Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 04.04.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 04.04.2026 aus Hessen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-KS: Landkreis Waldeck-Frankenberg: Vermisstensuche nach dem 82 Jährigen Heinz K. aus Bad Wildungen
Kassel (ost)
Seit dem Mittag von heute um 12:00 Uhr wird der 82-jährige Heinz K. aus Bad Wildungen vermisst. Herr K. hat sein Zuhause verlassen und sein Aufenthaltsort ist unbekannt. Es ist möglich, dass sich Herr K. in einer hilflosen Situation befindet. Die Beschreibung von Herrn K. lautet wie folgt: ungefähr 170 cm groß, kurze graue Haare, trägt eine Brille. Er trägt ein Shirt und eine graue Jogginghose. Herr K. benutzt einen Rollator. Falls Sie Informationen zum Aufenthaltsort haben, kontaktieren Sie bitte die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer: 05621-70900.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Christian Heitmüller, Polizeihauptkommissar
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910 0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
Während der Regelarbeitszeit
Pressestelle
Telefon: 0561/910 10 20 bis 23
POL-OH: Verkehrsunfälle in Dipperz und Fulda
Fulda (ost)
Autounfall mit Fußgängerin in Dipperz Am 4. April gegen 15:00 Uhr fuhr ein 64-jähriger Fahrer eines Suzuki rückwärts bergauf auf den Parkplatz des Hotels "Rhön Residence". Dabei übersah er eine 85-jährige Fußgängerin, die auf dem Parkplatz lief, und kollidierte mit ihr. Die Fußgängerin verletzte sich am Sprunggelenk und wurde mit einem RTW ins Krankenhaus gebracht.
Unfall mit verletzter Person in Fulda Am 04. April gegen 12:30 Uhr fuhr ein 75-jähriger Autofahrer aus Bad Hersfeld auf der L 3139 in Richtung Niesig und wollte links auf das Gelände eines Feinkostmarktes abbiegen. Dafür bremste er sein Fahrzeug ab. Eine 40-jährige Renault-Fahrerin aus Fulda, die dahinter fuhr, bemerkte dies zu spät und fuhr auf das vorausfahrende Fahrzeug auf. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 15000EUR; die Renault-Fahrerin erlitt leichte Verletzungen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0
X: https://X.com/polizei_oh
Instagram: https://instagram.com/polizei_oh
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOsthessen/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7Khw
Homepage: https://ppoh.polizei.hessen.de/Startseite/
POL-GI: 74-jährige Vermisste wieder da
Gießen (ost)
Die 74-jährige Frau aus Biebertal-Vetzberg, die seit Samstag, dem 04. April 2026 vermisst wurde, ist wieder aufgetaucht. Die öffentliche Fahndung wird daher eingestellt. Wir bitten alle Redaktionen, das Foto der ehemals vermissten Person von allen Online-Portalen zu entfernen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Führungs- und Lagedienst
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-3381
E-Mail: ful.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Facebook: www.facebook.com/mittelhessenpolizei
Twitter: www.twitter.com/polizei_mh
POL-LM: +++Tödlicher Arbeitsunfall+++Widerstand+++Fahrzeug-/Rollerdiebstahl+++Sachbeschädigungen+++Verkehrsunfälle mit Personenschaden+++
Limburg (ost)
1. Tödlicher Vorfall am Arbeitsplatz
Brechen-Niederbrechen, Bahnhofstraße
Samstag, 04.04.2026, 05:10 Uhr
(jh) Am Samstagmorgen wurde der Polizei ein tragischer Vorfall am Arbeitsplatz gemeldet. Während des Be- und Entladens eines Anhängers wurde eine Person zwischen der sich schließenden Verladerampe und dem Anhänger eingeklemmt und erlitt tödliche Verletzungen. Das Amt für Arbeitsschutz wurde informiert und ist in die Untersuchungen eingebunden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter der Rufnummer 06431 9140-0 zu melden.
2. Widerstand gegen Polizeibeamte
Hauptstraße/Zum Wingert, 35781 Weilburg - Kubach
Freitag, 03.04.2026, 15:47 Uhr
(AKu) Ein 39-jähriger Mann aus Kubach randalierte, wurde festgenommen und leistete dann Widerstand. Er schrie, schlug mit Händen und Kopf gegen einen Briefkasten und zeigte den "Hitlergruß". Als die Polizei eintraf, hatte sich der Mann bereits selbst verletzt. Er wurde in eine psychiatrische Einrichtung gebracht, wo er versuchte, einen Polizeibeamten anzugreifen. Dieser Angriff wurde jedoch verhindert und der Mann musste auf einem Krankenbett fixiert werden. Der Randalierer muss sich nun den strafrechtlichen Vorwürfen des Widerstands gegen Polizeibeamte, der Verwendung von verfassungswidrigen Symbolen und der Sachbeschädigung stellen.
3. Auto gestohlen
Runkel-Ennerich, Hammerstraße
Freitag, 03.04.2026, 19:00 Uhr bis Samstag, 04.04.2026, 06:30 Uhr
(jh) In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein weißer Fiat Ducato mit dem Kennzeichen LM-BS 50 gestohlen. Ein unbekannter Täter betrat das Grundstück des Opfers, entwendete den Schlüssel aus einer Jackentasche und fuhr mit dem Auto davon. Der Täter wurde auf Video aufgenommen und als männlich mit heller Kapuzenjacke und Hose beschrieben. Er führte auch ein Kissen mit sich. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06431 9140-0 entgegen.
4. Roller gestohlen
Am Kirmesplatz, 35781 Weilburg
Donnerstag, 02.04.2026, 07:20 Uhr - 14:00 Uhr
(AKu) Am Donnerstag wurde zwischen 07:20 Uhr und 14:00 Uhr ein Roller in der Straße "Am Kirmesplatz" in Weilburg gestohlen. Unbekannte Täter entwendeten den ungesicherten Roller eines Opfers, während dieser in der Schule war. Es handelt sich um einen blauen Roller der Marke MotoCorp ohne Kennzeichen. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizeidienststelle in Limburg unter der 06431-9140-0 zu melden.
5. Fahrzeug beschädigt
Limburg-Eschhofen, Brüsseler Straße
Freitag, 03.04.2026, 22:30 Uhr
(jh) Am Freitagabend wurde der Außenspiegel eines Fahrzeugs im Limburger ICE-Gebiet von einem unbekannten Täter abgeschlagen. Der Täter näherte sich dem Fahrzeug und schlug mit einem Gipsverband am Arm gewaltsam den Spiegel ab. Anschließend flüchtete er mit einem silbernen Peugeot. Der Schaden beläuft sich auf ca. 500EUR. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06431 9140-0 entgegen.
6. Schaufensterscheiben beschädigt
Langgasse, 35781 Weilburg
Freitag, 03.04.2026, 01:00 Uhr - 11:30 Uhr
[AKu] In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden in der Weilburger Langgasse die Schaufenster mehrerer Geschäfte beschädigt. Unbekannte Täter schossen mit einem Gegenstand Löcher in die Scheiben. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizeidienststelle in Limburg unter der 06431-9140-0 zu melden.
7. Verkehrsunfall mit Verletzungen
Feldgemarkung 35799 Merenberg, Verlängerung Benzstraße
Freitag, 03.04.2026, 22:31 Uhr
(AKu) Am Freitagabend ereignete sich gegen 22:31 Uhr auf einem Feldweg hinter der Tank- und Rastanlage in Merenberg ein Verkehrsunfall. Ein 18-jähriger Fahrer verlor aufgrund zu hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug, überschlug sich und kam auf der Seite zum Stillstand. Der Fahrer und sein 17-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von ca. 4.000 EUR.
8. Unfall mit schwer verletzter Person
Hünfelden-Mensfelden, Diezer Weg
Freitag, 03.04.2026, 14:10 Uhr
(jh) Am Freitagnachmittag stürzte ein 76-jähriger E-Scooter-Fahrer und verletzte sich schwer. Er musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Der Unfall ereignete sich auf dem Diezer Weg zwischen Mensfelden und Holzheim. Die genauen Umstände sind noch unklar und werden untersucht. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06431 9140-0 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen
Polizeidirektion Limburg-Weilburg
Offheimer Weg 44
65549 Limburg
Hering, POK
Telefon: (06431) 9140-0
E-Mail: KvD.Limburg.ppwh@polizei.hessen.de
POL-OF: "Carfreitag" - Länderübergreifender Kontrolltag in Hessen
Hessen / Südosthessen (ost)
Wir bitten um Beachtung der Pressemeldung des Polizeipräsidiums Westhessen:
(kq) Der Karfreitag hat sich in den letzten Jahren bei Autoliebhabern, insbesondere unter Tunern, als "Carfreitag" etabliert - ein fest eingeplanter Termin für Treffen und gemeinsame Ausfahrten. Doch dieser Tag zieht auch immer wieder problematische und gefährliche Verhaltensweisen nach sich, wie illegales Tuning, lärmenden "Autoposing" und sogar Raserei sowie illegale Autorennen. Um solchen Exzessen entgegenzuwirken, geht die hessische Polizei seit Jahren konsequent vor. Inzwischen ist der "Carfreitag" ein bundesweiter Kontrolltag geworden.
Für diese Kontrollen setzt die hessische Polizei hochspezialisiertes Personal und moderne digitale Videotechnik ein. In den sieben hessischen Polizeipräsidien, unterstützt von der Bereitschaftspolizei, kamen rund um den "Carfreitag" 237 Einsatzkräfte zum Einsatz.
