Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hessen vom 23.01.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 23.01.2026 aus Hessen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-RTK: Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang
Bad Schwalbach (ost)
Hünstetten, L3031 zwischen Abfahrt B417 und Hünstetten-Bechtheim, Freitag, 23.01.2025, 13:00 Uhr
(De) Am Freitagmittag ereignete sich auf der L3031 zwischen der Abfahrt B417 und dem Ort Hünstetten-Bechtheim ein tragischer Verkehrsunfall.
Ein 41-jährige Fahrerin aus dem Rheingau-Taunus-Kreis fuhr gegen 13:00 Uhr mit ihrem Toyota auf der L3031 in Richtung Bechtheim. Ein 59-jähriger BMW-Fahrer aus dem gleichen Kreis fuhr in entgegengesetzter Richtung.
Die Fahrerin des Toyota geriet in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden BMW. Die Frau wurde im Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Trotz der sofortigen Reanimationsversuche der Rettungskräfte verstarb sie noch am Unfallort.
Der Unfallgegner und sein 23-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Schaden an den Autos beläuft sich auf ca. 20.000,- EUR.
Die Polizei sperrte die Straße für vier Stunden in beide Richtungen. Der Verkehr wurde umgeleitet, was zu leichten Störungen führte.
Um den genauen Unfallhergang zu klären, wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen.
Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeistation in Idstein unter der Telefonnummer (06126) 9394-0 entgegen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Münck, PHK
Kommissar vom Dienst
Telefon: (06124) 7078-0
E-Mail: KvD.Bad.Schwalbach.ppwh@polizei.hessen.de
POL-MTK: Vermisstenfahndung +++ 14-Jährige aus Schwalbach am Taunus vermisst +++
Hofheim (ost)
Seit dem 23.01.2026 um 12:00 Uhr wird die 14-jährige Dana Richter aus Schwalbach am Taunus vermisst. Das Mädchen hat das elterliche Zuhause in unbekannte Richtung verlassen und ist bisher nicht zurückgekehrt.
Die Vermisste wird wie folgt beschrieben: weiblich, 174cm groß, schlank, lange schwarze Haare. Sie trägt einen schwarzen Daunenmantel, eine schwarze Jogginghose und ein schwarzes Oberteil. Außerdem hat sie einen schwarzen Rucksack der Marke Jordan bei sich.
Hinweise zum Aufenthaltsort werden von der Polizeistation Eschborn unter der Telefonnummer 06196 - 96950 sowie allen anderen Polizeidienststellen entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
KvD.Hofheim.ppwh@polizei.hessen.de
Telefon: (06192) 2079-0
E-Mail: KvD.Hofheim.ppwh@polizei.hessen.de
POL-MTK: Vermisstenfahndung +++ 14-Jährige aus Schwalbach am Taunus vermisst +++
Hofheim (ost)
Seit dem 23.01.2026 um 14:00 Uhr wird Elif Karabag, 14 Jahre alt, aus Schwalbach am Taunus vermisst. Sie hat das elterliche Zuhause in unbekannte Richtung verlassen und ist bisher nicht zurückgekehrt.
Sie wird als weiblich, 172cm groß, schlank und mit schulterlangen dunkelroten Haaren beschrieben. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie eine schwarze Daunenjacke, eine schwarze Jogginghose und weiße Nike-Schuhe. Außerdem hatte sie einen schwarzen Nike-Rucksack bei sich.
Hinweise zum Aufenthaltsort werden von der Polizeistation Eschborn unter der Telefonnummer 06196 - 96950 sowie allen anderen Polizeidienststellen entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
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POL-OH: Einbruch in Ladengeschäft
Herbstein (ost)
Zwischen dem 21. Januar um 13 Uhr und dem 22. Januar um 8 Uhr drangen Unbekannte gewaltsam in ein Geschäft in der Straße "Erlenweg" im Ortsteil Altenschlirf ein und brachen mehrere Schränke und Türen im Inneren auf. Die Täter verließen dann den Tatort mit einer Bargeldsumme im niedrigen vierstelligen Bereich in unbekannte Richtung. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.300 Euro. Bitte Hinweise an die Polizeistation Lauterbach unter der Telefonnummer 06641/971-0, an jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Jonas Trabert
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Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda
Telefon: 0661 / 105-1099
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POL-OH: Kennzeichenschilder entwendet
Petersberg (ost)
Am Donnerstag (22.01.), zwischen 12.30 Uhr und 18.10 Uhr, entwendeten Unbekannte von einem grauen Daimler Chrysler ForTwo die beiden amtlichen Kennzeichenschilder "FD-GG 811". Das Fahrzeug war zum Tatzeitpunkt in der Straße "Hutweide" geparkt. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Jonas Trabert
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Polizeipräsidium Osthessen
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POL-OH: Leuchtende Beispiele: Polizeipräsident Michael Tegethoff belobigt zwölf Osthessen für Zivilcourage
Fulda (ost)
Sie ist leider oftmals keine Selbstverständlichkeit mehr: Zivilcourage. Um ein Zeichen zu setzen und Bürgerinnen und Bürger für ein Miteinander in der Gesellschaft zu motivieren, hat Polizeipräsident Michael Tegethoff die jährliche Belobigungsveranstaltung ins Leben gerufen. Am Freitag, den 23. Januar, wurden hierfür zum dritten Mal Bürgerinnen und Bürger ins Polizeipräsidium Osthessen eingeladen, um sie beispielhaft für eben jene Osthessen zu ehren, die Zivilcourage zeigen und sich für ihre Mitmenschen einsetzen.
"Hinsehen, Erkennen, Handeln. Mit Ihrem Beitrag haben Sie aktiv eingegriffen und damit einen wertvollen Dienst für unsere Gesellschaft geleistet. Sie können stolz auf sich sein", sagte Tegethoff. Immer wieder kommt es vor, dass Menschen lieber ihr Handy zücken, anstatt aktiv zu werden und zu helfen. "Zivilcourage macht unsere Gesellschaft sicherer und menschlicher." Schließlich hofft doch jeder, dass ihm in einer Notsituation geholfen und nicht wort- und tatenlos zugesehen wird. Osthessens Polizeipräsident betonte ausdrücklich, dass sich hierfür niemand in Gefahr begeben sollte. "Doch Zivilcourage fängt oftmals schon im Kleinen an." Hierbei sei es vollkommen egal, ob man zum Hörer greift und Polizei oder Rettungskräfte alarmiert oder bei Ungerechtigkeit für Dritte einsteht. "Sie alle haben eines gemeinsam: Sie haben hingesehen und gehandelt", lobte Tegethoff ausdrücklich.
