugs nachdem er bei Rotlicht kontrolliert werden sollte, der Kontrolle entkam, einen Unfall hatte und dann floh.
Um 03:05 Uhr bemerkte eine Streife das Fahrzeug in der Berliner Straße wegen eines Rotlichtverstoßes und sollte daraufhin kontrolliert werden. Nach der Aufforderung zur Kontrolle beschleunigte der Fahrer sein Fahrzeug durch die Fahrgasse, Töngesgasse und dann entgegen der Fahrtrichtung durch Liebfrauenberg und Bleidenstaße bis zur Sandgasse. Dort stoppte der Verdächtige sein Fahrzeug und flüchtete zu Fuß in Richtung Berliner Straße. Während der Verfolgungsfahrt kollidierte er mit verschiedenen Verkehrsschildern. Die Beamten kontrollierten den Beifahrer, der im Fahrzeug verblieb. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Polizeibeamten den Ausweis und das Mobiltelefon des 23-jährigen Fahrers. Außerdem wurden verschiedene Utensilien zum Konsum von Lachgas und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt.
Gegen den Verdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort eingeleitet.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-F: 260101 - 0002 Frankfurt-Sachsenhausen: Wohnungseinbruchdiebstahl
Frankfurt (ost)
Zwischen Samstag, dem 27. Dezember 2025, und Mittwochmittag, dem 31. Dezember 2025, fand in Sachsenhausen ein Einbruch in einem Gebäude mit mehreren Wohnungen statt.
Nach den neuesten Informationen gelang es den unbekannten Tätern auf unbekannte Weise, Zugang zu der Wohnung im oberen Stockwerk eines Mehrfamilienhauses in der Niersteiner Straße zu erhalten. Im Inneren der Wohnung durchsuchten die Einbrecher die Räume und brachen eine verschlossene Tür auf. Danach entkamen sie unerkannt in eine unbekannte Richtung.
Die Diebe erbeuteten Wertgegenstände im hohen fünfstelligen Bereich. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-LM: +++ Einbrüche in Wohnhäuser +++ Körperverletzungen +++ Schreckschusswaffe und Baseballschläger eingesetzt +++ Gestohlener Pkw aufgefunden +++
Limburg (ost)
1. Einbruch in ein Haus
Runkel-Schadeck, Heerstraße
Mittwoch, 31.12.2025, 19:50 - 22:41 Uhr
(fd) An Silvesterabend, Mittwoch, 31.12.2025, wurde in ein Einfamilienhaus in Runkel-Schadeck eingebrochen. Unbekannte Einbrecher nutzten die Abwesenheit der Bewohner aus und drangen gewaltsam in das Haus ein, indem sie ein Fenster im Erdgeschoss aufbrachen. Zuvor scheiterten sie mehrmals daran, die Haustür mit einem Hebel zu öffnen. Die Räume des Hauses wurden durchsucht und Schmuck wurde gestohlen. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 1500 EUR. Die Kriminalpolizei in Limburg hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer 06431 9140-0 entgegen.
2. Körperverletzung nach einer Schlägerei
Bad Camberg, Kreuzkapelle
Donnerstag, 01.01.2026, 00:48 Uhr
(fd) Früh am Donnerstagmorgen, gegen 00:48 Uhr, kam es vor der Kreuzkapelle in der Feldgemarkung von Bad Camberg zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen, bei der eine Person am Kopf verletzt wurde. Der 24-jährige Geschädigte aus dem Landkreis München war mit einigen Freunden auf dem Parkplatz vor der Kreuzkapelle. Dort kam es zunächst zu verbalem Streit mit einer anderen Gruppe aufgrund von Böllerwürfen. Plötzlich wurde der Geschädigte von mehreren Personen angegriffen, ins Gesicht geschlagen und am Hinterkopf mit einem Gegenstand verletzt. Die unbekannten Täter flüchteten im Dunkeln durch die Felder in Richtung Bad Camberg. Der Geschädigte wurde vor Ort von einem Rettungswagen behandelt und ins Krankenhaus gebracht.
Hinweise nimmt die Polizei in Limburg unter der Rufnummer 06431 9140-0 entgegen.
3. Täter greift mit einem Gegenstand an
Limburg, Frankenstraße, Spielhalle
Donnerstag, 01.01.2026, 03:30 Uhr
(fd) In einer Spielhalle in Limburg kam es am Donnerstagmorgen zu einer gefährlichen Körperverletzung. Um 03:30 Uhr geriet der 48-jährige Geschädigte aus dem Landkreis Limburg Weilburg in der Spielhalle in Streit mit einem anderen unbekannten männlichen Gast. Der Täter schlug mit einem gläsernen Gegenstand auf den Geschädigten ein und verletzte sein Gesicht. Danach flüchtete der Täter mit einem anderen Mann aus der Spielhalle. Der Geschädigte suchte eigenständig ein nahegelegenes Krankenhaus auf und wurde behandelt.
Hinweise nimmt die Polizei in Limburg unter der Rufnummer 06431 9140-0 entgegen.
4. Schreckschusspistole und Baseballschläger verwendet
Elz, Offheimer Straße
Mittwoch, 31.12.2025, 23:39 Uhr
(fd) Kurz vor dem Jahreswechsel, gegen 23:39 Uhr, kam es in Elz zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der eine Schreckschusswaffe und ein Baseballschläger eingesetzt wurden. Dabei wurde eine Person verletzt. Die beiden Beschuldigten, 20 und 22 Jahre alt aus dem Rhein-Lahn-Kreis, wurden festgenommen.
In der Nähe des Wohnorts des 34-jährigen Geschädigten traf dieser auf eine Gruppe von Personen. Es kam zu einem Streit zwischen ihnen. Eine Person zog eine Schreckschusswaffe und schoss auf den Geschädigten. Außerdem erlitt er eine Kopfverletzung, die wahrscheinlich durch einen mitgeführten Baseballschläger verursacht wurde. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht und behandelt. Die Beschuldigten flüchteten zunächst, wurden aber später durch Fahndung festgenommen. Nach einer Blutentnahme durften sie die Wache verlassen.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Limburg unter der Rufnummer 06431 9140-0 zu melden.
5. Unfallflucht in Elz
Elz, Weberstraße
Dienstag, 30.12.2025, 17:00 Uhr
(fd) Am Dienstag, 30.12.2025, wurde in Elz ein geparktes Auto beschädigt. Der Unfallverursacher flüchtete in unbekannte Richtung. Das Auto des Geschädigten, ein Skoda Superb, parkte ordnungsgemäß am Straßenrand in der Weberstraße in Höhe der Hausnummer 117. Aufgrund der Spuren/ Schäden wird vermutet, dass ein Fahrzeug den Skoda an der Fahrerseite streifte. Die Fahrerseite wurde erheblich beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 5000 EUR. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.
Hinweise nimmt die Polizei in Limburg unter der Rufnummer 066431 9140-0 entgegen.
6. Sachbeschädigung und versuchter Diebstahl am "Tempelchen"
Weilburg, Hauseley-Felsen
Mittwoch, 31.12.2025, 00:00 Uhr - 12:00 Uhr
[AKu] Am Mittwoch, den 31.12.2025, kam es zwischen 00:00 Uhr und 12:00 Uhr zu einer Sachbeschädigung am "Weilburg Tempelchen". Unbekannte hatten das Kupferdach des historischen Aussichtspunktes beschädigt und auf unbekannte Weise aufgeschnitten. In der Nähe wurde eine Leiter gefunden, was darauf hindeutet, dass versucht wurde, das Metall zu stehlen. Falls Sie verdächtige Beobachtungen gemacht haben, melden Sie sich bitte bei der Polizei in Weilburg (06417/9386-0).