Die durchgeführten Maßnahmen beinhalteten unter anderem zahlreiche Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Punkten sowie gezielte Fahrzeugkontrollen. Auch Zivilkräfte und Tuning-Spezialisten waren im Einsatz. Insgesamt wurden in Hessen 936 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei wurden 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt, und in 21 Fällen wurde den Fahrzeugführern die Weiterfahrt untersagt. Als negativer Spitzenreiter wurde ein Pkw festgestellt, der bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h mit 208 km/h auf einer Bundesautobahn außerhalb geschlossener Ortschaften gemessen wurde. Landesweite Konzeption zum Einsatz gegen gefährliches Rasen In Hessen liegt ein besonderes Augenmerk auf der Bekämpfung von gefährlichem Rasen und illegalen Autorennen. Hierfür wurden spezialisierte Kontrollgruppen aufgestellt, die auch neue zivile Videostreifenfahrzeuge einsetzen, um riskantes Fahrverhalten und illegale Rennen zu dokumentieren und zu verfolgen. Im letzten Jahr wurden in Hessen 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen gemäß § 315 d StGB aufgenommen, 2024 waren es 267 Anzeigen.
Innenminister Roman Poseck erklärte: "Raser und Profilierungsfahrer sind eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit auf unseren Straßen. Mit ihrem rücksichtslosen und egoistischen Fahrstil gefährden sie andere Verkehrsteilnehmer teilweise sogar lebensbedrohlich. Illegale Autorennen sind keine Bagatellen, sondern Straftaten mit hohem Risiko für Unbeteiligte. Umso wichtiger ist konsequentes Handeln der Polizei.
Im vergangenen Jahr hat die hessische Polizei 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen aufgenommen und damit über 50 Prozent mehr als noch im Jahr 2024. Die Polizei geht konsequent gegen Kraftfahrzeugrennen vor; immer mehr dieser gefährlichen Taten werden entdeckt und verfolgt. Wir werden den Kontrolldruck hochhalten. Unser klares Ziel ist es, Hessens Straßen für alle Verkehrsteilnehmer so sicher wie möglich zu machen. Mein besonderer Dank gilt den vielen hunderten Einsatzkräften der Polizei, die tagtäglich mit großem Engagement für die Sicherheit auf unseren Straßen sorgen. Ihre Arbeit ist unverzichtbar für die Verkehrssicherheit in unserem Land."
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-KS: "Carfreitag" - Länderübergreifender Kontrolltag in Hessen
Kassel (ost)
Der Karfreitag hat sich in den letzten Jahren bei Autoliebhabern, insbesondere unter Tunern, als "Carfreitag" etabliert - ein fest eingeplanter Termin für Treffen und gemeinsame Ausfahrten. Doch dieser Tag zieht auch immer wieder problematische und gefährliche Verhaltensweisen nach sich, wie illegales Tuning, lärmenden "Autoposing" und sogar Raserei sowie illegale Autorennen. Um solchen Exzessen entgegenzuwirken, geht die hessische Polizei seit Jahren konsequent vor. Inzwischen ist der "Carfreitag" ein bundesweiter Kontrolltag geworden.
Für diese Kontrollen setzt die hessische Polizei hochspezialisiertes Personal und moderne digitale Videotechnik ein. In den sieben hessischen Polizeipräsidien, unterstützt von der Bereitschaftspolizei, kamen rund um den "Carfreitag" 237 Einsatzkräfte zum Einsatz.
Die durchgeführten Maßnahmen beinhalteten unter anderem zahlreiche Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Punkten sowie gezielte Fahrzeugkontrollen. Auch Zivilkräfte und Tuning-Spezialisten waren im Einsatz. Insgesamt wurden in Hessen 936 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei wurden 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt, und in 21 Fällen wurde den Fahrzeugführern die Weiterfahrt untersagt.
Als negativer Spitzenreiter wurde ein Pkw festgestellt, der bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h mit 208 km/h auf einer Bundesautobahn außerhalb geschlossener Ortschaften gemessen wurde.
Landesweite Konzeption zum Einsatz gegen gefährliches Rasen
In Hessen liegt ein besonderes Augenmerk auf der Bekämpfung von gefährlichem Rasen und illegalen Autorennen. Hierfür wurden spezialisierte Kontrollgruppen aufgestellt, die auch neue zivile Videostreifenfahrzeuge einsetzen, um riskantes Fahrverhalten und illegale Rennen zu dokumentieren und zu verfolgen. Im letzten Jahr wurden in Hessen 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen gemäß § 315 d StGB aufgenommen, 2024 waren es 267 Anzeigen.
Innenminister Roman Poseck erklärte: "Raser und Profilierungsfahrer sind eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit auf unseren Straßen. Mit ihrem rücksichtslosen und egoistischen Fahrstil gefährden sie andere Verkehrsteilnehmer teilweise sogar lebensbedrohlich. Illegale Autorennen sind keine Bagatellen, sondern Straftaten mit hohem Risiko für Unbeteiligte. Umso wichtiger ist konsequentes Handeln der Polizei.
Im vergangenen Jahr hat die hessische Polizei 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen aufgenommen und damit über 50 Prozent mehr als noch im Jahr 2024. Die Polizei geht konsequent gegen Kraftfahrzeugrennen vor; immer mehr dieser gefährlichen Taten werden entdeckt und verfolgt. Wir werden den Kontrolldruck hochhalten. Unser klares Ziel ist es, Hessens Straßen für alle Verkehrsteilnehmer so sicher wie möglich zu machen. Mein besonderer Dank gilt den vielen hunderten Einsatzkräften der Polizei, die tagtäglich mit großem Engagement für die Sicherheit auf unseren Straßen sorgen. Ihre Arbeit ist unverzichtbar für die Verkehrssicherheit in unserem Land."
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de
Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
POL-GI: "Carfreitag" - Länderübergreifender Kontrolltag in Hessen
Gießen (ost)
Der Karfreitag hat sich in den vergangenen Jahren bei Autofans, insbesondere unter Tunern, als "Carfreitag" etabliert - ein fester Termin für Treffen und gemeinsame Fahrten. Allerdings zieht dieser Tag auch immer wieder problematische und gefährliche Verhaltensweisen an, wie illegales Tuning, lautes "Autoposing" und sogar Raserei sowie illegale Autorennen. Um solchen Exzessen entgegenzuwirken, geht die hessische Polizei seit Jahren konsequent vor. Mittlerweile ist der "Carfreitag" zu einem bundesweiten Kontrolltag geworden.
Um diese Kontrollen durchzuführen, setzt die hessische Polizei hochqualifiziertes Personal und moderne digitale Videotechnik ein. In den sieben hessischen Polizeipräsidien, unterstützt von der Bereitschaftspolizei, waren rund um den "Carfreitag" 237 Einsatzkräfte im Einsatz. Die durchgeführten Maßnahmen umfassten unter anderem zahlreiche Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Stellen sowie gezielte Fahrzeugkontrollen. Auch verdeckte Ermittler und Tuning-Experten waren im Einsatz. Insgesamt wurden in Hessen 936 Fahrzeuge überprüft. Dabei wurden 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt, und in 21 Fällen wurde den Fahrern die Weiterfahrt untersagt.
Als negativer Spitzenreiter wurde ein Auto erfasst, das mit 208 km/h auf einer Bundesautobahn außerhalb geschlossener Ortschaften gemessen wurde, obwohl die Höchstgeschwindigkeit bei 120 km/h lag. Landesweites Konzept zur Bekämpfung von gefährlicher Raserei In Hessen liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von gefährlicher Raserei und illegalen Autorennen. Dafür wurden spezialisierte Kontrollgruppen eingerichtet, die auch neue zivile Videostreifenfahrzeuge einsetzen, um riskantes Fahrverhalten und illegale Rennen zu dokumentieren und zu verfolgen. Im letzten Jahr wurden in Hessen 403 Anzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen gemäß § 315 d StGB erstattet, 2024 waren es 267 Anzeigen.
Innenminister Roman Poseck erklärte: "Raser und Profilierungsfahrer stellen eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit auf unseren Straßen dar. Mit ihrem rücksichtslosen und egoistischen Fahrstil gefährden sie andere Verkehrsteilnehmer teilweise sogar lebensbedrohlich. Illegale Autorennen sind keine Kleinigkeiten, sondern Straftaten mit hohem Risiko für Unbeteiligte. Deshalb ist konsequentes Handeln der Polizei umso wichtiger. Im vergangenen Jahr wurden in Hessen 403 Anzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen aufgenommen, über 50 Prozent mehr als im Jahr 2024. Die Polizei geht konsequent gegen Kraftfahrzeugrennen vor; immer mehr dieser gefährlichen Taten werden aufgedeckt und verfolgt. Wir werden den Kontrolldruck aufrechterhalten. Unser klares Ziel ist es, die Straßen Hessens für alle Verkehrsteilnehmer so sicher wie möglich zu machen. Mein besonderer Dank gilt den vielen hunderten Einsatzkräften der Polizei, die täglich mit großem Engagement für die Sicherheit auf unseren Straßen sorgen. Ihre Arbeit ist unverzichtbar für die Verkehrssicherheit in unserem Land."
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Führungs- und Lagedienst
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-3381
E-Mail: ful.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Facebook: www.facebook.com/mittelhessenpolizei
Twitter: www.twitter.com/polizei_mh
POL-DA: "Carfreitag" - Länderübergreifender Kontrolltag in Hessen
Darmstadt (ost)
Der Karfreitag hat sich in den vergangenen Jahren bei Autofans, speziell unter Tunern, als "Carfreitag" etabliert - ein fest eingeplanter Termin für Treffen und gemeinsame Ausfahrten. Allerdings führt dieser Tag auch immer wieder zu problematischem und gefährlichem Verhalten wie illegalem Tuning, lautem "Autoposing" und sogar Raserei sowie illegalen Autorennen. Um solchen Auswüchsen entgegenzuwirken, geht die hessische Polizei seit langem konsequent vor. Mittlerweile ist der "Carfreitag" zu einem bundesweiten Kontrolltag geworden.