Von aufmerksamen Zeugen bis hin zu Lebensrettern
Gleich sechs Frauen erhielten von Polizeipräsident Tegethoff eine Urkunde sowie ein kleines Präsent für ihr vorbildliches Handeln. Jule Schmoll, Carolin Aßmann, Susanne Werner, Alisa Denhardt, Michaela Winkelhardt und Melanie Lamm retteten dank ihrer professionellen Erste-Hilfe-Maßnahmen einem Mann in Bad Hersfeld nach einer Messerattacke das Leben. Marcel Schneider und Felix Appel zögerten nicht lange und wurden bei einem Scheunenbrand in Wartenberg-Angersbach aktiv. Bettina Schulz wurde in Fulda Augenzeugin eines Tötungsdeliktes. Trotz der immensen Ausnahmesituation war sie eine hilfreiche Zeugin und leistete einen wertvollen Beitrag zur polizeilichen Lagebewältigung. Manuel Deigert und Hartmut John verhinderten in Schweben mit ihrem Einsatz einen folgeschweren Schritt und auch Matthias Heil rettete durch sein beherztes Eingreifen einer Autofahrerin nach einem schweren Verkehrsunfall bei Neuhof das Leben.
"Sie stehen hier heute stellvertretend für alle Menschen, die Zivilcourage zeigen - auf unterschiedlichste Art und Weise. Darauf können Sie stolz sein", so Tegethoff. Mit der Belobigungsveranstaltung möchte der Polizeipräsident eine Kultur des Hinschauens und Handeln fördern: "Lassen Sie uns eine Gesellschaft sein, wo wir uns aufeinander verlassen können und jeder im Rahmen seiner Möglichkeit anderen zur Seite steht."
Julissa Sauermann
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Polizeipräsidium Osthessen
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POL-OF: Unbekannter entblößte sich vor Kindern: Kriminalpolizei bittet nach Vorfall im Hallenbad um weitere Hinweise
Gelnhausen (ost)
Am Freitagnachmittag wurde die Polizei in Gelnhausen über einen Vorfall informiert, der gegen 12.50 Uhr im örtlichen Schwimmbad stattfand.
Es wurde berichtet, dass mehrere Schülerinnen einer 6. Klasse nach dem Schwimmunterricht auf dem Weg zur Umkleide waren, als sie einem etwa 45 Jahre alten Mann im Gang begegneten. Der Unbekannte, der nur mit einem Handtuch um die Hüfte bekleidet war und einen Dreitagebart hatte, soll sich vor den Schülerinnen entblößt haben. Daraufhin flüchteten die Mädchen in eine Sammelumkleide, wo der Mann versuchte, einzudringen. Nachdem die Schüler ihren Lehrer alarmiert hatten und Bademeister hinzukamen, rannte der Mann, der sich inzwischen angezogen hatte, in Richtung Coleman-Center davon. Er drängte sich dabei an den Bademeistern vorbei, die versuchten, ihn festzuhalten. Die Polizeifahndung nach dem Mann verlief bisher ergebnislos. Bei seiner Flucht trug er einen grauen Kapuzenpullover, eine graue Adidas-Jogginghose, weiße Sneaker und eine grüne Mütze.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06181 100-123.
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Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-OF: Durchsuchungen und Festnahme nach dem Verdacht des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion an einem Wohnhaus in Dietzenbach am 16.10.2025
Wiesbaden / Dietzenbach (ost)
Bitte beachten Sie die folgende gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Hessischen Landeskriminalamts (siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43563/6202750):
Am 16.10.2025 ereignete sich an einer Haustür im Nelson-Mandela-Weg in Dietzenbach eine Explosion. Die Haustür wurde durch die Detonation stark beschädigt. Es gab keine Verletzten (siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/6138626).
Im Rahmen einer öffentlichen Fahndung ging ein Hinweis auf den Verdächtigen bei der Polizei ein.
Nach intensiven und umfangreichen Ermittlungen des Hessischen Landeskriminalamts unter Leitung der Staatsanwaltschaft Darmstadt kam es in den frühen Morgenstunden des Donnerstags (22.01.) zu Durchsuchungen in Frankfurt und Offenbach sowie zur vorläufigen Festnahme eines 36-jährigen Verdächtigen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt wurde der Beschuldigte heute einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Darmstadt vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen des Verdachts der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion erließ. Der Haftbefehl wurde unter Auflagen, darunter die Verpflichtung zur Tragen einer Fußfessel, außer Vollzug gesetzt.
Bei der Durchsuchung der Wohnung des Verdächtigen in Frankfurt wurden unter anderem Teile der vermuteten Tatkleidung sowie mehrere Mobiltelefone sichergestellt. Darüber hinaus gelang es den Ermittlern, das vermutete Fluchtfahrzeug, einen weißen Porsche Cayenne, sicherzustellen. Neben Kräften des Hessischen Landeskriminalamts und der Staatsanwaltschaft Darmstadt waren auch Beamte des Polizeipräsidiums Frankfurt a.M., des Polizeipräsidiums Südosthessen sowie Spezialkräfte im Einsatz. Die Ermittlungen - insbesondere zu den Hintergründen der Tat und dem Motiv - dauern weiter an.
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Hessisches Landeskriminalamt
Reza Rezai Hagh
Telefon: 0611/83-8310
E-Mail: kommunikation.hlka@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de
Staatsanwaltschaft Darmstadt
OStA Hartmann
Tel.: 06151/ 992-1485
E-Mail: pressestelle@StA-Darmstadt.Justiz.Hessen.de
POL-MTK: Einbrecher scheitern an Zugangstür +++ Sachbeschädigung an Fensterscheibe
Hofheim (ost)
1. Einbruchsversuch an Zugangstür gescheitert,
Bad Soden, Königsteiner Straße, Mittwoch, 21.01.2026, 2.45 Uhr
(da)Früh am Mittwochmorgen scheiterten Einbrecher an der Zugangstür einer Bankfiliale in Bad Soden. Gegen 2.45 Uhr versuchten die beiden bisher Unbekannten, die Tür der Filiale in der Königsteiner Straße in der Nähe des Alten Kurparks aufzubrechen. Obwohl sie es in den Vorraum schafften, gelangten sie nicht in die dahinter liegenden Räume. Deshalb verließen sie kurz darauf ohne Beute den Tatort. Ihr fehlgeschlagenes Vorhaben wurde jedoch von einer Überwachungskamera aufgezeichnet, wodurch einer der Täter als männlich und dunkel gekleidet identifiziert werden konnte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Rufnummer (06196) 2073-0.