7. Gefundener gestohlener VW-Caddy
Weilmünster - Ernsthausen, Waldgemarkung
Mittwoch, 31.12.2025, 09:00 Uhr
[AKu] Am Mittwoch, den 31.12.2025, wurde gegen 09:00 Uhr ein gestohlener und gesuchter VW-Caddy aus dem Vogelsberg-Kreis in einem Waldstück bei Ernsthausen gefunden. Der Caddy wurde zwischen dem 12.12.2025 und 19.12.2025 auf einem Parkplatz an der B456 gestohlen. Falls Sie Hinweise zur Tat oder den Tätern haben, melden Sie sich bitte bei der Kriminalpolizei in Limburg (06431/9140-0).
8. Einbruchsdiebstahl in Runkel
Runkel - Schadeck, Am Habichtsfang
Mittwoch, 31.12.2025, 19:00 Uhr - Donnerstag, 01.01.2026, 01:25 Uhr
[AKu] Am Silvesterabend zwischen 19:00 Uhr und 01:25 Uhr wurde im Habichtsfang in Schadeck eingebrochen. Unbekannte Täter brachen ein Küchenfenster auf und gelangten so ins Innere. Dort wurde Schmuck im Wert von ca. 4.000 EUR gestohlen.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Limburg. (06431 9140-0)
9. Gefährliche Körperverletzung in Weilburg
Weilburg, Mauerstraße
Donnerstag, 01.01.2026, 02:10 Uhr
[AKu] Am Neujahrsmorgen um 02:10 Uhr kam es in der Mauerstraße in Weilburg zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein Paar ging die Mauerstraße entlang, als es von einem entgegenkommenden Mann plötzlich angesprochen wurde. Dieser beleidigte die Frau und wurde daraufhin zur Rede gestellt. Daraufhin schlug er dem Mann mit einem Schlagring ins Gesicht und flüchtete. Der Geschädigte wurde im Gesicht verletzt und zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Kommissar vom Dienst
Telefon: (06431) 9140-0
E-Mail: KvD.Limburg.ppwh@polizei.hessen.de
POL-MTK: Wohnungseinbruchdiebstahl +++ Hoher Sachschaden bei Pkw-ED +++ Betrunkener Fahrzeugführer verletzt Unfallgegner +++ Mülltonnenbrand greift auf Garage über +++ Pkw bei Heckenbrand beschädigt
Hofheim (ost)
1. Einbruch in Ruppertshain,
Kelkheim, Im Herlenstück, Dienstag, 30.12.2025, 22:30 Uhr bis Mittwoch, 31.12.2025, 11:40 Uhr
(tw) Unbekannte Täter haben während des genannten Zeitraums das Schloss der Wohnungstür aufgebohrt und so Zugang zum Einfamilienhaus erhalten. Bargeld und teure Uhren wurden gestohlen. Der Geschädigte gab den Schaden im hohen fünfstelligen Bereich an. Der Polizei liegen derzeit keine Hinweise vor. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei des Main-Taunus-Kreises unter (06196) 20 73 - 0 entgegen.
2. Einbruch in Mehrfamilienhaus,
Bad Soden am Taunus, Alteburgstraße, Mittwoch, 31.12.2025, 23:00 Uhr bis Donnerstag, 01.01.2026, 06:45 Uhr
(tw) Unbekannte Täter brachen in der Silvesternacht in Abwesenheit der Bewohner ein Kellerfenster eines Mehrfamilienhauses auf. Danach machten sie sich an einem Tresor im Büro des Erdgeschosses zu schaffen. Alle Wertgegenstände, darunter teure Uhren und Edelmetalle, wurden gestohlen. Der Wert des Diebesguts wurde vom Geschädigten im mittleren fünfstelligen Bereich angegeben. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei des Main-Taunus-Kreises unter (06196) 20 73 - 0 entgegen.
3. ED aus Pkw,
Hochheim am Main, Schillerstraße, Dienstag, 30.12.2025, 23:00 Uhr bis Mittwoch, 31.12.2025, 08:30 Uhr
(tw) Zwei in der Schillerstraße abgestellte Autos wurden in der Silvesternacht bei Einbrüchen schwer beschädigt. Die Täter warfen jeweils mit Gullideckeln die Beifahrerfensterscheibe ein und gelangten so ins Auto. Sie stahlen Bargeld und Wertgegenstände. Die Schäden an beiden Fahrzeugen belaufen sich insgesamt auf ca. 10.000 Euro, da auch der Innenraum der Fahrzeuge durch die geworfenen Schachtdeckel erheblich beschädigt wurde.
4. Betrunkener Fahrer verletzt Unfallgegner bei Auffahrunfall, Schwalbach am Taunus, Am Kronberger Hang, Mittwoch, 31.12.2025, 19:13 Uhr
(tw) Durch einen betrunkenen Fahrer eines Chevrolet SUVs wurden am frühen Silvesterabend durch Auffahren auf ein vorausfahrendes Auto zwei Personen leicht verletzt. Ein 41-jähriger Fahrer aus Friedrichsdorf im Hochtaunuskreis verursachte an der Kreuzung "Am Kronberger Hang" / L3005 aufgrund von Unachtsamkeit einen Auffahrunfall. Der vor ihm fahrende VW T-Roc bremste an einer roten Ampel ab und kam zum Stehen. Aufgrund des zu geringen Sicherheitsabstands kam es zum Auffahrunfall. Dabei wurden die beiden Insassen des Autos, ein 43-jähriger Fahrer aus Kronberg und ein 8-jähriges Kind, leicht verletzt. Sie wurden zur Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Polizeibeamten stellten bei dem Unfallverursacher deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,64 Promille. Eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins waren die Folgen.
5. Mülltonnenbrand greift auf Garage über, Hochheim am Main, Feldbergstraße, Donnerstag, 01.01.2026, 05:00 Uhr
(tw) Aus bisher ungeklärter Ursache gerieten in der Feldbergstraße in Hochheim mehrere Mülltonnen eines Mehrfamilienhauses in Brand. Mindestens fünf große Mülltonnen mit einem Fassungsvermögen von 1100 Litern brannten vollständig aus. Durch die starke Hitze wurden ein Gartenzaun, ein Rollladen des Mehrfamilienhauses und eine angrenzende Garage erheblich beschädigt. Ein Vollbrand der Garage konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro. Die Kriminalpolizei des Main-Taunus-Kreises hat die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit gibt es keine Hinweise auf die Täter. Hinweise werden unter der (06196) 20 73 - 0 entgegengenommen.
6. Auto bei Heckenbrand beschädigt,
Eppstein, An der Mohrsmühle, Donnerstag, 01.01.2026, 02:22 Uhr
(tw) Unbekannte haben auf bisher unbekannte Weise eine Gartenhecke in der Straße "An der Mohrsmühle" in Eppstein in Brand gesetzt. Die Hecke brannte vollständig ab. Ein in der Nähe geparkter Mercedes wurde an der rechten Seite durch die starke Hitze erheblich beschädigt. Ein Schaden von mindestens 10.000 Euro entstand. Die Brandursache ist bisher unbekannt. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei des Main-Taunus-Kreises unter der (06196) 20 73 - 0 entgegen.