Um diese Kontrollen durchzuführen, setzt die hessische Polizei hochqualifiziertes Personal und moderne digitale Videotechnik ein. In den sieben hessischen Polizeipräsidien, unterstützt von der Bereitschaftspolizei, waren rund um den "Carfreitag" 237 Einsatzkräfte im Einsatz. Die durchgeführten Maßnahmen umfassten unter anderem zahlreiche Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Stellen sowie gezielte Fahrzeugkontrollen. Auch verdeckte Ermittler und Tuning-Experten waren im Einsatz. Insgesamt wurden in Hessen 936 Fahrzeuge überprüft. Dabei wurden 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt, und in 21 Fällen wurde den Fahrern die Weiterfahrt untersagt.
Als Spitzenreiter wurde ein Auto festgestellt, das bei erlaubten 120 km/h mit 208 km/h auf einer Bundesautobahn außerhalb geschlossener Ortschaften gemessen wurde. Landesweites Konzept zur Bekämpfung von gefährlichem Rasen In Hessen wird besonderer Wert auf die Bekämpfung von gefährlichem Rasen und illegalen Autorennen gelegt. Dafür wurden spezielle Kontrollgruppen eingerichtet, die auch neue zivile Videofahrzeuge einsetzen, um riskantes Fahrverhalten und illegale Rennen zu dokumentieren und zu verfolgen. Im letzten Jahr wurden in Hessen 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen gemäß § 315 d StGB aufgenommen, 2024 waren es 267 Anzeigen.
Innenminister Roman Poseck erklärte: "Raser und Profilierungsfahrer stellen eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit auf unseren Straßen dar. Mit ihrem rücksichtslosen und egoistischen Fahrstil gefährden sie andere Verkehrsteilnehmer teilweise sogar lebensbedrohlich. Illegale Autorennen sind keine Kleinigkeiten, sondern Straftaten mit einem hohen Risiko für Unbeteiligte. Daher ist konsequentes Handeln der Polizei umso wichtiger. Im vergangenen Jahr hat die hessische Polizei 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen aufgenommen, über 50 Prozent mehr als noch 2024. Die Polizei geht entschieden gegen Kraftfahrzeugrennen vor; immer mehr dieser gefährlichen Taten werden entdeckt und verfolgt. Der Kontrolldruck wird aufrechterhalten. Unser klares Ziel ist es, die Straßen Hessens so sicher wie möglich für alle Verkehrsteilnehmer zu machen. Mein besonderer Dank gilt den vielen hunderten Polizeikräften, die täglich mit großem Engagement für die Sicherheit auf unseren Straßen sorgen. Ihre Arbeit ist unverzichtbar für die Verkehrssicherheit in unserem Land."
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Führungs- und Lagedienst
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Holger Grünewald
Telefon: 06151 / 969 - 40312
https://www.polizei.hessen.de/
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-F: 260404 - 0428 "Carfreitag" - Länderübergreifender Kontrolltag in Hessen
Frankfurt (ost)
(kq) Der Karfreitag hat sich in den letzten Jahren bei Autoliebhabern, insbesondere unter Tunern, als "Carfreitag" etabliert - ein fest eingeplanter Termin für Treffen und gemeinsame Ausfahrten. Doch dieser Tag zieht auch immer wieder problematische und gefährliche Verhaltensweisen nach sich, wie illegales Tuning, lärmenden "Autoposing" und sogar Raserei sowie illegale Autorennen. Um solchen Exzessen entgegenzuwirken, geht die hessische Polizei seit Jahren konsequent vor. Inzwischen ist der "Carfreitag" ein bundesweiter Kontrolltag geworden.
Für diese Kontrollen setzt die hessische Polizei hochspezialisiertes Personal und moderne digitale Videotechnik ein. In den sieben hessischen Polizeipräsidien, unterstützt von der Bereitschaftspolizei, kamen rund um den "Carfreitag" 237 Einsatzkräfte zum Einsatz.
Die durchgeführten Maßnahmen beinhalteten unter anderem zahlreiche Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Punkten sowie gezielte Fahrzeugkontrollen. Auch Zivilkräfte und Tuning-Spezialisten waren im Einsatz. Insgesamt wurden in Hessen 936 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei wurden 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt, und in 21 Fällen wurde den Fahrzeugführern die Weiterfahrt untersagt.
Als negativer Spitzenreiter wurde ein Pkw festgestellt, der bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h mit 208 km/h auf einer Bundesautobahn außerhalb geschlossener Ortschaften gemessen wurde.
Landesweite Konzeption zum Einsatz gegen gefährliches Rasen
In Hessen liegt ein besonderes Augenmerk auf der Bekämpfung von gefährlichem Rasen und illegalen Autorennen. Hierfür wurden spezialisierte Kontrollgruppen aufgestellt, die auch neue zivile Videostreifenfahrzeuge einsetzen, um riskantes Fahrverhalten und illegale Rennen zu dokumentieren und zu verfolgen. Im letzten Jahr wurden in Hessen 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen gemäß § 315 d StGB aufgenommen, 2024 waren es 267 Anzeigen.
Innenminister Roman Poseck erklärte: "Raser und Profilierungsfahrer sind eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit auf unseren Straßen. Mit ihrem rücksichtslosen und egoistischen Fahrstil gefährden sie andere Verkehrsteilnehmer teilweise sogar lebensbedrohlich. Illegale Autorennen sind keine Bagatellen, sondern Straftaten mit hohem Risiko für Unbeteiligte. Umso wichtiger ist konsequentes Handeln der Polizei.
Im vergangenen Jahr hat die hessische Polizei 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen aufgenommen und damit über 50 Prozent mehr als noch im Jahr 2024. Die Polizei geht konsequent gegen Kraftfahrzeugrennen vor; immer mehr dieser gefährlichen Taten werden entdeckt und verfolgt. Wir werden den Kontrolldruck hochhalten. Unser klares Ziel ist es, Hessens Straßen für alle Verkehrsteilnehmer so sicher wie möglich zu machen. Mein besonderer Dank gilt den vielen hunderten Einsatzkräften der Polizei, die tagtäglich mit großem Engagement für die Sicherheit auf unseren Straßen sorgen. Ihre Arbeit ist unverzichtbar für die Verkehrssicherheit in unserem Land."
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-OH: "Carfreitag" - Länderübergreifender Kontrolltag in Hessen
Hessen (ost)
Der Karfreitag hat sich in den vergangenen Jahren unter Autofans, insbesondere bei Tunern, als "Carfreitag" etabliert - ein fester Termin für Treffen und gemeinsame Ausfahrten. Allerdings führt dieser Tag auch immer wieder zu problematischem und gefährlichem Verhalten wie illegalem Tuning, lautem "Autoposing" und sogar Raserei sowie illegalen Autorennen. Um solchen Auswüchsen entgegenzuwirken, geht die hessische Polizei seit Jahren konsequent vor. Mittlerweile ist der "Carfreitag" zu einem bundesweiten Kontrolltag geworden.
Um diese Kontrollen durchzuführen, setzt die hessische Polizei hochqualifiziertes Personal und moderne digitale Videotechnik ein. In den sieben hessischen Polizeipräsidien, unterstützt von der Bereitschaftspolizei, waren rund um den "Carfreitag" 237 Einsatzkräfte im Einsatz.
Die durchgeführten Maßnahmen umfassten unter anderem zahlreiche Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Stellen sowie gezielte Fahrzeugkontrollen. Auch verdeckte Ermittler und Tuning-Experten waren im Einsatz. Insgesamt wurden in Hessen 936 Fahrzeuge überprüft. Dabei wurden 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt, und in 21 Fällen wurde den Fahrern die Weiterfahrt untersagt.
Als negativer Spitzenreiter wurde ein Auto festgestellt, das auf einer Bundesautobahn außerhalb geschlossener Ortschaften mit 208 km/h gemessen wurde, obwohl die Höchstgeschwindigkeit bei 120 km/h lag.
Landesweites Konzept zur Bekämpfung von gefährlicher Raserei In Hessen wird besonderes Augenmerk auf die Bekämpfung von gefährlicher Raserei und illegalen Autorennen gelegt. Dafür wurden spezialisierte Kontrollgruppen eingerichtet, die auch neue zivile Videofahrzeuge einsetzen, um riskantes Fahrverhalten und illegale Rennen zu dokumentieren und zu verfolgen. Im letzten Jahr wurden in Hessen 403 Anzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen gemäß § 315 d StGB erstattet, 2024 waren es 267 Anzeigen.
Innenminister Roman Poseck erklärte: "Raser und Profilierungsfahrer sind eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit auf unseren Straßen. Mit ihrem rücksichtslosen und egoistischen Fahrstil bringen sie andere Verkehrsteilnehmer teilweise sogar in Lebensgefahr. Illegale Autorennen sind keine Kleinigkeiten, sondern Straftaten mit hohem Risiko für Unbeteiligte. Daher ist konsequentes Handeln der Polizei umso wichtiger.
Im vergangenen Jahr hat die hessische Polizei 403 Anzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen aufgenommen, über 50 Prozent mehr als noch 2024. Die Polizei geht konsequent gegen Kraftfahrzeugrennen vor; immer mehr dieser gefährlichen Taten werden entdeckt und verfolgt. Der Kontrolldruck wird aufrechterhalten. Unser klares Ziel ist es, die Straßen in Hessen so sicher wie möglich für alle Verkehrsteilnehmer zu machen. Ein besonderer Dank gilt den vielen hunderten Polizeikräften, die täglich mit großem Engagement für die Sicherheit auf den Straßen sorgen. Ihre Arbeit ist unverzichtbar für die Verkehrssicherheit in unserem Land."