2. Beschädigung einer Fensterscheibe,
Eschborn, Neugasse, Freitag, 23.01.2026, 0.35 Uhr
(da)In der Nacht auf Freitag haben Unbekannte die Fensterscheibe eines Wohnhauses in Eschborn beschädigt. Gegen 0.35 Uhr wurden die Bewohner des Mehrfamilienhauses in der Neugasse durch den Lärm des zerbrochenen Fensters im Obergeschoss geweckt. Unbekannte hatten es absichtlich von der Straße aus zerstört. Zeugen beobachteten eine dunkel gekleidete Person und einen dunklen VW Golf GTI, der in Richtung Eschenplatz davonfuhr. Die Polizeistation Eschborn ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und bittet um Hinweise unter der Rufnummer (06196) 9695-0.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1046/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-HG: Mit Messer Bargeld erbeutet +++ Festnahme und Zeugensuche nach Körperverletzung +++ Trauerkranz an Ehrendenkmal angezündet +++ Sachbeschädigung an Bushaltestelle
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
1. Unter Verwendung eines Messers Bargeld erbeutet,
Bad Homburg, Ober-Eschbach, Ober-Eschbacher Straße, Donnerstag, 22.01.2026, 21.15 Uhr
(da)Am Donnerstagabend wurde ein Mann in Ober-Eschbach von einer bisher unbekannten Gruppe von Personen erpresst und mit Pfefferspray angegriffen. Der Mann befand sich gegen 21.15 Uhr in der Ober-Eschbacher Straße, als plötzlich drei vermummte Personen vor ihm standen. Sie hielten ein Messer und ein Pfefferspray vor ihm und forderten ihn auf, ihnen sein Bargeld zu übergeben. Nachdem sie das Geld erhalten hatten, sprühte einer der Unbekannten dem Mann Pfefferspray ins Gesicht, schlug ihm in den Bauch und alle rannten über die Jakob-Lengfelder-Straße in Richtung der U-Bahnhaltestelle davon. Die Kriminalpolizei sucht nun anhand einer Beschreibung der Personen nach den Tätern. Zwei von ihnen waren etwa zwei Meter groß, der dritte war etwa 1,75 Meter groß. Sie waren vermutlich männlich, dunkel gekleidet, hatten vermummte Gesichter und sprachen akzentfreies Deutsch. Mögliche Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Homburg unter der Rufnummer (06172) 120-0 entgegen.
2. Festnahme und Suche nach Zeugen nach Körperverletzung, Bad Homburg, Gluckensteinweg & Saalburgstraße, Donnerstag, 22.01.2026, 20.50 Uhr
(da) Am Donnerstagabend kam es in Bad Homburg zu einer gefährlichen Körperverletzung. Einer der Beteiligten wurde festgenommen, die Polizei sucht nach den zwei anderen Tatverdächtigen. Gegen 20.50 Uhr meldete sich ein Mann telefonisch bei der Polizeistation Bad Homburg. Er gab an, kurz zuvor im Gluckensteinweg von mehreren Personen angegriffen und beleidigt worden zu sein. Die Unbekannten hatten ihn mit einem silbernen Range Rover blockiert, beleidigt und auf sein Auto eingeschlagen. Er konnte noch in sein Auto einsteigen und in Richtung der Polizeistation davonfahren. Vor der Polizeistation stieg der junge Mann erneut aus seinem Auto aus und wurde dort von den drei Personen, die ihm gefolgt waren, erneut angegriffen. Sie schlugen auf ihn ein. Einsatzkräfte konnten die Auseinandersetzung stoppen und einen 20-jährigen aus Griesheim festnehmen. Seine beiden Komplizen konnten fliehen. Einer flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Der andere stieg in den Range Rover und fuhr in Richtung der Bundesstraße 456 davon. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte ein Konflikt im privaten Umfeld der Beteiligten der Auslöser für die Auseinandersetzung gewesen sein. Der Geschädigte lehnte eine ärztliche Behandlung ab. Auch eine Beschreibung der beiden flüchtigen Täter war ihm nicht möglich. Der 20-jährige Tatverdächtige wurde am nächsten Tag nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen entlassen. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen und sucht nach den beiden bisher unbekannten Tätern sowie dem silbernen Range Rover. An diesem waren zuvor gestohlene Bad Homburger Kennzeichen (HG) angebracht. Wenn Sie den Konflikt im Saalburgweg oder im Gluckensteinweg beobachtet haben oder den beschriebenen Range Rover gesehen haben, wenden Sie sich bitte unter der Rufnummer (06172) 120-0 an die Polizeistation Bad Homburg.
3. Trauerkranz am Ehrendenkmal angezündet, Usingen, Schlossgarten, Mittwoch, 21.01.2026 bis Donnerstag, 22.01.2026, 7.30 Uhr
(da)Im Usinger Schlossgarten haben Unbekannte einen Trauerkranz angezündet und dabei ein Ehrendenkmal beschädigt. Wann genau der Kranz angezündet wurde, ist bisher nicht bekannt. Der Schaden, der auf mehrere hundert Euro geschätzt wird, wurde am Donnerstagmorgen gegen 7.30 Uhr entdeckt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Mögliche Hinweise nimmt die Polizeistation Usingen unter der Rufnummer (06081) 9208-0 entgegen.