7. Silvesternacht
In dem Dienstgebiet der Polizeidirektion Main-Taunus gab es in der Silvesternacht zahlreiche weitere Berichte über brennende Mülltonnen sowie brennende Hecken und Gehölze. Die Feuerwehr konnte diese jeweils vollständig löschen und ein Übergreifen auf angrenzende Gebäude oder Fahrzeuge verhindern.
Die Polizeidirektion Main-Taunus wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern einen guten Start ins Jahr 2026.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
KvD.Hofheim.ppwh@polizei.hessen.de
Telefon: (06192) 2079-0
E-Mail: KvD.Hofheim.ppwh@polizei.hessen.de
POL-F: 260101 - 0001 Frankfurt: Vorläufige Bilanz der Frankfurter Polizei zum Jahreswechsel
Frankfurt (ost)
Die Polizei in Frankfurt hat eine sehr arbeitsreiche Nacht im Stadtgebiet von Frankfurt zum Jahreswechsel 2025 / 2026 erlebt.
Um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten, waren in diesem Jahr über 700 Polizeibeamtinnen und -beamte, unterstützt von Einsatzkräften des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz, im gesamten Stadtgebiet im Einsatz. Diese Maßnahmen wurden durch die Feuerwerksverbotszonen der Stadt Frankfurt am Main in der Nähe der Zeil und des Eisernen Stegs ergänzt. Die Polizei zeigte frühzeitig eine starke Präsenz, um das offensive Einsatzkonzept umzusetzen. Bis zum Morgen wurden ca. 700 Personen kontrolliert, ca. 200 Platzverweise erteilt und nach derzeitigem Stand 73 Personen festgenommen. Der Großteil dieser Festnahmen resultierte aus dem unerlaubten Besitz von Schreckschusswaffen, Verstößen gegen das Besitz- und Abbrennverbot von nicht zugelassener Pyrotechnik sowie Körperverletzungsdelikten.
Die Live-Aufnahmen der Videoschutzanlagen erwiesen sich erneut als äußerst hilfreich, um Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen, die Einhaltung der Regeln der Feuerwerksverbotszonen zu überwachen und gezielt darauf zu reagieren. Die beiden Verbotszonen haben sich aus Sicht der Polizei auch in diesem Jahr erneut bewährt. Es wurden nur vereinzelte Verstöße festgestellt.
Der Eiserne Steg war als beliebter Ort für den Jahreswechsel wieder so stark frequentiert, dass er bereits gegen 22:00 Uhr wegen drohender Überfüllung gesperrt wurde. Auch der Holbeinsteg zog viele Feiernde an, was eine temporäre Sperrung erforderlich machte. Auf der Zeil und entlang des Mainufers wurde ebenfalls eine hohe Anzahl von Personen verzeichnet.
Die häufigsten Gründe für den Polizeieinsatz waren der missbräuchliche Gebrauch von Feuerwerkskörpern, Körperverletzungsdelikte, Verstöße gegen das Waffengesetz und Sachbeschädigungen, auch durch Feuer. Darüber hinaus kam es immer wieder zu Beschuss mit Pyrotechnik auf Einsatzkräfte der Polizei, des Rettungsdienstes und der Feuerwehr. Es gab auch körperliche Angriffe auf die Einsatzkräfte.
Folgende Vorfälle sind besonders erwähnenswert:
In der Fahrgasse wurde gegen Mitternacht ein Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes während einer Einsatzfahrt von einer größeren Personengruppe auf der Straße blockiert und am Weiterfahren gehindert. Nachdem das Fahrzeug angehalten wurde, wurde es von der Gruppe mit Schlägen und Tritten beschädigt. Außerdem wurden Fahrzeugteile abgerissen. Als ein Rettungsdienstmitarbeiter ausstieg, wurde er von einem Mann aus der Gruppe angegriffen, der ihm in den Rücken trat, so dass er mit dem Kopf gegen das Fahrzeug stieß und zu Boden fiel. Als er aufstand, bemerkte er, dass ein Mann vor ihm mit einem Messer hantierte, ohne ihn direkt zu bedrohen. Nach bisherigen Ermittlungen drang die Gruppe gewaltsam in den Behandlungsraum des Rettungswagens ein, legte dort eine bewusstlose Frau auf die Behandlungsliege und forderte, sie in ein Krankenhaus zu bringen. Der beschädigte Rettungswagen fuhr dann mit der bewusstlosen Frau zu einem nahegelegenen Krankenhaus und wurde dabei mit Pyrotechnik beschossen. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Der verletzte DRK-Mitarbeiter wurde im Krankenhaus untersucht, wo eine Rückenverletzung diagnostiziert wurde, die weiterer Abklärung bedarf. Informationen zum Verletzungsbild und dem Verbleib der bewusstlosen Frau liegen derzeit nicht vor.
In Griesheim (Ahornstraße), Ginnheim (Platenstraße), Rödelheim (Zentmarkweg) und Bonames (Ben-Gurion-Ring) wurden an verschiedenen Orten Mülltonnen und anderer Müll auf die Straße geschoben und von unbekannten Personen angezündet. Die Feuerwehr, die zu diesen Orten entsandt wurde, wurde während der Löscharbeiten mit Pyrotechnik beschossen. Daraufhin wurden die Feuerwehrfahrzeuge im weiteren Verlauf der Nacht in den nördlichen Stadtteilen zeitweise von Polizeistreifen begleitet. Ein Sonderwagen der Polizei wurde eingesetzt, um Gegenstände von der Straße zu entfernen.
Insgesamt wurden 11 Polizistinnen und Polizisten bei Festnahmen oder nach Beschuss mit Pyrotechnik verletzt (z.B. Knalltrauma oder Verletzungen durch Funkenflug). Acht dieser Einsatzkräfte konnten ihren Dienst nicht fortsetzen. Ein zwölfter Kollege verletzte sich im Laufe des Einsatzes ohne Fremdeinwirkung.
Die genannten Zahlen und Vorfälle sind wie bereits erwähnt eine vorläufige polizeiliche Bilanz der Silvesternacht.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-DA: Südhessen: Über 35 Brände in der Silvesternacht gemeldet
Südhessen (ost)
Die Polizei war in der Silvesternacht in ganz Südhessen im Einsatz, um einen sicheren Jahreswechsel für die Bürger zu gewährleisten. Der Übergang ins neue Jahr verlief größtenteils ruhig, dennoch gab es Alarme für Polizei und Feuerwehr aufgrund verschiedener Vorfälle im Zusammenhang mit Silvester, insbesondere unsachgemäßer Handhabung von Feuerwerkskörpern und gemeldeten Bränden. In den ersten Stunden des Jahres wurden der Leitstelle des Polizeipräsidiums Südhessen über 35 Brände gemeldet. Neben brennenden Hecken und Mülltonnen mussten Feuerwehr und Polizei auch wegen Fahrzeug- und Gebäudebränden ausrücken.
Um 22.15 Uhr bemerkten Zeugen einen Brand im Dachstuhl in der Bahnhofstraße in Messel und alarmierten den Notruf. Die Feuerwehrkräfte, die sofort eintrafen, konnten das Feuer im Dach schnell löschen und ein Ausbreiten verhindern. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht abschließend geklärt, dürfte jedoch mehrere zehntausend Euro betragen. Ob eine Rakete den Brand ausgelöst hat, ist ebenfalls noch unklar.
Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Balkonbrand in der Mühlstraße in Bad-König schnell gelöscht werden. Gegen 21.30 Uhr wurde die Leitstelle über den Brand informiert. Zeugen hatten zuerst Knallgeräusche gehört und dann das Feuer bemerkt. Die Flammen griffen auch auf den darüberliegenden Balkon über, bevor die Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle bringen und löschen konnten. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch unbekannt.
Auch wegen des Verdachts eines Brandes rückten Polizei und Feuerwehr gegen 0.30 Uhr in die Clara-Zetkin-Straße in Groß-Gerau aus. Es stellte sich jedoch heraus, dass eine verirrte Rakete in der Dachrinne des Hauses abgebrannt war und glücklicherweise keine größeren Schäden verursacht hatte.
Ein 21-jähriger Mann aus Darmstadt und ein 18-Jähriger aus Erzhausen müssen sich nach einer Kontrolle auf dem Luisenplatz in Darmstadt wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz strafrechtlich verantworten. Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei hatten sie gegen 23.45 Uhr angehalten und Feuerwerkskörper der Klasse F4 bei ihnen gefunden. Das Feuerwerk wurde beschlagnahmt und ein Verfahren gegen die beiden Männer eingeleitet.
Bei einem 15-jährigen Jugendlichen stellte eine Polizeistreife gegen 22 Uhr in Griesheim bei einer Kontrolle in der Flughafenstraße einen Schlagring sowie einen sogenannten "Polenböller" und Feuerwerk der Kategorie F4 sicher. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt, entsprechende Anzeigen erstattet und der Jugendliche seinen Erziehungsberechtigten übergeben.
Ein Jugendlicher aus Bensheim musste noch vor Mitternacht mit Verletzungen an der Hand ins Krankenhaus gebracht werden. Zeugen alarmierten gegen 22 Uhr den Notruf, nachdem ein Böller in der Hand des 16-Jährigen explodiert war. Neben einem Rettungswagen wurde auch eine Polizeistreife verständigt.
Nach einer Auseinandersetzung in Rüsselsheim muss sich ein 43-jähriger Mann wegen des Verdachts der Körperverletzung strafrechtlich verantworten. Zunächst kam es zwischen dem Mann aus Frankfurt und einem 35-jährigen Rüsselsheimer an einer Haltestelle in der Brunnenstraße zu verbalen Auseinandersetzungen aufgrund eines Böllerwurfs. Im weiteren Verlauf soll der 43-jährige Verdächtige jedoch mehrmals ins Gesicht seines Kontrahenten geschlagen haben.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Sebastian Trapmann
Telefon: 06151 / 969 - 13001
Mobil: 0173 / 659 6516
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-WI-KvD: +++Halskette gewaltsam entwendet+++Zigarettenautomat aufgesprengt+++27-Jähriger durch Böllerwurf leicht verletzt+++
Wiesbaden (ost)
1. Ein Mann wurde am Michelsberg in Wiesbaden brutal die Halskette gestohlen, Donnerstag, 01.01.2026, 06:10 Uhr
(jul) Früh am Donnerstagmorgen raubten zwei männliche Täter am Michelsberg in Wiesbaden gewaltsam die Halskette eines 27-jährigen Mannes.
Um 06:10 Uhr bemerkten die Täter den Schmuck des Opfers. Es handelte sich um eine Halskette. Die Täter im Alter von 23 und 36 Jahren entrissen dem Mann die Kette und flüchteten dann zu Fuß in Richtung Langgasse.
Die Polizei konnte die Täter im Rahmen der Fahndung festnehmen.
Der 27-Jährige blieb unverletzt. Die Täter wurden zur weiteren Untersuchung auf eine Wiesbadener Polizeiwache gebracht.
Hinweise werden von der Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegengenommen.
2. Sprengung eines Zigarettenautomaten,
Wiesbaden, Bahnhof Dotzheim Donnerstag, 01.01.2026, 02:20 Uhr
(jul) Unbekannte Täter zerstörten in der Silvesternacht am Moritz-Hilf-Platz in Wiesbaden-Dotzheim einen Zigarettenautomaten, um an den Inhalt zu gelangen.
Um 02:20 Uhr hörten Anwohner einen lauten Knall am Moritz-Hilf-Platz. Der Automat wurde auf unbekannte Weise zerstört. Drei unbekannte Männer flüchteten ohne Diebesgut in Richtung Daimlerstraße.
Der Sachschaden am Automaten betrug mehrere tausend Euro.
Die Täter trugen hauptsächlich dunkle Kleidung. Einer der Täter hatte eine helle Hose an.
Hinweise werden vom 3. Polizeirevier Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345-2340 entgegengenommen.
3. 27-jähriger Mann leicht verletzt durch Böllerwurf, Wiesbaden, Rheingaustraße, Donnerstag, 01.01.2026, 00:45 Uhr
(jul) In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde ein 27-jähriger Mann in der Rheingaustraße in Wiesbaden-Biebrich durch einen Böllerwurf leicht verletzt.
Früh am Donnerstagmorgen gegen 00:45 Uhr stand ein 27-Jähriger mit Freunden am Straßenrand der Rheingaustraße. Ein Unbekannter warf einen Böller in Richtung der Gruppe. Der Mann wurde leicht am Auge verletzt durch die Explosion des Feuerwerkskörpers.
Der Täter war ungefähr 20 Jahre alt und 180 cm groß. Er trug eine schwarze Jacke von "Northface" und eine weite Jeans.
Hinweise werden vom Haus des Jugendrechts unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen
Polizeidirektion Wiesbaden
Kommissar vom Dienst
Telefon: (0611) 345-2042
E-Mail: KvD.Wiesbaden.ppwh@polizei.hessen.de
POL-GI: Landkreis Marburg-Biedenkopf: Brand eines Mehrfamilienhauses in Bad Endbach
Gießen (ost)
Am Donnerstag, den 01.01.2026, ereignete sich gegen 06.20 Uhr ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in Bad Endbach, dessen Ursache bisher unbekannt ist. Die Bewohner konnten das Gebäude eigenständig verlassen. Zwei Personen erlitten leichte Rauchgasvergiftungen. Ein 26-jähriger Bewohner kehrte nach dem Verlassen des Hauses zurück und verletzte sich schwer an den Händen. Er glaubte zunächst, dass sich noch Personen im Haus befanden, was sich jedoch glücklicherweise als falsch herausstellte. Das Dach des Gebäudes brannte komplett ab, wodurch es derzeit unbewohnbar ist. Die drei Verletzten wurden vor Ort behandelt und benötigten keine weitergehende medizinische Versorgung. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 350.000 Euro.
C.Thöndel (Polizeiführer im Dienst)
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Führungs- und Lagedienst
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-3381
E-Mail: ful.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Facebook: www.facebook.com/mittelhessenpolizei
Twitter: www.twitter.com/polizei_mh
POL-OH: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss mit leichtverletzten Mitfahrer auf der B62 im Bereich Bad Hersfeld
LK Hersfeld-Rotenburg (ost)
Bad Hersfeld. Ein 26-jähriger Mann aus Niederaula fuhr am Donnerstag (01.01.) um 03:30 Uhr mit seinem Audi auf der B62 von Beiershausen in Richtung Asbach. Das Fahrzeug kam in einer Rechtskurve aus unbekannten Gründen nach links von der Straße ab, prallte in den Straßengraben und gegen einen kleinen Baum. Dabei wurde das Auto stark beschädigt und ein 18-jähriger Mitfahrer aus Kirchheim leicht verletzt. Aufgrund des Verdachts auf Alkoholkonsum wurde eine Blutentnahme beim Fahrer angeordnet. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.