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0
X: https://X.com/polizei_oh
Instagram: https://instagram.com/polizei_oh
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOsthessen/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7Khw
Homepage: https://ppoh.polizei.hessen.de/Startseite/
POL-WI: "Carfreitag" - Länderübergreifender Kontrolltag in Hessen
Wiesbaden (ost)
"Carfreitag" - Länderübergreifender Kontrolltag in Hessen
(kq)Der Karfreitag hat sich in den vergangenen Jahren bei Autofans, speziell unter Tunern, als "Carfreitag" etabliert - ein festgelegter Termin für Treffen und gemeinsame Ausfahrten. Doch dieser Tag führt auch wiederholt zu problematischen und gefährlichen Verhaltensweisen wie illegalem Tuning, lautem "Autoposing" und sogar Raserei sowie illegalen Autorennen. Um diesen Exzessen entgegenzuwirken, geht die hessische Polizei seit Jahren konsequent vor. Mittlerweile ist der "Carfreitag" zu einem bundesweiten Kontrolltag geworden.
Für diese Überprüfungen setzt die hessische Polizei hochqualifiziertes Personal und moderne digitale Videotechnik ein. In den sieben hessischen Polizeipräsidien, unterstützt von der Bereitschaftspolizei, waren rund um den "Carfreitag" 237 Einsatzkräfte im Einsatz.
Die durchgeführten Maßnahmen umfassten unter anderem zahlreiche Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Stellen sowie gezielte Fahrzeugkontrollen. Auch verdeckte Ermittler und Tuning-Experten waren im Einsatz. Insgesamt wurden in Hessen 936 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei wurden 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt, und in 21 Fällen wurde den Fahrern die Weiterfahrt untersagt.
Als negativer Spitzenreiter wurde ein Auto festgestellt, das bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h mit 208 km/h auf einer Bundesautobahn außerhalb geschlossener Ortschaften gemessen wurde.
Landesweite Konzeption zum Einsatz gegen gefährliches Rasen
In Hessen liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von gefährlichem Rasen und illegalen Autorennen. Dafür wurden spezialisierte Kontrollgruppen eingerichtet, die auch neue zivile Videostreifenfahrzeuge einsetzen, um riskantes Fahrverhalten und illegale Rennen zu dokumentieren und zu verfolgen. Im letzten Jahr wurden in Hessen 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen gemäß § 315 d StGB aufgenommen, 2024 waren es 267 Anzeigen.
Innenminister Roman Poseck erklärte: "Raser und Profilierungsfahrer sind eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit auf unseren Straßen. Mit ihrem rücksichtslosen und egoistischen Fahrstil gefährden sie andere Verkehrsteilnehmer teilweise sogar lebensbedrohlich. Illegale Autorennen sind keine Bagatellen, sondern Straftaten mit hohem Risiko für Unbeteiligte. Umso wichtiger ist konsequentes Handeln der Polizei.
Im vergangenen Jahr hat die hessische Polizei 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen aufgenommen und damit über 50 Prozent mehr als noch im Jahr 2024. Die Polizei geht konsequent gegen Kraftfahrzeugrennen vor; immer mehr dieser gefährlichen Taten werden entdeckt und verfolgt. Wir werden den Kontrolldruck hochhalten. Unser klares Ziel ist es, Hessens Straßen für alle Verkehrsteilnehmer so sicher wie möglich zu machen. Mein besonderer Dank gilt den vielen hunderten Einsatzkräften der Polizei, die tagtäglich mit großem Engagement für die Sicherheit auf unseren Straßen sorgen. Ihre Arbeit ist unverzichtbar für die Verkehrssicherheit in unserem Land."
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-F: 260404 - 0427 Frankfurt-Flughafen: Festnahme nach räuberischem Diebstahl und Ladendiebstählen
Frankfurt (ost)
(bo) Ein Mann wurde gestern von der Polizei festgenommen, weil er angeblich mehrere Diebstähle in Geschäften am Flughafen begangen hat.
Nach den neuesten Informationen hat der 27-jährige Verdächtige gegen 11:30 Uhr einen Diebstahl in einem Kiosk im Gebäude The Squaire begangen. Die Bundespolizei kontrollierte und durchsuchte ihn daraufhin. Bei der Durchsuchung wurde weiteres gestohlenes Gut gefunden, das einem Drogeriemarkt und einer Apotheke in "The Squaire" zugeordnet werden konnte. Nach weiteren Untersuchungen stellte sich heraus, dass der 27-Jährige den Drogeriemarkt betrat und ebenfalls einen Diebstahl beging. Als er den Laden verlassen wollte, wurde er von einem Mitarbeiter angesprochen, woraufhin er ein Skalpell zog, den Mitarbeiter bedrohte und floh. Der Verdächtige wurde zur Vorführung in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt gebracht.
Er muss sich nun in mehreren Strafverfahren verantworten.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-GI: 74-jährige Vermisste wieder da
Gießen (ost)
Die 74-Jährige aus Biebertal-Vetzberg, die seit Samstag, dem 04. April 2026 vermisst wurde, ist wieder aufgetaucht. Die öffentliche Fahndung wird hiermit eingestellt. Alle Online-Portale werden gebeten, das Foto der ehemals vermissten Person zu entfernen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Führungs- und Lagedienst
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-3381
E-Mail: ful.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Facebook: www.facebook.com/mittelhessenpolizei
Twitter: www.twitter.com/polizei_mh
POL-LM: +++Tödlicher Arbeitsunfall+++Widerstand+++Fahrzeug-/Rollerdiebstahl+++Sachbeschädigungen+++Verkehrsunfälle mit Personenschaden+++
Limburg (ost)
1. Tödlicher Vorfall bei der Arbeit
Brechen-Niederbrechen, Bahnhofstraße
Samstag, 04.04.2026, 05:10 Uhr
(jh) Am Samstagmorgen wurde der Polizei ein Arbeitsunfall gemeldet. Während des Be- und Entladens eines Anhängers wurde eine Person zwischen der schließenden Verladerampe und dem Anhänger eingeklemmt und tödlich verletzt. Das Amt für Arbeitsschutz wurde informiert. Die Kriminalpolizei ermittelt nun und Zeugen werden gebeten, sich unter der Nummer 06431 9140-0 zu melden.
2. Widerstand gegen Polizeibeamte
Hauptstraße/Zum Wingert, 35781 Weilburg - Kubach
Freitag, 03.04.2026, 15:47 Uhr
(AKu) Ein 39-jähriger Mann aus Kubach randalierte, wurde festgenommen und leistete dann Widerstand. Er schrie herum, schlug gegen einen Briefkasten und zeigte den "Hitlergruß". Nachdem er sich selbst verletzt hatte, wurde er in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. Dort versuchte er, einen Polizeibeamten anzugreifen, was jedoch vereitelt wurde. Der Mann muss sich nun strafrechtlich verantworten.
3. Diebstahl eines Fahrzeugs
Runkel-Ennerich, Hammerstraße
Freitag, 03.04.2026, 19:00 Uhr bis Samstag, 04.04.2026, 06:30 Uhr
(jh) In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein weißer Fiat Ducato mit dem Kennzeichen LM-BS 50 gestohlen. Der Täter entwendete den Schlüssel aus der Jackentasche des Opfers und fuhr mit dem Fahrzeug weg. Der Täter wurde auf Video aufgezeichnet und wird wie folgt beschrieben: - männlich - helle Kleidung - führte ein Kissen mit sich Hinweise bitte an die Kriminalpolizei unter 06431 9140-0.
4. Diebstahl eines Rollers
Am Kirmesplatz, 35781 Weilburg
Donnerstag, 02.04.2026, 07:20 Uhr - 14:00 Uhr
(AKu) Am Donnerstag wurde in der Straße "Am Kirmesplatz" in Weilburg ein Roller gestohlen. Der Roller stand ungesichert an einem Stromverteilerkasten und wurde entwendet, während der Besitzer in der Schule war. Es handelt sich um einen blauen Roller der Marke MotoCorp ohne Kennzeichen. Verdächtige Beobachtungen bitte an die Polizei in Limburg melden unter 06431-9140-0.
5. Beschädigung eines Autos
Limburg-Eschhofen, Brüsseler Straße
Freitag, 03.04.2026, 22:30 Uhr
(jh) Ein Unbekannter schlug am Freitagabend den Außenspiegel eines Autos ab. Der Täter benutzte einen Gipsverband an seinem Arm, um den Spiegel gewaltsam abzuschlagen. Anschließend flüchtete er mit einem silbernen Peugeot. Der Schaden beläuft sich auf ca. 500EUR. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei unter 06431 9140-0.
6. Sachbeschädigung an Schaufenstern
Langgasse, 35781 Weilburg
Freitag, 03.04.2026, 01:00 Uhr - 11:30 Uhr
[AKu] In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden mehrere Schaufenster in der Langgasse in Weilburg beschädigt. Unbekannte Täter schossen Löcher in die Schaufenster. Verdächtige Beobachtungen bitte an die Polizei in Limburg melden unter 06431-9140-0.
7. Verkehrsunfall mit Verletzungen
Feldgemarkung 35799 Merenberg, Verlängerung Benzstraße
Freitag, 03.04.2026, 22:31 Uhr
(AKu) Am Freitagabend kam es zu einem Verkehrsunfall in Merenberg. Ein 18-jähriger Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und überschlug sich. Der Fahrer und sein Beifahrer wurden leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 4.000 EUR.