4. Sachbeschädigung an Bushaltestelle,
Bad Homburg, Schleußnerstraße, Donnerstag, 22.01.2026, 19.20 Uhr
(da)Unbekannte haben am Donnerstagabend den Glaseinsatz einer Bushaltestelle in Bad Homburg zerstört. Der Schaden wurde gegen 19.20 Uhr in der Schleußnerstraße festgestellt. Die Täter hatten zuvor den Glaseinsatz der Anzeigentafel beschädigt und so einen Schaden in Höhe von mehreren hundert Euro verursacht. Mögliche Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06172) 120-0 bei der Polizeistation Bad Homburg zu melden.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1045/1041/1042
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POL-WI: +++ Drogenkauf geht schief +++ Bei Auseinandersetzung Messer gezückt +++ Zwei Schlägereien am frühen Morgen +++ Überheblicher Räuber gescheitert +++ Aufbrecher am Werk +++
Wiesbaden (ost)
1. Einkauf von Drogen geht schief,
Wiesbaden, Reisinger Anlagen, Donnerstag, 22.01.2026, 20:05 Uhr
(wie) Am Donnerstagabend wurde einem Drogenkäufer in Wiesbaden sein Geld gestohlen. Der 29-Jährige hatte vor, in den Reisinger Anlagen Cannabis von zwei Unbekannten zu kaufen. Nachdem er die Ware erhalten und bezahlt hatte, entschied er sich aufgrund der Qualität der Drogen, das Geschäft rückgängig zu machen. Er gab die Betäubungsmittel zurück und forderte sein Geld zurück. Einer der Verkäufer schlug ihm daraufhin mit der Faust ins Gesicht und beide Drogenhändler rannten weg. Die Täter konnten nur als "afghanisch aussehend" (südwestasiatisch) beschrieben werden. Einer trug eine rot-schwarze Jacke.
Die Polizei ermittelt und nimmt Hinweise unter der Rufnummer 0611/ 345-2140 entgegen.
2. Bei Streit Messer gezogen, Wiesbaden, Luisenstraße, Donnerstag, 22.01.2026, 23:55 Uhr
(wie) In der Nacht von Donnerstag auf Freitag zog ein Unbekannter bei einem Streit am Luisenplatz ein Messer. Ein 24-Jähriger wartete mit einem anderen Mann gegen 23:55 Uhr an der Haltestelle Luisenplatz auf einen Linienbus. Dabei kam es zu einer Auseinandersetzung mit einem 20-Jährigen und weiteren flüchtigen Bekannten. Es entstand ein Streit, der zunächst verbal ausgetragen wurde. Dieser eskalierte zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der die Fäuste flogen und auch ein Mobiltelefon eingesetzt wurde. Der bisher unbekannte Begleiter des 24-Jährigen zog schließlich ein Messer und bedrohte die Kontrahenten damit. Danach flüchtete der Täter vom Tatort. Die Polizei nahm den Vorfall mit den anderen Beteiligten auf und suchte nach dem Mann mit dem Messer, der jedoch nicht mehr gefunden werden konnte.
Es wird nun wegen Körperverletzung und Bedrohung ermittelt, und Hinweise werden unter der Rufnummer 0611/ 345-2140 erbeten.
3. Zwei Schlägereien am frühen Morgen,
Wiesbaden-Innenstadt, Schulberg/An der alten Synagoge, Donnerstag, 22.01.2026, 09:10 Uhr bis 09:30 Uhr
(wie) Am Donnerstagmorgen kam es in der Wiesbadener Innenstadt zu zwei Polizeieinsätzen aufgrund von Schlägereien. Zuerst wurden die Einsatzkräfte zur Gedenkstätte der alten Synagoge gerufen, da ein Mann dort einem anderen Mann mit einer Glasflasche ins Gesicht geschlagen hatte. Ein 52-Jähriger traf dort auf einen Unbekannten, der ihm Geld geliehen hatte. Dieser forderte sein Geld zurück und schlug den 52-Jährigen mehrmals ins Gesicht, um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen. Außerdem schlug der Täter mit einer Glasflasche zu. Danach verschwand der Schläger in unbekannte Richtung. Der 52-Jährige wurde verletzt und musste vom Rettungsdienst behandelt werden. Kurz darauf gerieten zwei Frauen in der Straße "Schulberg" an der Ausfahrt einer Tiefgarage in Streit. Auch hier wurde eine Glasflasche als Schlagwaffe benutzt. Eine 64-Jährige schlug damit einer 78-Jährigen auf den Kopf und verletzte sie. Passanten griffen ein, trennten die streitenden Frauen und alarmierten die Polizei. Da die Schlägerin sich nicht ausweisen konnte und stark betrunken war, wurde sie von der Polizei festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Auf Anordnung eines Richters musste die 64-Jährige eine Blutprobe abgeben und die Nacht in Polizeigewahrsam verbringen. In beiden Fällen ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung, und Hinweise werden unter der Rufnummer 0611/ 345-2140 entgegengenommen.
4. Arroganter Räuber scheitert,
Wiesbaden-Mitte, Langgasse, Donnerstag, 22.01.2026, 17:33 Uhr
(lr) Am frühen Donnerstagabend scheiterte ein Räuber bei einem Diebstahl eines Handys in Wiesbaden-Mitte. Der Dieb sprach eine Jugendliche gegen 17:30 Uhr in der Langgasse an und fragte sie, ob er ihr Handy benutzen dürfe, um jemanden anzurufen. Als sie dies verneinte und weiterging, packte der Ganove sie an der Schulter und riss sie hin und her, um das Handy zu stehlen. Als ihm dies gelang, versuchte er lachend und den Mittelfinger zeigend zu fliehen. Allerdings wurde er von zwei aufmerksamen Passanten gestoppt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Die Teenagerin wurde bei dem Überfall glücklicherweise nicht verletzt und hat ihr Handy zurück. Die Polizei nahm den 33-jährigen Täter fest und brachte ihn zur Dienststelle. Später versuchte der Mann, dem Polizeigewahrsam zu entkommen, was jedoch erfolglos blieb. Aufgrund seines geistigen Zustands wurde er schließlich in eine Fachklinik überwiesen. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Raubes ein.
5. Einbruch in zwei Kellerräume,
Wiesbaden-Kostheim, Hauptstraße, Mittwoch, 21.01.2026, 18:00 Uhr bis Donnerstag, 22.01.2026, 09:00 Uhr
(lr) In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es zu einem Einbruch in zwei Kellerräume eines Mehrfamilienhauses in Wiesbaden-Kostheim. Die unbekannten Täter gelangten zwischen 18:00 Uhr und 09:00 Uhr auf unbekannte Weise zu den Kellerräumen in der Hauptstraße und drangen auch in sie ein. An den Kellertüren wurden jedoch keine Einbruchsspuren gefunden, und es scheint, dass nichts gestohlen wurde.
Die Kriminalpolizei in Wiesbaden nimmt Hinweise unter der Nummer (0611) 345-0 entgegen.