Erstellt von: Müller, A., PHK, Führungs- und Lagedienst des PP Osthessen
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0
X: https://X.com/polizei_oh
Instagram: https://instagram.com/polizei_oh
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOsthessen/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7Khw
Homepage: https://ppoh.polizei.hessen.de/Startseite/
POL-OF: Silvesternacht ohne größere Vorkommnisse: Viele Brände, vereinzelt Übergriffe auf Einsatzkräfte
Südosthessen (ost)
(lei) "Arbeitsreich, laut, aber insgesamt weitestgehend friedlich - so könnte man die zurückliegende Silvesternacht im Bereich des Polizeipräsidiums Südosthessen auf den Punkt bringen. Obwohl es zahlreiche meist kleinere Brände, viel Böllerei und etliche Streitereien gab, zu denen wir gerufen worden sind, können wir insgesamt eine positive Bilanz zum Jahreswechsel 2025/2026 ziehen", so das vorläufige Fazit von Polizeisprecher Thomas Leipold am Neujahrsmorgen. "Hervorzuheben sind zwei Dinge: Bislang haben die Kolleginnen und Kollegen lediglich drei leicht Verletzte registriert, zudem stehen nur vereinzelte Vorfälle, die sich auf das Tätigwerden von Einsatzkräften bezogen, zu Buche."
Der weitaus überwiegende Teil der Einsatzanlässe, mit denen sich die Beamtinnen und Beamten konfrontiert sahen, waren silvestertypische, erwartbare Situationen. Brände entstanden nach erster Einschätzung der Ordnungshüter überwiegend durch die unsachgemäße Nutzung von Feuerwerk und hinterließen Sachschäden, die teilweise noch beziffert werden müssen.
In Obertshausen, wo es vor einem Jahr zu Gewalttätigkeiten durch eine größere Personengruppe kam, blieb es dieses Mal vergleichsweise ruhig.
Nachfolgend eine Aufstellung an Ereignissen aus den vergangenen Stunden:
STADT UND KREIS OFFENBACH
20.35 Uhr - Dreieich, Berliner Ring - Balkonbrand: Vermutlich durch fehlgeleitetes Feuerwerk entstand auf dem Balkon eines Wohnblocks ein Feuer. Es konnte rasch gelöscht werden, allerdings zog durch eine gesprungene Scheibe Rauch in die Wohnung, die auch im Zuge der Löscharbeiten in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Sachschaden wird vorläufig auf über 40.000 Euro geschätzt.
20.37 Uhr - Langen, B 486: Verkehrsteilnehmer melden Böllerwürfe und Raketenschüsse von einer Brücke über der B 486. Polizei hatte beim Eintreffen kurz darauf keine Feststellungen mehr, Personen waren bereits weg.
21.19 Uhr - Dreieich, "Seegewann" - Brand Gartenhütte: Aus bislang unbekannter Ursache brach in einer Gartenhütte ein Feuer aus, wobei Rauch und Hitze auch eine benachbarte Gartenhütte beschädigten. Der Sachschaden wird vorerst auf 20.000 Euro beziffert.
22.25 Uhr - Rodgau, B 45, Höhe "Blumenau": Meldung, dass Personen Böller auf die Fahrbahn werfen. Polizei hatte beim Eintreffen kurz darauf keine Feststellungen mehr, Fahndung verlief negativ.
22.25 Uhr - Neu-Isenburg - Mülltonnenbrand: In der Wilhelm-Leuschner-Straße und am Dreiherrnsteinplatz in Gravenbruch brannte jeweils eine Mülltonne
22.48 Uhr - Offenbach, Frankfurt Straße - Brand Gastroschirm: Vor einem Lokal geriet ein Gastroschirm in Brand und fackelte komplett ab. Feuer wurde durch eine Polizeistreife gelöscht
22.50 Uhr - Langen, Dieburger Straße - Brand einer Hecke: Unbekannte warfen einen Feuerwerkskörper in die Hecke. Diese sowie ein angrenzender Holzzaun fingen Feuer und wurden beschädigt (Schaden etwa 500 Euro)
22.57 Uhr - Rodgau, Benzstraße - Sachbeschädigung: Unbekannte steckten einen Böller in einen Briefkasten, der dadurch beschädigt wurde.
23.11 Uhr - Rodgau, Rodgau-Ring-Straße/Wiesbadener Straße - Brand Mülleimer
23.35 Uhr - Heusenstamm, Frankfurter Straße/Wiesenbonweg - Brand Grünbewuchs: In Höhe eines Hotels geriet eine Staude Pampasgras in Brand. Feuer konnte durch Anwohner gelöscht werden. Zuvor machten Jugendliche offenbar Aufnahmen von dem Feuer, ehe sie verschwanden.
00.05 Uhr - Offenbach, Mühlheimer Straße: Geparktes Fahrzeug durch Batterie-Feuerwerk beschädigt. Zuvor standen augenscheinlich Jugendliche dabei, vor Ort konnte kurz darauf jedoch niemand mehr angetroffen werden.
00.35 Uhr - Offenbach, Kurt-Tucholsky-Straße - Mülltonnenbrand: Verdacht des vorsätzlichen Handelns, Schaden etwa 600 Euro
00.36 Uhr - Rodgau, S-Bahn-Station Dudenhofen - Verdacht Körperverletzung: Es kam wohl zu Streitigkeiten zwischen zwei Gruppen und Handgreiflichkeiten. Ein 18-Jähriger wurde von der Polizei kontrolliert und als möglicher Tatverdächtiger ermittelt.
00.37 Uhr - Egelsbach, Lorscher Straße - Garagenbrand: Vermutlich durch Feuerwerkskörper wurde durch Unbekannte eine Garage in Brand gesetzt. Unter anderem wurden dabei ein Kraftrad und mehrere Fahrräder zerstört. Der Sachschaden wird vorläufig auf etwa 15.000 Euro geschätzt.
00.45 Uhr - Offenbach, Ottersfuhrstraße - Mülltonnenbrand
00.45 Uhr - Hainburg, Ernst-Ludwig-Straße - Verstoß Waffengesetz: Ein 19-Jähriger wurde von der Polizei kontrolliert. Er soll mit einer Schreckschusswaffe verbotenerweise mehrmals "umhergeschossen" haben. Die Waffe wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.
00.58 Uhr - Dreieich, Kurt-Schumacher-Ring - Mülltonnenbrand: Vermutlich verursacht durch eine Rakete brannten zwei Mülltonnen vollständig ab und eine weitere wurde beschädigt.
01.09 Uhr - Mühlheim am Main, Schillerstraße - Brand Altkleidercontainer: Unbekannte entzündeten, mutmaßlich durch Einwurf eines Böllers, einen gefüllten Altkleidercontainer. Dieser brannte vollständig aus, wobei Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro entstand.