8. Alleinunfall mit schweren Verletzungen
Hünfelden-Mensfelden, Diezer Weg
Freitag, 03.04.2026, 14:10 Uhr
(jh) Am Freitagnachmittag stürzte ein 76-jähriger E-Scooter-Fahrer und wurde schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht. Zeugen bitte unter 06431 9140-0 melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen
Polizeidirektion Limburg-Weilburg
Offheimer Weg 44
65549 Limburg
Hering, POK
Telefon: (06431) 9140-0
E-Mail: KvD.Limburg.ppwh@polizei.hessen.de
POL-GI: 74-jährige Frau aus Biebertal vermisst
Gießen (ost)
Seit Samstag, dem 04. April 2026, um 09:20 Uhr, wird die 74-jährige Waltraud Irmgard Mohr aus Biebertal-Vetzberg vermisst. Frau Mohr ist ungefähr 165-170 cm groß, hat kurze graue Haare und trägt eine lila-rötliche Brille. Sie ist wahrscheinlich in einer Jeans, einer grünen Weste und Turnschuhen gekleidet.
Die Polizei bittet nun um Informationen über den möglichen Aufenthaltsort von Frau Mohr. Wer Frau Mohr gesehen hat oder Hinweise geben kann, sollte sich bitte an die Polizeistation Gießen-Nord (0641-7006-3755) oder an jede andere Polizeidienststelle wenden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Führungs- und Lagedienst
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-3381
E-Mail: ful.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Facebook: www.facebook.com/mittelhessenpolizei
Twitter: www.twitter.com/polizei_mh
POL-OF: "Carfreitag" - Länderübergreifender Kontrolltag in Hessen
Hessen / Südosthessen (ost)
Wir bitten um Beachtung der Pressemeldung des Polizeipräsidiums Westhessen:
(kq) Der Karfreitag hat sich in den letzten Jahren bei Autoliebhabern, insbesondere unter Tunern, als "Carfreitag" etabliert - ein fest eingeplanter Termin für Treffen und gemeinsame Ausfahrten. Doch dieser Tag zieht auch immer wieder problematische und gefährliche Verhaltensweisen nach sich, wie illegales Tuning, lärmenden "Autoposing" und sogar Raserei sowie illegale Autorennen. Um solchen Exzessen entgegenzuwirken, geht die hessische Polizei seit Jahren konsequent vor. Inzwischen ist der "Carfreitag" ein bundesweiter Kontrolltag geworden.
Für diese Kontrollen setzt die hessische Polizei hochspezialisiertes Personal und moderne digitale Videotechnik ein. In den sieben hessischen Polizeipräsidien, unterstützt von der Bereitschaftspolizei, kamen rund um den "Carfreitag" 237 Einsatzkräfte zum Einsatz.
Die durchgeführten Maßnahmen beinhalteten unter anderem zahlreiche Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Punkten sowie gezielte Fahrzeugkontrollen. Auch Zivilkräfte und Tuning-Spezialisten waren im Einsatz. Insgesamt wurden in Hessen 936 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei wurden 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt, und in 21 Fällen wurde den Fahrzeugführern die Weiterfahrt untersagt. Als negativer Spitzenreiter wurde ein Pkw festgestellt, der bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h mit 208 km/h auf einer Bundesautobahn außerhalb geschlossener Ortschaften gemessen wurde. Landesweite Konzeption zum Einsatz gegen gefährliches Rasen In Hessen liegt ein besonderes Augenmerk auf der Bekämpfung von gefährlichem Rasen und illegalen Autorennen. Hierfür wurden spezialisierte Kontrollgruppen aufgestellt, die auch neue zivile Videostreifenfahrzeuge einsetzen, um riskantes Fahrverhalten und illegale Rennen zu dokumentieren und zu verfolgen. Im letzten Jahr wurden in Hessen 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen gemäß § 315 d StGB aufgenommen, 2024 waren es 267 Anzeigen.
Innenminister Roman Poseck erklärte: "Raser und Profilierungsfahrer sind eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit auf unseren Straßen. Mit ihrem rücksichtslosen und egoistischen Fahrstil gefährden sie andere Verkehrsteilnehmer teilweise sogar lebensbedrohlich. Illegale Autorennen sind keine Bagatellen, sondern Straftaten mit hohem Risiko für Unbeteiligte. Umso wichtiger ist konsequentes Handeln der Polizei.
Im vergangenen Jahr hat die hessische Polizei 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen aufgenommen und damit über 50 Prozent mehr als noch im Jahr 2024. Die Polizei geht konsequent gegen Kraftfahrzeugrennen vor; immer mehr dieser gefährlichen Taten werden entdeckt und verfolgt. Wir werden den Kontrolldruck hochhalten. Unser klares Ziel ist es, Hessens Straßen für alle Verkehrsteilnehmer so sicher wie möglich zu machen. Mein besonderer Dank gilt den vielen hunderten Einsatzkräften der Polizei, die tagtäglich mit großem Engagement für die Sicherheit auf unseren Straßen sorgen. Ihre Arbeit ist unverzichtbar für die Verkehrssicherheit in unserem Land."
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-KS: "Carfreitag" - Länderübergreifender Kontrolltag in Hessen
Kassel (ost)
Der Karfreitag hat sich in den letzten Jahren bei Autoliebhabern, insbesondere unter Tunern, als "Carfreitag" etabliert - ein fest eingeplanter Termin für Treffen und gemeinsame Ausfahrten. Doch dieser Tag zieht auch immer wieder problematische und gefährliche Verhaltensweisen nach sich, wie illegales Tuning, lärmenden "Autoposing" und sogar Raserei sowie illegale Autorennen. Um solchen Exzessen entgegenzuwirken, geht die hessische Polizei seit Jahren konsequent vor. Inzwischen ist der "Carfreitag" ein bundesweiter Kontrolltag geworden.
Für diese Kontrollen setzt die hessische Polizei hochspezialisiertes Personal und moderne digitale Videotechnik ein. In den sieben hessischen Polizeipräsidien, unterstützt von der Bereitschaftspolizei, kamen rund um den "Carfreitag" 237 Einsatzkräfte zum Einsatz.
Die durchgeführten Maßnahmen beinhalteten unter anderem zahlreiche Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Punkten sowie gezielte Fahrzeugkontrollen. Auch Zivilkräfte und Tuning-Spezialisten waren im Einsatz. Insgesamt wurden in Hessen 936 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei wurden 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt, und in 21 Fällen wurde den Fahrzeugführern die Weiterfahrt untersagt.
Als negativer Spitzenreiter wurde ein Pkw festgestellt, der bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h mit 208 km/h auf einer Bundesautobahn außerhalb geschlossener Ortschaften gemessen wurde.
Landesweite Konzeption zum Einsatz gegen gefährliches Rasen
In Hessen liegt ein besonderes Augenmerk auf der Bekämpfung von gefährlichem Rasen und illegalen Autorennen. Hierfür wurden spezialisierte Kontrollgruppen aufgestellt, die auch neue zivile Videostreifenfahrzeuge einsetzen, um riskantes Fahrverhalten und illegale Rennen zu dokumentieren und zu verfolgen. Im letzten Jahr wurden in Hessen 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen gemäß § 315 d StGB aufgenommen, 2024 waren es 267 Anzeigen.
Innenminister Roman Poseck erklärte: "Raser und Profilierungsfahrer sind eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit auf unseren Straßen. Mit ihrem rücksichtslosen und egoistischen Fahrstil gefährden sie andere Verkehrsteilnehmer teilweise sogar lebensbedrohlich. Illegale Autorennen sind keine Bagatellen, sondern Straftaten mit hohem Risiko für Unbeteiligte. Umso wichtiger ist konsequentes Handeln der Polizei.
Im vergangenen Jahr hat die hessische Polizei 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen aufgenommen und damit über 50 Prozent mehr als noch im Jahr 2024. Die Polizei geht konsequent gegen Kraftfahrzeugrennen vor; immer mehr dieser gefährlichen Taten werden entdeckt und verfolgt. Wir werden den Kontrolldruck hochhalten. Unser klares Ziel ist es, Hessens Straßen für alle Verkehrsteilnehmer so sicher wie möglich zu machen. Mein besonderer Dank gilt den vielen hunderten Einsatzkräften der Polizei, die tagtäglich mit großem Engagement für die Sicherheit auf unseren Straßen sorgen. Ihre Arbeit ist unverzichtbar für die Verkehrssicherheit in unserem Land."
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de
Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
POL-GI: "Carfreitag" - Länderübergreifender Kontrolltag in Hessen
Gießen (ost)
Der Karfreitag hat in den letzten Jahren bei Autofans, insbesondere Tunern, als "Carfreitag" an Popularität gewonnen - ein festes Datum für Treffen und gemeinsame Ausfahrten. Allerdings führt dieser Tag auch oft zu problematischem und gefährlichem Verhalten, wie illegalem Tuning, lautem "Autoposing" und sogar Raserei sowie illegalen Autorennen. Um solchen Vorfällen entgegenzuwirken, handelt die hessische Polizei seit Jahren konsequent. Mittlerweile ist der "Carfreitag" zu einem bundesweiten Kontrolltag geworden.
Bei diesen Kontrollen setzt die hessische Polizei hochqualifiziertes Personal und moderne digitale Videotechnik ein. In den sieben hessischen Polizeipräsidien, unterstützt von der Bereitschaftspolizei, waren rund um den "Carfreitag" 237 Einsatzkräfte im Einsatz.
Die durchgeführten Maßnahmen umfassten unter anderem zahlreiche Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Stellen sowie gezielte Fahrzeugkontrollen. Auch verdeckte Ermittler und Tuning-Experten waren im Einsatz. Insgesamt wurden in Hessen 936 Fahrzeuge überprüft. Dabei wurden 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt, und in 21 Fällen wurde den Fahrern die Weiterfahrt untersagt.
Als negativer Spitzenreiter wurde ein Auto erfasst, das auf einer Bundesautobahn außerhalb geschlossener Ortschaften mit 208 km/h gemessen wurde, obwohl die Höchstgeschwindigkeit bei 120 km/h lag.