6. Diebstahl aus einem Transporter,
Wiesbaden-Erbenheim, Köpenicker Straße, Mittwoch, 21.01.2026, 16:30 Uhr bis Donnerstag, 22.01.2026, 06:30 Uhr
(lr) In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden in Wiesbaden-Erbenheim Werkzeuge aus einem Transporter gestohlen. Zwischen 16:30 Uhr und 06:30 Uhr verschafften sich Unbekannte Zugang zu dem weißen Peugeot Boxer in der Köpenicker Straße und entwendeten daraus acht Werkzeuge und drei Akkus.
Die Polizei in Wiesbaden nimmt Hinweise unter der Nummer (0611) 345-0 entgegen.
7. Elektrogeräte aus Kleinbus gestohlen,
Wiesbaden-Südost, Welschstraße, Mittwoch, 21.01.2026, 18:45 Uhr bis Donnerstag, 22.01.2026, 08:00 Uhr
(lr) In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde in Wiesbaden Südost aus einem Kleinbus gestohlen. Zwischen 18:45 Uhr und 08:00 Uhr brachen Unbekannte in der Welschstraße eine der hinteren Türen eines weißen Fiat Scudo auf und stahlen eine Verteilerbox für Glasfaser und ein Gerät zum Verbinden von Glasfaser. Danach machten sie sich in unbekannte Richtung aus dem Staub.
Die Kriminalpolizei in Wiesbaden nimmt Hinweise unter der Nummer (0611) 345-0 entgegen.
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Mittelhessen: STADT+KREIS GIEßEN: Zeugen nach Raub gesucht + Verkehrsverstöße eiskalt geahndet
Giessen (ost)
Gießen: Augenzeugen gesucht nach Raubüberfall
Am Samstag (17.1.) ereignete sich gegen 17.05 Uhr in der Innenstadt ein Raubüberfall. Ein 28-jähriger Mann war zu Fuß in der Marktstraße unterwegs. Plötzlich kam ein Unbekannter auf ihn zu, sprühte Reizgas in seine Augen und raubte persönliche Gegenstände, darunter eine Geldbörse. Der Mann taumelte zum Eingang eines Supermarktes, wo ein Zeuge sich um ihn kümmerte. Ein weiterer Zeuge, dessen Name der Polizei nicht bekannt ist, gab den Einsatzkräften einen Hinweis auf eine Gruppe von Personen in der Nähe von Löbers Hof. Bisher konnte kein Verdächtiger ermittelt werden.
Das Opfer des Raubüberfalls erlitt Augenverletzungen, die nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst im Krankenhaus behandelt werden mussten.
Die Ermittler suchen nach Zeugen: Wer hat den Überfall beobachtet? Wer kann Informationen über die Täter geben? Bisher unbekannte Zeugen, insbesondere der Mann, der die Polizei auf die beschriebene Personengruppe aufmerksam machte, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0641/7006-6555 zu melden.
Lich: Verkehrsverstöße konsequent geahndet trotz eisiger Temperaturen
Sogar bei Temperaturen von -8 Grad führten Beamte des Regionalen Verkehrsdienstes stationäre Verkehrskontrollen durch. Sie wurden erneut von Mitarbeitern des Gießener Ordnungsamtes unterstützt. Gestern kontrollierten sie zwischen den frühen Morgenstunden und dem Mittag in Nieder-Bessingen fast 50 Fahrzeuge. Der Schwerpunkt lag auf Kleintransportern und Lastwagen. Neben Verstößen gegen die Gurtpflicht ahndeten die Beamten unter anderem Verstöße gegen die Ladungssicherung und Sozialvorschriften. In fünf Fällen bemängelten die Kontrolleure auch unzureichende Beleuchtung. Zwei Fahrzeuge hatten kaum oder gar nicht enteiste Scheiben, was die Sicht behinderte. Die Fahrer mussten das Problem vor Ort per Hand beheben, während die Beamten ihnen Eiskratzer reichten. Außerdem mussten die beiden Betroffenen ein Verwarngeld zahlen. Sie wurden über die Gefahren unzureichender Sicht informiert und durften dann mit klaren Scheiben und guter Sicht weiterfahren. Weitere Kontrollen sind bereits geplant.
Um sicher anzukommen, gibt die Polizei folgenden Rat:
Pierre Gath, Pressesprecher
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Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: +49 641/7006-2055 (Pressetelefon)
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Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführerin/Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 641/7006-3381
E-Mail: ful.ppmh@polizei.hessen.de
Mittelhessen: WETTERAUKREIS: + In Einfamilienhaus eingestiegen + Mehrere Autos durchsucht +
Giessen (ost)
Bad Nauheim: Einbruch in ein Einfamilienhaus
Am Donnerstagabend (22.01.2026) drangen Einbrecher in ein Einfamilienhaus in "Am Nauheimer Bach" in Nieder-Mörlen ein. Zwischen 20:00 Uhr und 23:30 Uhr brachen sie ein Fenster auf und gelangten so hinein. Die Täter durchsuchten das Haus und stahlen Schmuck und Bargeld. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Donnerstagabend bemerkt haben, werden gebeten, sich mit der Kripo in Friedberg in Verbindung zu setzen (Tel.: 06031 6010).
Friedberg / Niddatal: Untersuchung mehrerer Autos
In Bruchenbrücken öffneten Unbekannte mehrere Autos, die vermutlich nicht abgeschlossen waren. Zwischen Donnerstag (22.01.2026), 20:00 Uhr und Freitag (23.01.2026), 07:30 Uhr durchsuchten die Täter zwei Fahrzeuge, die auf dem Parkplatz eines Mehrfamilienhauses "Zum Hahnengrund" abgestellt waren. Es ist bisher nicht bekannt, ob etwas gestohlen wurde. Aus einem schwarzen Mercedes, der in der Straße "Zum Steg" geparkt war, stahlen die Unbekannten ein Ladekabel, Parfum und Bargeld. Gegen 01:25 Uhr öffnete ein dunkel gekleideter Mann im Schlesienring in Assenheim den Kofferraum eines grauen Dacia Sandero. Der Dieb nahm unter anderem einen Kinderkoffer, eine Taschenlampe und Bargeld mit. Er wird als etwa 20 - 25 Jahre alt beschrieben und trug ein dunkles Basecap, eine dunkle Jacke, eine Jeans und einen Rucksack. Kurz darauf fiel diese Person auch in der Gollbergstraße auf, als sie an einem Türgriff eines schwarzen Audi zog. Da dieser verschlossen war, ging der Unbekannte weiter. Hinweise zu den Vorfällen in Bruchenbrücken und Assenheim oder der beschriebenen Person nimmt die Polizeistation Friedberg unter Tel.: 06031 6010 entgegen. Die Polizei empfiehlt, beim Verlassen des Autos immer zu überprüfen, ob es tatsächlich verschlossen ist. Diese einfache Kontrolle kann bereits dazu beitragen, einem Diebstahl vorzubeugen. Außerdem sollten keine Wertgegenstände im Auto zurückgelassen werden. Sichtbare Gegenstände von außen, selbst wenn es sich nur um Münzgeld in der Mittelkonsole für den Parkscheinautomaten handelt, können Diebe anlocken. Schließen Sie Ihr Auto beim Verlassen ab und reduzieren Sie so die Chancen für Diebe.