01.15 Uhr - Langen, Gartenstraße - Mülltonnenbrand: Eine brennende Mülltonne wurde durch eine Polizeistreife gelöscht.
01.20 Uhr - Offenbach, Landgrafenring/Herzogstraße - Brand Mülltonnen: In einem Unterstand brannten mehreren Mülltonnen, die von der Feuerwehr zügig gelöscht wurden. Man geht davon aus, dass Feuerwerkskörper fälschlicher Weise in den Mülltonnen entsorgt wurden, die sich dann entzündet haben.
01.59 Uhr - Offenbach, Kaiserstraße - Verkehrsunfall mit Verletzten: An der Einmündung zur Mainstraße bog ein 46-jähriger Autofahrer ab und prallte gegen einen Ampelmast. Der Schaden an Auto und der Ampelanlage beläuft sich wohl auf 5.000 Euro. Der Fahrer pustete 1,90 Promille und musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.
03.58 Uhr - Offenbach, Karlstraße - Verdacht gefährliche Körperverletzung: Zwei Männer (35 und 38 Jahre) sollen eine Frau (30) mehrfach ins Gesicht geschlagen haben. Als ihr Begleiter (22) dazwischen ging, sei auch er auf gleiche Weise attackiert worden. Beide erlitten Prellungen, die medizinisch versorgt werden mussten. Gegen die beiden Männer wird nun ermittelt.
MAIN-KINZIG-KREIS UND STADT HANAU
17.50 Uhr - Nidderau, Bereich "Nidder-Forum" - Brand: Womöglich aufgrund von Feuerwerkskörpern entstand in einer Altpapierpresse eines Supermarktes ein Feuer. Feuerwehr musste den Container komplett leeren um den Brand zu löschen. Schaden unbekannt.
20.13 Uhr - Langenselbold, Brühlweg: Meldung über Böllerwürfe auf Passanten. Polizei vor Ort, jedoch keine Feststellungen mehr.
21.15 Uhr - Nidderau, Bereich "Nidder-Forum": Eine größere Personengrupp zündete dort Böller. Feuerwerk wurde laut Mitteilung wohl auch in Richtung parkender Fahrzeuge abgefeuert. Polizeibeamte trafen mehrere Personen an und führte eine Kontrolle durch.
22.40 Uhr - Hanau, Hirtengarten - Brand Gartenhütte: Eine Gartenlaube geriet in Brand und brannte vollständig aus. In unmittelbarer Nähe wurden Feuerwerkskörper gefunden, welche möglicherweise ursächlich für das Feuer gewesen sein könnten.
23.21 Uhr - Steinau-Ulmbach - Brand: Ein hohler Baumstumpf in der Nähe eines Spielplatzes wurde vermutlich durch eine Feuerwerksfontäne ausgelöst. Eine Zeugin gab an, dass sie aus der Ferne Jugendliche mit Rücksäcken gesehen hätte und diese weggerannt seien. Das Feuer wurde durch die Feuerwehr schnell gelöscht.
00.05 Uhr - Hanau, Schnurstraße - Verstoß Waffengesetz: Ein 58-Jähriger soll unerlaubt mit einer Schreckschusswaffe in die Luft geschossen haben. Das konnte durch eine Polizeistreife beobachtet werden. Die Waffe samt Munition wurden sichergestellt.
00.25 Uhr - Erlensee, Rodenbacher Straße - Verdacht der versuchten, gefährlichen Körperverletzung: Zwei Männer (22, 34) sollen einen 35-Jährigen beinahe mit einer Rakete getroffen haben. Als der Ältere die beiden Jüngeren darauf ansprach, sollen sie ihn geschubst und mit einer Schreckschusswaffe auf ihn eingeschlagen haben. Die Schläge konnte er teilweise jedoch abwehren. Beide Tatverdächtigen mussten mit zur Polizeiwache, dort wurde jeweils eine Blutentnahme durchgeführt. Die Schreckschusswaffe wurde einbehalten.
00.40 Uhr- Bad Soden-Salmünster - Balkonbrand: Auf einem Balkon geriet eine Matratze in Brand, mutmaßlich durch Feuerwerk. Es entstand geringfügiger Gebäudeschaden.
01.00 Uhr - Hanau, Büdinger Straße - Mülltonnenbrand: In einem Abstellplatz setzten Unbekannte insgesamt fünf Müllcontainer in Brand. Durch die Hitzeentwicklung wurde zudem ein geparkter Pkw beschädigt - Schaden: über 3.000 Euro.
01.55 Uhr - Nidderau, Hüttenweg - Brand Mülltonnen: Feuer an mehreren Mülltonnen wurde wohl fahrlässig verursacht, indem Reste von abgebranntem Feuerwerk auf die Deckel gelegt wurden. Eine Hausfassade entstanden Rußablagerungen.
02.55 Uhr - Schöneck, Bernaer Chaussee - Brand: Es wurden zwei abgebrannte Batterien neben Mülltonnen gestellt, die Batterien waren aber wohl noch am Glühen und haben deshalb wieder Feuer gefangen. Das Feuer hat sich auf die Mülltonnen ausgebreitet sowie auf eine angrenzende Hecke.
05.32 Uhr - Schöneck, L 3008 -Verkehrsunfall: Auf der Landesstraße 3008 kam es zwischen Kilianstädten und Oberdorfelden kam es zu einem Verkehrsunfall. Ein 45-Jähriger war zunächst mehrfach in den Gegenverkehr gefahren und anschließend mit einer Leitplanke kollidiert. Eine 22 Jahre alte Mitfahrerin erlitt dabei leichte Verletzungen und kam danach in eine Klinik. Die genauen Umstände und der Hergang sind nun Bestandteil der weiteren Ermittlungen. Hierzu wurde auch ein Gutachter zur Unfallstelle hinzugezogen.
VORFÄLLE GEGENÜBER EINSATZKRÄFTEN
19.56 Uhr - Dietzenbach, Rohrbrunner Weg: In einem 16-stöckigen Mehrfamilienhaus fand ein Rettungsdiensteinsatz statt. Die dafür alarmierten Rettungskräfte parkten mit ihren Fahrzeugen unmittelbar vor den Haupteingang. Hier wurden sie beim Verbringen einer Patientin mit Pyrotechnik beworfen. Die Polizei ermittelte eine 18-Jährige, die aus einem oberen Stockwerk Feuerwerkskörper nach unten geworfen haben soll. Diese verfehlten die Personen am Boden nur knapp. Ermittelt wird nun wegen Verdacht der versuchten, gefährlichen Körperverletzung.
22.45 Uhr - Rodgau, Nieuwpoorter Straße: Direkt hinter einer vorbeifahrenden Streifenbesatzung explodierte ein Böller. Eine Personengruppe wurde daraufhin kontrolliert, Platzverweise wurden ausgesprochen.
01.00 Uhr - Offenbach, Lauterborn: Böller wurden in Richtung eines Streifenwagens geworfen, Verursacher unbekannt. Nach Präsenz starker Kräfte keine weiteren Feststellungen.
01.50 Uhr - Dietzenbach, Germanenweg: Infolge eines Sturzes war ein 63-Jähriger behandlungsbedürftig. Im Rahmen der medizinischen Erstversorgung soll der Mann einer 32-jährigen Rettungssanitäterin gegen die Brust geschlagen haben; sie wurde leicht verletzt. Auch nach Eintreffen der Polizei zeigte er sich weiter aggressiv. Beim anschließenden Transport und auch im Krankenhaus, soll er zweimal versucht haben, einem Polizisten (28) ins Gesicht zu schlagen. Ermittelt wird nun unter anderem wegen Verdachts des tätlichen Angriffs.