Landesweite Strategie gegen gefährliches Rasen In Hessen liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von gefährlichem Rasen und illegalen Autorennen. Dafür wurden spezielle Kontrollgruppen gebildet, die auch neue zivile Videofahrzeuge einsetzen, um riskantes Fahrverhalten und illegale Rennen zu dokumentieren und zu verfolgen. Im letzten Jahr wurden in Hessen 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen gemäß § 315 d StGB erstattet, 2024 waren es 267 Anzeigen.
Innenminister Roman Poseck betonte: "Raser und Profilierungsfahrer stellen eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit auf unseren Straßen dar. Mit ihrem rücksichtslosen und egoistischen Fahrstil bringen sie teilweise andere Verkehrsteilnehmer sogar in Lebensgefahr. Illegale Autorennen sind keine Kleinigkeiten, sondern Straftaten mit hohem Risiko für Unbeteiligte. Daher ist konsequentes Handeln der Polizei umso wichtiger.
Im vergangenen Jahr hat die hessische Polizei 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen aufgenommen, über 50 Prozent mehr als im Jahr 2024. Die Polizei geht konsequent gegen Kraftfahrzeugrennen vor; immer mehr dieser gefährlichen Taten werden entdeckt und verfolgt. Der Druck auf Kontrollen wird hoch gehalten. Unser klares Ziel ist es, die Straßen Hessens so sicher wie möglich für alle Verkehrsteilnehmer zu machen. Mein besonderer Dank gilt den vielen hunderten Einsatzkräften der Polizei, die täglich mit großem Engagement für die Sicherheit auf unseren Straßen sorgen. Ihre Arbeit ist unverzichtbar für die Verkehrssicherheit in unserem Land."
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Führungs- und Lagedienst
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-3381
E-Mail: ful.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Facebook: www.facebook.com/mittelhessenpolizei
Twitter: www.twitter.com/polizei_mh
POL-DA: "Carfreitag" - Länderübergreifender Kontrolltag in Hessen
Darmstadt (ost)
Der Karfreitag hat in den letzten Jahren bei Autofans, insbesondere bei Tunern, als "Carfreitag" an Popularität gewonnen - ein fest etablierter Termin für Treffen und gemeinsame Ausfahrten. Allerdings führt dieser Tag auch immer wieder zu problematischem und gefährlichem Verhalten, wie illegalem Tuning, lautem "Autoposing" und sogar Raserei sowie illegalen Autorennen. Um solchen Auswüchsen entgegenzuwirken, geht die hessische Polizei seit Jahren konsequent vor. Mittlerweile ist der "Carfreitag" zu einem bundesweiten Kontrolltag geworden.
Die hessische Polizei setzt für diese Kontrollen hochqualifiziertes Personal und moderne digitale Videotechnik ein. In den sieben hessischen Polizeipräsidien, unterstützt von der Bereitschaftspolizei, waren rund um den "Carfreitag" 237 Einsatzkräfte im Einsatz. Die durchgeführten Maßnahmen umfassten unter anderem zahlreiche Geschwindigkeitskontrollen an verschiedenen Stellen sowie gezielte Fahrzeugüberprüfungen. Auch verdeckte Ermittler und Tuning-Experten waren im Einsatz. Insgesamt wurden in Hessen 936 Fahrzeuge überprüft. Dabei wurden 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt, und in 21 Fällen wurde den Fahrern die Weiterfahrt untersagt.
Als negativer Spitzenreiter wurde ein Auto erfasst, das bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h mit 208 km/h auf einer Bundesautobahn außerhalb geschlossener Ortschaften gemessen wurde. Landesweites Konzept zur Bekämpfung von gefährlichem Rasen In Hessen liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von gefährlichem Rasen und illegalen Autorennen. Dafür wurden spezialisierte Kontrollgruppen eingerichtet, die auch neue zivile Videofahrzeuge einsetzen, um riskantes Fahrverhalten und illegale Rennen zu dokumentieren und zu verfolgen. Im letzten Jahr wurden in Hessen 403 Anzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen gemäß § 315 d StGB erstattet, 2024 waren es 267 Anzeigen.
Innenminister Roman Poseck erklärte: "Raser und Profilierungsfahrer stellen eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit auf unseren Straßen dar. Mit ihrem rücksichtslosen und egoistischen Fahrstil bringen sie andere Verkehrsteilnehmer teilweise sogar in Lebensgefahr. Illegale Autorennen sind keine Bagatellen, sondern Straftaten mit hohem Risiko für Unbeteiligte. Daher ist konsequentes Handeln der Polizei umso wichtiger. Im vergangenen Jahr hat die hessische Polizei 403 Anzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen aufgenommen, über 50 Prozent mehr als im Jahr 2024. Die Polizei geht entschieden gegen Kraftfahrzeugrennen vor; immer mehr dieser gefährlichen Taten werden aufgedeckt und verfolgt. Wir werden den Kontrolldruck aufrechterhalten. Unser klares Ziel ist es, die Straßen Hessens für alle Verkehrsteilnehmer so sicher wie möglich zu machen. Mein besonderer Dank gilt den vielen hunderten Einsatzkräften der Polizei, die täglich mit großem Engagement für die Sicherheit auf unseren Straßen sorgen. Ihre Arbeit ist unverzichtbar für die Verkehrssicherheit in unserem Land."
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südhessen
Führungs- und Lagedienst
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Holger Grünewald
Telefon: 06151 / 969 - 40312
https://www.polizei.hessen.de/
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-F: 260404 - 0428 "Carfreitag" - Länderübergreifender Kontrolltag in Hessen
Frankfurt (ost)
(kq) Der Karfreitag hat sich in den letzten Jahren bei Autoliebhabern, insbesondere unter Tunern, als "Carfreitag" etabliert - ein fest eingeplanter Termin für Treffen und gemeinsame Ausfahrten. Doch dieser Tag zieht auch immer wieder problematische und gefährliche Verhaltensweisen nach sich, wie illegales Tuning, lärmenden "Autoposing" und sogar Raserei sowie illegale Autorennen. Um solchen Exzessen entgegenzuwirken, geht die hessische Polizei seit Jahren konsequent vor. Inzwischen ist der "Carfreitag" ein bundesweiter Kontrolltag geworden.
Für diese Kontrollen setzt die hessische Polizei hochspezialisiertes Personal und moderne digitale Videotechnik ein. In den sieben hessischen Polizeipräsidien, unterstützt von der Bereitschaftspolizei, kamen rund um den "Carfreitag" 237 Einsatzkräfte zum Einsatz.
Die durchgeführten Maßnahmen beinhalteten unter anderem zahlreiche Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Punkten sowie gezielte Fahrzeugkontrollen. Auch Zivilkräfte und Tuning-Spezialisten waren im Einsatz. Insgesamt wurden in Hessen 936 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei wurden 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt, und in 21 Fällen wurde den Fahrzeugführern die Weiterfahrt untersagt.
Als negativer Spitzenreiter wurde ein Pkw festgestellt, der bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h mit 208 km/h auf einer Bundesautobahn außerhalb geschlossener Ortschaften gemessen wurde.
Landesweite Konzeption zum Einsatz gegen gefährliches Rasen
In Hessen liegt ein besonderes Augenmerk auf der Bekämpfung von gefährlichem Rasen und illegalen Autorennen. Hierfür wurden spezialisierte Kontrollgruppen aufgestellt, die auch neue zivile Videostreifenfahrzeuge einsetzen, um riskantes Fahrverhalten und illegale Rennen zu dokumentieren und zu verfolgen. Im letzten Jahr wurden in Hessen 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen gemäß § 315 d StGB aufgenommen, 2024 waren es 267 Anzeigen.
Innenminister Roman Poseck erklärte: "Raser und Profilierungsfahrer sind eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit auf unseren Straßen. Mit ihrem rücksichtslosen und egoistischen Fahrstil gefährden sie andere Verkehrsteilnehmer teilweise sogar lebensbedrohlich. Illegale Autorennen sind keine Bagatellen, sondern Straftaten mit hohem Risiko für Unbeteiligte. Umso wichtiger ist konsequentes Handeln der Polizei.
Im vergangenen Jahr hat die hessische Polizei 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen aufgenommen und damit über 50 Prozent mehr als noch im Jahr 2024. Die Polizei geht konsequent gegen Kraftfahrzeugrennen vor; immer mehr dieser gefährlichen Taten werden entdeckt und verfolgt. Wir werden den Kontrolldruck hochhalten. Unser klares Ziel ist es, Hessens Straßen für alle Verkehrsteilnehmer so sicher wie möglich zu machen. Mein besonderer Dank gilt den vielen hunderten Einsatzkräften der Polizei, die tagtäglich mit großem Engagement für die Sicherheit auf unseren Straßen sorgen. Ihre Arbeit ist unverzichtbar für die Verkehrssicherheit in unserem Land."