Tobias Schwarz, Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: +49 641/7006-2055 (Pressetelefon)
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POL-HR: Reifen von Anhänger gestohlen - Polizei sucht Zeugen
Homberg (ost)
Pressemitteilung von der Polizeidirektion Schwalm-Eder am 23.01.2026:
Wabern
Vorfälle: Sonntag, 18.01.2026, 16:00 Uhr bis Freitag, 23.01.2026, 10:00 Uhr
In der Zeit von Sonntag, 18.01.2026, 16:00 Uhr bis Freitag, 23.01.2026, 10:00 Uhr, haben unbekannte Täter die Reifen eines Anhängers aus dem Hinterhof eines Autohauses in der "Alten Kasseler Straße" in Wabern gestohlen.
Nach bisherigen Informationen wurde der Anhänger dort auf einem Parkplatz abgestellt. Die Diebe haben die vier Räder des Anhängers abmontiert und zwei davon durch andere ersetzt.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 800,- Euro geschätzt.
Die Polizei in Fritzlar hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in dem genannten Zeitraum beobachtet haben oder Hinweise zur Tat geben können, sich unter der Telefonnummer 05622-99660 zu melden.
Yvonne Winter, KHK`in, - Pressesprecherin -
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
August-Vilmar-Str. 20
34576 Homberg
Pressestelle
Telefon: 05681/774 130
E-Mail: pp-poea-homberg-ast.ppnh@polizei.hessen.de
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Mittelhessen: LAHN-DILL-KREIS: Lange Vollsperrung nach LKW-Unfall in Baustellenbereich
Giessen (ost)
Sinn/A45: Langzeitige Sperrung nach LKW-Unfall in Baustelle
Früh heute um 2.45 Uhr ereignete sich auf der Autobahn 45 bei Katzenfurt ein LKW-Unfall. Zwischen den Anschlussstellen Ehringshausen und Herborn-Süd kam der Fahrer eines Sattelzugs in einem Baustellenbereich aus bisher ungeklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab. Sein LKW kollidierte mit einer Betonleitwand. Dadurch stieß der LKW gegen einen Fahrbahntrenner, der durch die Wucht des Aufpralls auf die Gegenfahrbahn geschoben wurde. Der Schaden des Unfalls beläuft sich auf etwa 85.000 Euro. Der Fahrer blieb unverletzt.
Aufgrund des verschobenen Fahrbahntrenners und des auslaufenden Betriebsstoffs musste die Autobahn in Richtung Dortmund komplett gesperrt werden. In der Gegenrichtung war nur ein Fahrstreifen befahrbar. Die umfangreichen Reinigungs- und Bergungsarbeiten führten bis in die Mittagsstunden zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, wodurch der Verkehr in Richtung Dortmund umgeleitet wurde. Die Sperrungen konnten erst um 12.10 Uhr vollständig aufgehoben werden. Die Ursache für das Abkommen des Fahrers von der Fahrbahn wird derzeit ermittelt.
Pierre Gath, Pressevertreter
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Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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POL-F: 260123 - 0102 Frankfurt - Bahnhofsviertel: Kokaindealer festgenommen
Frankfurt (ost)
Am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, wurden zwei vermeintliche Drogenhändler in einem Hotelzimmer im Bahnhofsviertel festgenommen.
Zwei Männer, die sich verdächtig verhielten, wurden von aufmerksamen Polizisten bemerkt. Die Intuition der beiden Ermittler erwies sich als korrekt.
Nachdem die beiden Personen kurz darauf ein Hotel betraten, folgten die Polizisten ihnen zu einem Hotelzimmer. Die beiden Bewohner des Zimmers hatten 50g Kokain, 17g einer anderen verdächtigen Substanz, verschiedene Utensilien zur Herstellung von Crack und mehrere hundert Euro Bargeld bei sich.
Die beiden Hotelgäste wurden festgenommen und zum Polizeipräsidium gebracht. Einer von ihnen wird heute dem Haftrichter vorgeführt, der andere wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen.
Beiden droht ein Verfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
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LKA-HE: Durchsuchungen und Festnahme nach dem Verdacht des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion an einem Wohnhaus in Dietzenbach am 16.10.2025
Wiesbaden (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Darmstadt und dem Hessischen Landeskriminalamt
Am 16.10.2025 ereignete sich an einer Tür in der Nelson-Mandela-Straße in Dietzenbach eine Explosion. Die Tür wurde stark beschädigt durch die Detonation. Es gab keine Verletzten (wie berichtet wurde: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/6138626, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43563/6140117 und https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43563/6163881).
Während der Fahndung nach dem Verdächtigen ging ein Hinweis bei der Polizei ein.
Nach gründlichen und umfangreichen Ermittlungen des Hessischen Landeskriminalamtes unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Darmstadt fanden am frühen Donnerstagmorgen (22.01.) Durchsuchungen in Frankfurt und Offenbach statt sowie die vorläufige Festnahme eines 36-jährigen Verdächtigen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt wurde der Beschuldigte heute einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Darmstadt vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen des Verdachts der Sprengstoffexplosion erließ. Der Haftbefehl wurde gegen Auflagen, darunter die Verpflichtung zur Tragen einer Fußfessel, außer Vollzug gesetzt.