Wer zu einem der oben aufgeführten Sachverhalte sachdienliche Angaben machen kann, wird gebeten, die örtlich zuständige Polizei zu kontaktieren.
SACHVERHALTE VORAB:
Bereits im Vorfeld kam es zu Geschehnissen und Meldungen, die mit Silvester in Verbindung stehen dürften. Nachdem in der Nacht zum 31. Dezember ein Fahrkartenautomat am Bahnhof in Maintal (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/6188182) und ein Zigarettenautomat in Mühlheim am Main (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/6188189) augenscheinlich mit Böllern gesprengt wurden, brachte ein Mann aus Dietzenbach am Mittwochnachmittag auf der dortigen Polizeistation einen Sack mit Feuerwerkskörpern vorbei, den er in einem Mülltonnenverschlag vor einem Wohnhaus in der Westendstraße gefunden habe - offenbar dort deponiert, um sie in der Silvesternacht zu zünden. Die offensichtlich unüblichen Knallkörper, viele davon augenscheinlich hochsprengfähige Selbstlaborate, wurden sichergestellt und von Amts wegen wurde eine Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz gefertigt.
Gegen 17.30 Uhr erreichten die Polizei Meldungen aus Obertshausen, in denen die Rede war von einem Autokorso sowie mehrere Personen im Bereich eines Freizeitbades in der Badstraße beziehungsweise der Bundesstraße 448. Die Personen würden augenscheinlich mit Schreckschusswaffen "herumballern". Bei Eintreffen mehrerer Polizeistreifen, war jedoch nichts dahingehend feststellbar.
Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr, in dem die Polizei auch weiterhin rund um die Uhr für Ihre Sicherheit im Einsatz ist!
Offenbach, 01.01.2026, Pressestelle, Thomas Leipold
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0173 / 5636097
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-HG: Einbrüche +++ Trickdiebstahl +++ Sachbeschädigung
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
Zugang zum Dach des Einfamilienhauses,
Kronberg im Taunus, Parkstraße, Donnerstag, 01.01.2025, 04:36 Uhr,
Am Donnerstagmorgen drangen unbekannte Täter gewaltsam über das Dach in das Haus ein und stahlen zwei Tresore. Danach verließen die Täter das Einfamilienhaus.
Hinweise zu verdächtigen Personen und Fahrzeugen während des Tatzeitraums nimmt die Polizeidienststelle in Königstein unter der Rufnummer (06174) 9266-0 entgegen.
Einbruch in das Einfamilienhaus,
Königstein im Taunus, Im Fasanengarten, Freitag, 19.12.2025, 11:00 Uhr bis Montag, 29.12.2025, 17:00 Uhr,
Innerhalb von zehn Tagen zwischen Freitagmorgen und Montagnachmittag versuchten unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in der Straße "Im Fasanengarten" in Königstein im Taunus einzubrechen. Sie scheiterten jedoch und flohen dann.
Hinweise zu verdächtigen Personen und Fahrzeugen während des Tatzeitraums nimmt die Polizeidienststelle in Königstein unter der Rufnummer (06174) 9266-0 entgegen.
Trickdiebstahl einer Handtasche
Bad Homburg vor der Höhe, Kisseleffstraße, Donnerstag, 01.01.2026, 05:10 Uhr,
Am Donnerstagmorgen, dem 01.01.2026, ereignete sich ein Trickdiebstahl in der Kisseleffstraße in Bad Homburg v.d. Höhe.
Um 04:15 Uhr begleiteten zwei unbekannte Männer die geschädigte Dame auf dem Heimweg. Sie hatte sie zuvor in der Bahn kennengelernt. Einer der Männer gab der Dame aufgrund des Wetters seine Jacke und trug auch ihre schwarze Stoffhandtasche.
Unter dem Vorwand, telefonieren zu müssen, ging einer der Männer zu Fuß in Richtung Paul-Ehrlich-Weg. Die Dame bemerkte kurz darauf das Fehlen ihrer Handtasche, lief in die Fluchtrichtung des Mannes, konnte ihn jedoch nicht finden. Der andere Mann, den sie um Hilfe bat, stimmte zu und ging sofort in Richtung Kaiser-Friedrich-Promenade weg.
Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Homburg unter der Rufnummer (06172) 120-0 in Verbindung zu setzen, um sachdienliche Hinweise zu übermitteln.
Die Verdächtigen können wie folgt beschrieben werden: Personenbeschreibung 1: männlich, ca. 20 bis 25 Jahre alt, ca. 180cm bis 185cm groß, gepflegtes Aussehen, sportlich, dunkle Hautfarbe, blondes lockiges Haar. Er trug eine schwarze Daunenjacke und eine helle zerrissene Hose.
Personenbeschreibung 2: männlich, ca. 20 bis 23 Jahre alt, ca. 175 cm groß, gepflegtes Aussehen, blonde Haare, helle Hautfarbe. Er trug eine dunkle Jacke und Jeans.
Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Homburg unter der Rufnummer (06172) 120-0 in Verbindung zu setzen, um sachdienliche Hinweise zu übermitteln.
Sachbeschädigung an einem geparkten Fahrzeug
61449 Steinbach (Taunus), Daimlerstraße (Parkplatz vor einem Mehrfamilienhaus), Mittwoch, 31.12.2025, 19:20 Uhr bis 19:35 Uhr,
Ein grauer Opel Astra stand zum Zeitpunkt des Vorfalls mit dem Heck zum Bürgersteig vor dem Mehrfamilienhaus. Die beiden unbekannten Täter beschädigten / zerstörten die Heckklappe, die Windschutzscheibe und das hintere Fenster auf der Beifahrerseite. Ein Stein wurde am Tatort (am Fahrzeug) und ein Stein im Fahrzeug gefunden.
Ein Zeuge beobachtete die Tat und beschrieb die beiden Täter. Es handelte sich um zwei schlanke Männer, ca. 185 cm bis 190 cm groß. Ein Täter trug weiße Schuhe, eine helle Jeans und eine kurze schwarze Jacke.
Nach der Tat gingen die beiden Täter zu Fuß vom Fahrzeug weg.
Der Sachschaden wird auf ca. 2.500, - EUR geschätzt.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeidienststelle in Oberursel unter der Telefonnummer 06171-6240-0 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Kommissar vom Dienst
Telefon: (06172) 120-0
E-Mail: KvD.Bad.Homburg.ppwh@polizei.hessen.de
POL-WI: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Wiesbaden und des Polizeipräsidiums Westhessen
Wiesbaden (ost)
Ein tödlicher Vorfall endet mit der Festnahme von zwei Verdächtigen, Wiesbaden, Hirschgraben, Donnerstag, 01.01.2026, 00:10 Uhr
(ro)In der Nacht zum Donnerstag ereignete sich in Wiesbaden eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der ein 22-jähriger schwer verletzt und ein 23-jähriger anschließend verstarb. Zwei Verdächtige im Alter von 22 Jahren wurden von der Polizei festgenommen. Um 00:10 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass eine Person im Bereich "Hirschgraben" mit einem Messer verletzt worden war. Polizei- und Rettungskräfte wurden sofort entsandt. Der 23-Jährige erlag seinen Verletzungen noch am Tatort, während der schwer verletzte 22-Jährige in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht wurde. Derzeit besteht keine Lebensgefahr. Die beiden Verdächtigen wurden im Zuge der intensiven Fahndungsmaßnahmen festgenommen und befinden sich derzeit in Polizeigewahrsam.