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-OH: "Carfreitag" - Länderübergreifender Kontrolltag in Hessen
Hessen (ost)
(kq)Der Karfreitag hat sich in den vergangenen Jahren bei Autofans, insbesondere unter Tunern, als "Carfreitag" etabliert - ein fest eingeplanter Termin für Treffen und gemeinsame Ausfahrten. Allerdings führt dieser Tag auch immer wieder zu problematischen und gefährlichen Verhaltensweisen wie illegalem Tuning, lautem "Autoposing" sowie Raserei und illegalen Autorennen. Um solchen Auswüchsen entgegenzuwirken, geht die Polizei in Hessen seit Jahren konsequent vor. Mittlerweile ist der "Carfreitag" zu einem bundesweiten Kontrolltag geworden. Um diese Kontrollen durchzuführen, setzt die hessische Polizei hochqualifiziertes Personal und moderne digitale Videotechnik ein. In den sieben hessischen Polizeipräsidien, unterstützt von der Bereitschaftspolizei, waren rund um den "Carfreitag" 237 Einsatzkräfte im Einsatz. Die durchgeführten Maßnahmen umfassten unter anderem zahlreiche Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Stellen sowie gezielte Fahrzeugkontrollen. Auch verdeckte Ermittler und Tuning-Experten waren im Einsatz. Insgesamt wurden in Hessen 936 Fahrzeuge überprüft. Dabei wurden 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt, und in 21 Fällen wurde den Fahrern die Weiterfahrt untersagt. Als negativer Spitzenreiter wurde ein Fahrzeug identifiziert, das auf einer Bundesautobahn außerhalb geschlossener Ortschaften mit 208 km/h gemessen wurde, obwohl die Höchstgeschwindigkeit bei 120 km/h lag. Landesweites Konzept zur Bekämpfung von gefährlichem Rasen In Hessen liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von gefährlichem Rasen und illegalen Autorennen. Dafür wurden spezialisierte Kontrollgruppen eingesetzt, die auch neue zivile Videofahrzeuge nutzen, um riskantes Fahrverhalten und illegale Rennen zu dokumentieren und zu verfolgen. Im vergangenen Jahr wurden in Hessen 403 Anzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen gemäß § 315 d StGB erstattet, 2024 waren es 267 Anzeigen. Innenminister Roman Poseck erklärte: "Raser und Profilierungsfahrer stellen eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit auf unseren Straßen dar. Mit ihrem rücksichtslosen und egoistischen Fahrstil bringen sie andere Verkehrsteilnehmer teilweise sogar in Lebensgefahr. Illegale Autorennen sind keine Kleinigkeiten, sondern Straftaten mit hohem Risiko für Unbeteiligte. Daher ist konsequentes Handeln der Polizei umso wichtiger. Im vergangenen Jahr hat die hessische Polizei 403 Anzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen aufgenommen, über 50 Prozent mehr als noch 2024. Die Polizei geht konsequent gegen Kraftfahrzeugrennen vor; immer mehr dieser gefährlichen Taten werden entdeckt und verfolgt. Wir werden den Kontrolldruck aufrechterhalten. Unser klares Ziel ist es, die Straßen in Hessen so sicher wie möglich für alle Verkehrsteilnehmer zu machen. Ein besonderer Dank gilt den vielen hunderten Polizeikräften, die täglich mit großem Engagement für die Sicherheit auf unseren Straßen sorgen. Ihre Arbeit ist unverzichtbar für die Verkehrssicherheit in unserem Land."
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0
X: https://X.com/polizei_oh
Instagram: https://instagram.com/polizei_oh
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOsthessen/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7Khw
Homepage: https://ppoh.polizei.hessen.de/Startseite/
POL-WI: "Carfreitag" - Länderübergreifender Kontrolltag in Hessen
Wiesbaden (ost)
"Carfreitag" - Länderübergreifender Kontrolltag in Hessen
(kq)Der Karfreitag hat sich in den letzten Jahren bei Autoliebhabern, insbesondere unter Tunern, als "Carfreitag" etabliert - ein fest eingeplanter Termin für Treffen und gemeinsame Ausfahrten. Doch dieser Tag zieht auch immer wieder problematische und gefährliche Verhaltensweisen nach sich, wie illegales Tuning, lärmenden "Autoposing" und sogar Raserei sowie illegale Autorennen. Um solchen Exzessen entgegenzuwirken, geht die hessische Polizei seit Jahren konsequent vor. Inzwischen ist der "Carfreitag" ein bundesweiter Kontrolltag geworden.
Für diese Kontrollen setzt die hessische Polizei hochspezialisiertes Personal und moderne digitale Videotechnik ein. In den sieben hessischen Polizeipräsidien, unterstützt von der Bereitschaftspolizei, kamen rund um den "Carfreitag" 237 Einsatzkräfte zum Einsatz.
Die durchgeführten Maßnahmen beinhalteten unter anderem zahlreiche Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Punkten sowie gezielte Fahrzeugkontrollen. Auch Zivilkräfte und Tuning-Spezialisten waren im Einsatz. Insgesamt wurden in Hessen 936 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei wurden 36 Straftaten und 1266 Ordnungswidrigkeiten festgestellt, und in 21 Fällen wurde den Fahrzeugführern die Weiterfahrt untersagt.
Als negativer Spitzenreiter wurde ein Pkw festgestellt, der bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h mit 208 km/h auf einer Bundesautobahn außerhalb geschlossener Ortschaften gemessen wurde.
Landesweite Konzeption zum Einsatz gegen gefährliches Rasen
In Hessen liegt ein besonderes Augenmerk auf der Bekämpfung von gefährlichem Rasen und illegalen Autorennen. Hierfür wurden spezialisierte Kontrollgruppen aufgestellt, die auch neue zivile Videostreifenfahrzeuge einsetzen, um riskantes Fahrverhalten und illegale Rennen zu dokumentieren und zu verfolgen. Im letzten Jahr wurden in Hessen 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen gemäß § 315 d StGB aufgenommen, 2024 waren es 267 Anzeigen.
Innenminister Roman Poseck erklärte: "Raser und Profilierungsfahrer sind eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit auf unseren Straßen. Mit ihrem rücksichtslosen und egoistischen Fahrstil gefährden sie andere Verkehrsteilnehmer teilweise sogar lebensbedrohlich. Illegale Autorennen sind keine Bagatellen, sondern Straftaten mit hohem Risiko für Unbeteiligte. Umso wichtiger ist konsequentes Handeln der Polizei.
Im vergangenen Jahr hat die hessische Polizei 403 Strafanzeigen wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen aufgenommen und damit über 50 Prozent mehr als noch im Jahr 2024. Die Polizei geht konsequent gegen Kraftfahrzeugrennen vor; immer mehr dieser gefährlichen Taten werden entdeckt und verfolgt. Wir werden den Kontrolldruck hochhalten. Unser klares Ziel ist es, Hessens Straßen für alle Verkehrsteilnehmer so sicher wie möglich zu machen. Mein besonderer Dank gilt den vielen hunderten Einsatzkräften der Polizei, die tagtäglich mit großem Engagement für die Sicherheit auf unseren Straßen sorgen. Ihre Arbeit ist unverzichtbar für die Verkehrssicherheit in unserem Land."
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-F: 260404 - 0427 Frankfurt-Flughafen: Festnahme nach räuberischem Diebstahl und Ladendiebstählen
Frankfurt (ost)
(bo) Ein Mann wurde gestern von der Polizei festgenommen, weil er angeblich mehrere Diebstähle in Geschäften am Flughafen begangen hat.
Laut neuesten Informationen soll der 27-jährige Verdächtige gegen 11:30 Uhr einen Diebstahl in einem Kiosk im Übergabebauwerk / The Squaire begangen haben. Anschließend wurde er von Beamten der Bundespolizei kontrolliert und durchsucht. Bei der Durchsuchung wurde weiteres Diebesgut gefunden. Dies konnte einem Drogeriemarkt und einer Apotheke in "The Squaire" zugeordnet werden. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der 27-Jährige auch in die Drogerie eingedrungen war und dort einen Diebstahl begangen hatte. Als er versuchte, den Laden zu verlassen, wurde er von einem Mitarbeiter angesprochen. Daraufhin zog er ein Skalpell, bedrohte den Mitarbeiter und flüchtete. Der Verdächtige wurde zur Vorführung in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt gebracht.
Er wird nun in mehreren Strafverfahren angeklagt werden müssen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-F: 260404 - 0426 Frankfurt-Westend Nord: Täterfestnahme nach besonders schwerem Diebstahl aus PKW
Frankfurt (ost)
(bo) Am gestrigen Abend wurde ein Mann von der Polizei festgenommen, nachdem er dabei erwischt wurde, wie er ein Auto aufgebrochen und versucht hatte, mit gestohlenen Gegenständen zu fliehen.
Um 22:30 Uhr meldeten Zeugen telefonisch zwei Männer, die zuvor in der Carl-von-Weinberg-Straße ein am Straßenrand geparktes Auto aufgebrochen hatten. Diese befanden sich nun in unmittelbarer Nähe des Fahrzeugs und waren dabei, sich um das Diebesgut zu kümmern. Die Zeugen konnten einen der Männer zu Fuß verfolgen, bis die Polizei ihn schließlich in der Carl-Schurz-Siedlung festnahm. Der zweite Verdächtige entkam unerkannt. Am Ort des Geschehens fand die Polizei das betroffene Fahrzeug mit einer eingeschlagenen Seitenscheibe und verschiedenen Werkzeugen, die um das Auto herum verstreut lagen. Diese Gegenstände wurden dem Fahrzeughalter als Teil des Fahrzeuginhalts zugeordnet. Der 34-jährige Verdächtige ließ auf seiner Flucht mehrere Taschen fallen, deren Inhalt mindestens einem weiteren Diebstahl zugeordnet werden konnte.
Der 34-Jährige wurde zur Vorführung in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt gebracht.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
POL-OH: Fund einer toten exotischen Schlange bei Schotten - Herkunft unklar
Landkreis Vogelsberg (ost)
Am Karfreitag (03.04.) wurde gegen Mittag ein ungewöhnlicher Fund in der Nähe des Niddawasserfalls von einem Spaziergänger gemeldet:
Ein größerer Schlangen wurde entdeckt, die regungslos im Wasser lag. Das Tier konnte von den alarmierten Rettungskräften leblos aus dem Wasser geholt werden.
Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich wahrscheinlich um eine Boa constrictor, eine exotische Würgeschlangenart, die ursprünglich in Südamerika beheimatet ist.
Die Untersuchungen zur Herkunft und zum möglichen Besitzer der toten Schlange dauern derzeit an. Das Veterinäramt des Vogelsbergkreises sowie Experten für Reptilien sind ebenfalls involviert. Es besteht der Verdacht, dass das Tier zuvor ausgesetzt wurde.