Bei der Durchsuchung der Wohnung des Verdächtigen in Frankfurt wurden unter anderem Teile der vermuteten Tatbekleidung sowie mehrere Mobiltelefone sichergestellt. Zudem gelang es den Ermittlern, das vermutete Fluchtfahrzeug, einen weißen Porsche Cayenne, sicherzustellen. Neben Kräften des Hessischen Landeskriminalamtes und der Staatsanwaltschaft Darmstadt waren auch Beamte des Polizeipräsidiums Frankfurt a.M., des Polizeipräsidiums Südosthessen sowie Spezialkräfte im Einsatz. Die Ermittlungen - insbesondere zu den Hintergründen der Tat und dem Motiv - dauern an.
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Hessisches Landeskriminalamt
Reza Rezai Hagh
Telefon: 0611/83-8310
E-Mail: kommunikation.hlka@polizei.hessen.de
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BPOLD FRA: Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main und der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main: Widerstand am Flughafen
Frankfurt/Main (ost)
Am gestrigen Abend (22. Januar 2026) widersetzte sich ein Passagier am Flughafen Bundespolizisten, nachdem er zuvor von der Besatzung im Flugzeug als "Unruly Passenger" gemeldet worden war.
Etwa um 19:30 Uhr begaben sich die Bundespolizisten zum Gate E6 im Terminal 2, da eine Person sich äußerst aggressiv gegenüber der Flugbesatzung verhalten hatte, was dazu führte, dass die Besatzung den Verdächtigen während des Fluges festhalten musste. Die Beamten brachten den 50-jährigen Mann zunächst aus dem Flugzeug auf die Wache.
Dort beleidigte und bedrohte er die Polizisten, leistete Widerstand durch Kratzen und Schubsen und versuchte sich den Griffen zu entziehen. Ein Beamter wurde dabei leicht verletzt.
Nachdem die Landespolizei zur Hilfe gerufen wurde, wurde eine Atemalkoholmessung durchgeführt, die einen Wert von über 1,5 Promille ergab.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann freigelassen.
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Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Judith von Kiedrowski
Telefon: 069 / 6800 - 10105
E-Mail: presse.flughafen.fra@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
HZA-GI: Gemeinsame Kontrollen von Zoll, Polizei und Ordnungsamt in Kassel: Etliche Verstöße festgestellt
Gießen/Kassel (ost)
Bei einer gemeinsamen Kontrolle von Zoll, Polizei und Ordnungsamt sind in der letzten Woche Geschäfte im Kasseler Stadtgebiet kontrolliert worden. Überprüft wurden die Einhaltung von Steuervorschriften beim Verkauf von Tabakerzeugnissen sowie die Einhaltung Gewerbe- und lebensmitterechtlicher Vorschriften. Insgesamt 11 Kioske, Shishabars und sog. "Spätis" nahmen die Kontrolleure ins Visier. In acht davon hatten sie Beanstandungen. So stellte der Gewerbeaußendienst des Kasseler Ordnungsamts insgesamt 15 Verstöße gegen das Gaststättengesetz oder die Gewerbeordnung fest und fertigte drei Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten. In einer Shishabar versuchte sich ein Minderjähriger ohne Pass der Kontrolle durch Flucht zu entziehen. Er wurde gestellt und nach Feststellung seiner Identität durch die Kasseler Polizei wieder freigelassen. In zwei Shishabars wurden erhöhte Kohlenmonoxidwerte festgestellt. Darüber hinaus wurde ein Kilogramm unversteuerter Shishatabak sichergestellt. Zollkontrolleure kassierten in zwei Läden insgesamt 441 unversteuerte E-Zigaretten (sog. Vapes)."Der Verkauf von unversteuerten Vapes ist momentan ein großes Thema bei uns. Aufgrund des hohen Steuersatzes von 32 Cent pro Milliliter Substitut lohnt sich der unversteuerte Schwarzverkauf", so Michael Bender, der Pressesprecher des Hauptzollamtes Gießen. Der vorläufig geschätzte Steuerschaden beläuft sich in diesem Fall auf mehr als 2.500 Euro. Neben den Vapes erfreuen sich auch sogenannte "Snus" und Nikotin-Pods zunehmender Beliebtheit. Kleine Beutelchen mit Tabak bzw. bzw. tabakfreie Nikotinbeutel zum oralen Gebrauch. Hier gibt es keine Besteuerung allerdings sind sie in Deutschland nicht erlaubt. Wer sie dennoch in verkauft verstößt gegen das Tabakerzeugnisgesetz bzw. gegen das Lebensmittrecht und begeht eine Straftat. Bei den Kontrollen in Kassel entdeckten die Kontrolleure insgesamt 571 Dosen dieser Erzeugnisse, davon 23 mit Nikotin-Pods. Die Polizei leitete gegen die Geschäftsbetreiber in sieben Fällen ein Strafverfahren ein. Sichergestellt wurden weiterhin noch 91 Cannabis-Blüten. Auch hier folgte ein Ermittlungsverfahren. "Mit solchen Verbundkontrollen bündeln wir Befugnisse unterschiedlicher Behörden. Das macht solche Kontrollen erfolgreicher", sagt Michael Bender.
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Hauptzollamt Gießen
Pressesprecher
Michael Bender
Telefon: 0641-4959-9020
E-Mail: presse.hza-giessen@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-F: 260123 - 0101 Frankfurt: Diverse Demonstrationen im Stadtgebiet am 24.01.2026
Frankfurt (ost)
Am Samstag, dem 24. Januar 2026, werden mehrere Demonstrationen im Frankfurter Stadtgebiet stattfinden. Dadurch wird es zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Die beiden größten angemeldeten Versammlungen sind für den Zeitraum zwischen 13:00 Uhr und 18:00 Uhr geplant.
Ein Marsch mit Bezug zur politischen Lage in Syrien wird zwischen 13:00 Uhr und 17:00 Uhr stattfinden. Die Teilnehmer werden sich am Kaisersack versammeln und dann über die Kaiserstraße, Willy-Brandt-Platz zum Roßmarkt marschieren.
Zwischen 15:00 Uhr und 18:00 Uhr wird parallel dazu ein weiterer Marsch mit Bezug zur politischen Situation im Iran stattfinden, hier haben sich 3000 Teilnehmer angemeldet. Der Marsch wird sich am Rathenauplatz sammeln und in Richtung des Römerberges laufen, wo die Abschlusskundgebung stattfinden wird.