Die Untersuchungen zu den Hintergründen und dem Ablauf der Tat dauern an. Derzeit können keine weiteren Informationen zu dem Fall gegeben werden.
Personen, die Zeugen des Vorfalls waren, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345 -0 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
FW-F: Bilanz der Branddirektion: Die Einsatzzahlen im Rettungsdienst stiegen weiter an, bei der Feuerwehr blieben diese auf einem hohen Niveau konstant.
Frankfurt am Main (ost)
Während der Nacht mit den meisten Einsätzen des Jahres verzeichnete die Branddirektion Frankfurt am Main zwischen 19:00 und 06:00 Uhr insgesamt 555 Einsätze; darunter 166 Brände, 11 Hilfeleistungen und 269 Rettungsdiensteinsätze.
Zum Jahreswechsel 2024 / 2025 gab es zwischen 20:00 und 06:00 Uhr noch 499 Einsätze - (245 Rettungsdienste, 167 Brände und 15 Hilfeleistungen). Die Anzahl der Rettungsdiensteinsätze stieg weiter an, während die Feuerwehreinsätze auf einem nahezu gleichbleibenden Niveau blieben, wobei keine besonders bemerkenswerten größeren Einsätze zu verzeichnen waren.
Wie in den Vorjahren kam es zu größeren Menschenansammlungen auf dem Römerberg, dem Opernplatz, der Hauptwache, der Zeil und am Mainufer. Tagsüber war es im Stadtgebiet noch ruhig, aber die Aktivitäten der Rettungseinheiten nahmen in den Abendstunden stark zu. Ab 20:00 Uhr war der Anstieg der Einsatznummern aufgrund von Silvesterfeuerwerk, Rauch und Bränden spürbar. Bis Mitternacht mussten 29 Brände gelöscht werden. Zwischen Mitternacht und 02:00 Uhr waren es 135 Brände.
Die Feuerwehrkräfte waren hauptsächlich mit vielen kleinen Bränden beschäftigt. Am häufigsten musste die Feuerwehr zu Bränden von Papierkörben, Müllbehältern, Altkleidungscontainern, Unrat, Gestrüpp oder Hecken ausrücken. In dieser Nacht konnten 127 Einsätze mit einer geringen Anzahl von Einsatzkräften bewältigt werden. 18 Einsätze erforderten mehr Personal, zudem lösten 21 automatische Brandmeldeanlagen aus.
Die größten Brände waren vier Brände auf Balkonen in den Stadtteilen Schwanheim, Bornheim, Frankfurter Berg und Praunheim. Ein Übergreifen auf Wohnungen oder weitere Gebäudeteile konnte durch das schnelle Eingreifen der Bewohner und Einsatzkräfte verhindert werden.
Es kam vereinzelt zu Brandserien in Straßenzügen oder zu mehreren Bränden in unmittelbarer Nähe. An einigen Stellen wurde Müll angesammelt und das Vorgehen der Retter war nur in Zusammenarbeit mit der Polizei möglich. Leider kam es an einigen wenigen Stellen auch zu Angriffen auf die Rettungskräfte. Ein Rettungswagen des DRK wurde angegriffen und beschädigt, ein Mitarbeiter des Rettungsdienstes wurde dabei verletzt. Mehrmals wurden Einsatzkräfte mit Feuerwerkskörpern beschossen.
Die Hauptauslastung im Rettungsdienst lag um 23:00 Uhr, mit einem Schwerpunkt gegen 01:00 Uhr morgens. Die Einsätze verteilten sich über die gesamte Stadt. Es handelte sich hauptsächlich um chirurgische Verletzungen, medizinische Notfälle im Zusammenhang mit Alkohol, hilflose Personen und Verletzungen durch Pfefferspray.
Die Vorbereitungen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Hilfsorganisationen für die einsatzstarke Silvesternacht erwiesen sich als angemessen. Die Zentrale Leitstelle der Feuerwehr als Notrufstelle der 112 erhöhte die Personalbesetzung von üblicherweise 20 auf 26 Mitarbeiter. Zusätzliche Einsatzführungsdienste wurden auf den Feuerwachen vorgehalten. Um die Verfügbarkeit von Löschwasser, Atemschutzausstattung und Gerätschaften für technische Hilfeleistungen zu erhöhen, wurden Sonderfahrzeuge fest besetzt. Außerdem stellte die Feuerwehr zwei zusätzliche Rettungswagen in Dienst. Auch die Rettungsdienstorganisationen erhöhten ihre Bereitschaft an Einsatzmitteln, so dass mehr Rettungsdiensteinheiten im Stadtgebiet verfügbar waren. Auf dem Main wurden die Wasserrettung durch die DLRG mit zwei Einsatzbooten und durch die Feuerwehr mit dem Rettungsschnellboot sichergestellt.
Durch eine Vielzahl von Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet wurde eine Alarmbereitschaft am Standort durchgeführt, um bei Einsätzen so schnell wie möglich ausrücken zu können. Dank dieser numerischen Erhöhung der Bereitschaft war es immer möglich, bei der Vielzahl gleichzeitiger Einsatzstellen ohne Verzögerung vor Ort zu sein. Kurz vor Mitternacht und um 01:00 Uhr kam es zu Verkehrsbehinderungen auf den Mainbrücken, teilweise war das Überqueren des Flusses nicht möglich.
Zahl der Einsätze der Vorjahre in der Sonderbetriebsphase Silvester: (die Zeiten waren in den Jahren leicht unterschiedlich) 2022/2023 von 20 bis 5 Uhr: 232 Rettungsdienst- und 146 Feuerwehreinsätze 2023/2024 von 20 bis 5 Uhr: 216 Rettungsdienst- und 165 Feuerwehreinsätze 2024/2025 von 20 bis 6 Uhr: 245 Rettungsdienst- und 182 Feuerwehreinsätze (167 Brände und 15 Hilfeleistungen) 2025/2026 von 19 bis 6 Uhr: 269 Rettungsdienst- und 177 Feuerwehreinsätze (166 Brände und 11 Hilfeleistungen)
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Frankfurt am Main
Informations- u. Kommunikationsmanagement
Florian Erbacher
Feuerwehrstraße 1
60435 Frankfurt am Main
Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD)
E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de
Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de
POL-KS: Stadt Kassel: Kellerbrand mit verletzten Personen
Kassel (ost)
Früh am Neujahrsmorgen brach um 00:25 Uhr ein Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Meißnerstraße in Kassel aus. Der Brand entstand aus bisher unbekannten Gründen in einem Kellerraum. Aufgrund des dichten Rauchs wurden zuerst alle Bewohner evakuiert. Insgesamt erlitten 13 Personen eine Rauchgasvergiftung und wurden zunächst in Krankenhäuser gebracht.
Die Kriminalpolizei in Kassel hat die Untersuchungen übernommen. Der entstandene Schaden wird auf 50.000 - 80.000 Euro geschätzt.
Jörg Schott, Erster Polizeihauptkommissar
Leitender Polizeibeamter
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910 0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
Während der Regelarbeitszeit
Pressestelle
Telefon: 0561/910 10 20 bis 23
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