Die Polizei bittet um Unterstützung der Bevölkerung: Personen, die Hinweise zur Herkunft der Schlange oder verdächtige Beobachtungen im Bereich des Fundortes gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Lauterbach unter 06641 971-0, bei einer anderen Polizeidienststelle oder im Internet unter www.polizei.hessen.de/service/onlinewache zu melden. Ein Foto der geborgenen Schlange ist angehängt.
Erstellt: Polizeistation Lauterbach, PK'in Veneri
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0
X: https://X.com/polizei_oh
Instagram: https://instagram.com/polizei_oh
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiOsthessen/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7Khw
Homepage: https://ppoh.polizei.hessen.de/Startseite/
POL-WI-KvD: Widerstand gegen Stadtpolizisten+++Versuchter Taschendiebstahl+++Person mit Schusswaffe gesichtet+++Schlägerei in Linienbus+++durch Tritte verletzt+++Einbruch+++Helfer wird geschlagen und getreten+++
Wiesbaden (ost)
1. Ein Mann, der in der Öffentlichkeit urinierte, widersetzte sich der Kontrolle in den Reisinger Anlagen in Wiesbaden am Donnerstag, den 02.04.2026, um 13:50 Uhr.
Während einer Personenkontrolle der Stadtpolizei in den Reisinger Anlagen am Donnerstagmittag kam es zu einem Vorfall.
Um 13:50 Uhr trafen Stadtpolizeibeamte eine Person an, die in einen Busch urinierte. Der 29-jährige Mann verhielt sich während der Kontrolle aggressiv, leistete keinen Widerstand gegen die Anweisungen der Stadtpolizei und griff sie teilweise sogar körperlich an. Er wurde festgenommen und an die Landespolizei übergeben, die ihn in ein nahegelegenes Polizeirevier brachte. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen und erwartet nun ein Strafverfahren.
Während des Widerstands wurde ein Stadtpolizist leicht verletzt, konnte aber seinen Dienst fortsetzen.
2. Ein versuchter Taschendiebstahl ereignete sich in der Kirchgasse 72 in Wiesbaden am Donnerstag, den 02.04.2026, um 14:24 Uhr.
Am Donnerstagmittag kam es zu einem versuchten Diebstahl in einem Drogeriegeschäft in Wiesbaden.
Um 14:20 Uhr betraten der Geschädigte und zwei unbekannte Männer das Drogeriegeschäft in der Kirchgasse 72. Der Ladendetektiv bemerkte das verdächtige Verhalten der beiden Männer, die dem Geschädigten folgten. Einer der Männer versuchte, in die Jackentasche des Geschädigten zu greifen, was jedoch vom Ladendetektiv verhindert wurde. Anschließend flüchteten beide in unbekannte Richtung.
Der erste Täter war ein Mann im Alter von 25-30 Jahren mit nach hinten gegelten Haaren und osteuropäischem Aussehen. Er trug eine schwarze Lederjacke, ein weißes Hemd, schwarze Jeans und weiße Sneaker.
Der zweite Täter war ein Mann im Alter von 30-35 Jahren mit kurzen Haaren, Geheimratsecken und osteuropäischem Aussehen. Er trug einen dunkelblauen Kapuzenpullover, ein rotes Oberteil, khakifarbene Hose und schwarze Sneaker.
Hinweise nimmt die Polizei Wiesbaden unter der Rufnummer 0611/345-0 entgegen.
3. Eine Person mit einer Schusswaffe wurde in der Hochheimer Straße in Mainz-Kostheim in Wiesbaden am Donnerstag, den 02.04.2026, um 20:30 Uhr gesichtet.
Am Donnerstagabend löste die Meldung über einen bewaffneten Mann an einem Einkaufsmarkt in der Hochheimer Straße einen Einsatz starker Polizeikräfte aus.
Um 20:30 Uhr meldete eine Anwohnerin zwei Männer, die sich vor einem Einkaufsmarkt in der Hochheimer Straße in Mainz-Kostheim aufhielten und mit einer Schusswaffe hantierten.
Die Polizei konnte die Männer vor Ort festnehmen. Bei einer Durchsuchung fanden sie einen Revolver, der sich später als Luftdruckpistole herausstellte. Der 58-jährige Besitzer der Waffe wurde nach Hause entlassen, aber ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz wurde eingeleitet und die Waffe beschlagnahmt.
4. In der Friedrich-Ebert-Allee in Wiesbaden kam es am Donnerstag, den 02.04.2026, um 23:33 Uhr zu einer Schlägerei zwischen fünf jungen Männern in einem Linienbus.
Ein Zeuge meldete um 23:33 Uhr eine Schlägerei an der Einmündung zur Friedrich-Ebert-Allee gegenüber dem Hauptbahnhof. Die Auseinandersetzung begann im Linienbus, der von Mainz nach Wiesbaden fuhr, und eskalierte vor dem Bus zwischen fünf jungen Männern.
Sechs Streifen der Wiesbadener Polizei trafen alle Beteiligten vor Ort an. Drei Wiesbadener im Alter von 17-24 Jahren und zwei Heranwachsende aus dem Landkreis Alzey-Worms hatten sich gegenseitig geschlagen und getreten. Alle Männer wurden vor Ort behandelt, hatten jedoch nur leichte Verletzungen und mussten nicht ins Krankenhaus gebracht werden.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Männer entlassen.
5. In der Wellritzstraße in Wiesbaden wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ein Mann von einer Gruppe von zehn Personen verletzt.
Um 03:38 Uhr meldete ein Passant eine Schlägerei in der Wellritzstraße, bei der eine Gruppe von etwa zehn Personen auf eine am Boden sitzende Person einschlug.
Der 33-jährige Mann aus Gelnhausen hatte Schürfwunden im Gesicht und an den Händen. Die Täter konnten nicht mehr gefunden werden. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Wiesbaden zu melden.
Der Verletzte wurde zur ärztlichen Versorgung in ein Wiesbadener Krankenhaus gebracht.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen
Polizeidirektion Wiesbaden
Kommissar vom Dienst
Telefon: (0611) 345-2042
E-Mail: KvD.Wiesbaden.ppwh@polizei.hessen.de
POL-MTK: Verkehrsunfallflucht endet in Hauswand
Hofheim (ost)
Unfallflucht endet in Gebäudewand
Schwalbach, Neustraße, Freitag, 03.04.2026, 17:51 Uhr
(jk)Am Freitagnachmittag verursachte ein Fahrer eines VW mehrere Verkehrsunfälle in Schwalbach und floh. Zuerst wurde ein Fahrzeug im Bereich des Wasserturms beschädigt. Der Verursacher wurde während der Fahndung von einer Streifenbesatzung in der Nähe fahrend erkannt. Bevor er kontrolliert werden konnte, floh der schwarze Polo erneut und beschädigte auf seiner Flucht einen Zaun in der Straße "Am Erlenborn". Danach stieß er in der Neustraße gegen eine Hauswand. Der unbekannte Fahrer flüchtete daraufhin zu Fuß. Der regionale Verkehrsdienst des Main-Taunus-Kreises hat die Untersuchungen übernommen und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06192/2079-0
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
KvD.Hofheim.ppwh@polizei.hessen.de
Telefon: (06192) 2079-0
E-Mail: KvD.Hofheim.ppwh@polizei.hessen.de
POL-OF: Zeugen nach Sachbeschädigung an Autos gesucht - Neu-Isenburg
Neu-Isenburg (ost)
Die Polizeistelle Neu-Isenburg bittet um Hinweise zu einer Sachbeschädigung am Freitagabend um 23.05 Uhr in der Hugenottenallee an der Kreuzung zur Rheinstraße. Ein älterer Mann mit grauen Haaren wurde dabei beobachtet, wie er geparkte Autos beschädigte. Zwei Zeugen informierten eine Polizeistreife in der Nähe.
Kurz darauf sahen die Beamten, wie ein grauer Kleinwagen mit OF-Kennzeichen vom Posthof wegfuhr. Der Fahrer trug zu diesem Zeitpunkt eine Sturmhaube oder Maske. Eine Fahndung wurde eingeleitet, aber der Verdächtige konnte bisher nicht gefunden werden.
An einem städtischen Auto und einem privaten Fahrzeug in Neu-Isenburg wurden frische Kratzer im Lack entdeckt, die vermutlich mit einem spitzen Gegenstand verursacht wurden. Der Schaden wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt.
Die beiden Zeugen, die die Polizei vor Ort kontaktierten, werden gebeten, sich erneut bei der Polizeistelle Neu-Isenburg zu melden. Weitere Zeugen oder Informationen zum flüchtigen Fahrzeug können unter der Nummer 06102 - 290 20 gemeldet werden.
Offenbach am Main, 04.04.2026, PHK Scheerbaum, PvD
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Südosthessen
Spessartring 61, 63071 Offenbach
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: 069 / 8098-2315
Fax: 0611 / 32766-5307
E-Mail: ppsoh@polizei.hessen.de
POL-GI: Landkreis Wetterau: 14-jähriger Vermisster wieder da
Gießen (ost)
Der 14-Jährige aus Büdingen, der seit Donnerstag, 02.04.2026, um 15.00 Uhr vermisst wurde, ist wieder aufgetaucht. Die Öffentlichkeitsfahndung wird eingestellt. Es wird darum gebeten, das Foto des zuvor Vermissten von allen Online-Portalen zu entfernen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelhessen
Führungs- und Lagedienst
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641/7006-3381
E-Mail: ful.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/ppmh
Facebook: www.facebook.com/mittelhessenpolizei
Twitter: www.twitter.com/polizei_mh
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