Aufgrund der geplanten Demonstrationen empfiehlt die Frankfurter Polizei die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
Die Frankfurter Polizei wird am Tag des Einsatzes wie gewohnt dem Informationsbedürfnis der Medienvertreter gerecht werden und vor Ort eine Medienbetreuung sicherstellen. Der genaue Standort des mobilen Presseteams sowie Informationen zum Einsatzverlauf werden am Tag des Einsatzes über den bekannten X-Account @Polizei_Ffm (ehemals Twitter) der Polizei Frankfurt sowie über den Whatsapp-Kanal der Frankfurter Polizei und auf Instagram bekannt gegeben. Zusätzlich wird während des Einsatzes eine Pressehotline eingerichtet, die unter der Rufnummer 069 / 755 - 82 555 für Medienvertreter erreichbar ist.
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
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POL-KS: Nächtliche Einbrüche in zwei Kindertagesstätten: Kripo sucht Zeugen in Kirchditmold und Harleshausen
Kassel (ost)
Kassel-Kirchditmold und -Harleshausen:
Die Erzieherinnen von zwei Kindertagesstätten in den Kasseler Stadtteilen Kirchditmold und Harleshausen wurden am heutigen Freitagmorgen mit einer unangenehmen Überraschung konfrontiert. Vermutlich handelte es sich um die gleichen Täter, die in der Nacht in die Gebäude eingebrochen waren und Schäden an Türen, Fenstern und Schränken verursachten. Die Beamten des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo, die für Einbrüche zuständig sind, suchen nun nach Zeugen, die Verdächtiges im Bereich der Kitas beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können.
Den Berichten der Beamten des Kriminaldauerdienstes zufolge, die für die Spurensicherung und Anzeigenaufnahme zuständig waren, gingen die Täter in der Zentgrafenstraße äußerst gewaltsam vor. Nachdem sie durch eine aufgehebelte Terrassentür in die Kindertagesstätte gelangt waren, brachen die Einbrecher die Tür zum Büro der Einrichtung auf und durchsuchten gewaltsam mehrere Schränke und Schubladen. Am Ende flüchteten die Täter mit einer geringen Menge Bargeld. Auch bei dem Einbruch in der Ahnatalstraße hatten es die Täter auf Wertgegenstände abgesehen und das Büro der Kita gezielt durchsucht, erbeuteten jedoch nur einige Geldscheine. Zuvor hatten sie mit einem Hebelwerkzeug ein Fenster aufgebrochen und sich so Zugang zum Gebäude verschafft.
Der genaue Zeitpunkt der beiden heute gegen 7 Uhr festgestellten Einbrüche in der Nacht ist bisher unbekannt. Zeugenhinweise werden unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen entgegengenommen.
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Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel. 0561-910 1020
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de
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Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
POL-DA: Michelstadt: Kripo beschlagnahmt Kokain, Haschisch und Marihuana
Michelstadt (ost)
Am Donnerstag (22.01.) haben Polizeibeamte vom Kommissariat 34 der Kriminalpolizei in Erbach die Wohnungen von zwei 27-jährigen Männern wegen des Verdachts auf illegalen Drogenhandel durchsucht. Bei der Durchsuchung wurden unter anderem mehr als 60 Gramm Kokain, insgesamt über 600 Gramm Marihuana bzw. Haschisch, eine teure Armbanduhr, über 6000 Euro Bargeld und mehrere Messer beschlagnahmt.
Die beiden 27-Jährigen wurden vorübergehend festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen. Sie werden nun strafrechtlich verfolgt.
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Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
Telefon: 06151 / 969 - 13110
Mobil: 0172 / 309 7857
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
POL-LM: +++Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen+++Unfall mit Fußgänger+++ Nach Überholvorgang Unfall mit Schwerverletztem verursacht+++
Limburg (ost)
1. Konflikt zwischen jungen Leuten, Limburg, Dr.-Wolff-Straße, Donnerstag, 22.01.2026, 17:20 Uhr
(tt)Am Donnerstag ereignete sich um 17:20 Uhr in der Dr.-Wolff-Straße in Limburg ein körperlicher Streit zwischen zwei Jugendlichen. Ein 17-Jähriger hatte zuvor einem 18-Jährigen die AirPods gestohlen, was zu einer Verabredung vor dem Kino führte. Während des Treffens eskalierte der Konflikt, bei dem der 17-Jährige den 18-Jährigen mehrmals schlug. Der 18-Jährige fiel zu Boden, woraufhin der 17-Jährige ihm ein Messer entgegenhielt und ihn bedrohte. Zeugen des Vorfalls griffen schnell ein und konnten die beiden voneinander trennen. Die Polizei wurde unmittelbar nach dem Konflikt alarmiert. Als sie eintrafen, waren die Jugendlichen bereits vom Tatort geflohen. Im Zuge weiterer Ermittlungen konnten beide jedoch später identifiziert und aufgegriffen werden. Der 18-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch den Vorfall. Gegen den 17-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an. Hinweise nimmt die Polizei in Limburg unter der Nummer (06431) 9140-0 entgegen.
2. Zusammenstoß mit Fußgänger,
Weilburg, Mauerstraße, Donnerstag, 22.01.2026, 16:30 Uhr
(tt)Am Donnerstag kam es gegen 16:30 Uhr in der Neugasse in Weilburg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem grünen Dacia und einem 19-jährigen Fußgänger. Der 60-jährige Fahrer eines grünen Dacia fuhr in Richtung Mauerstraße die Neugasse entlang und musste zunächst anhalten. In diesem Moment näherte sich der 19-Jährige zu Fuß von der Straße "Über den Hainberg". Der Fußgänger überquerte die Straße und war bereits auf Höhe der Motorhaube des Dacia, als der Fahrer plötzlich wieder losfuhr. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Fahrzeug und dem Fußgänger. Der 19-Jährige wurde leicht verletzt bei dem Unfall. Der Fahrer des Dacia setzte jedoch seine Fahrt fort, ohne sich um den verletzten Fußgänger zu kümmern oder den Unfall zu melden. Im Rahmen der Ermittlungen konnte der 60-jährige Fahrer später an seiner Wohnadresse angetroffen werden. Der Fahrer machte keine Angaben zum Unfallhergang. Gegen den Dacia-Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrerflucht eingeleitet.
Die Polizei in Weilburg nimmt Hinweise unter der Nummer (06471) 9386-0 entgegen.
Nach Überholvorgang Unfall mit Schwerverletztem verursacht, Elz, Bundesautobahn 3, Donnerstag, 22.01.2026, 12:15 Uhr
(wie) Am Donnerstagmittag hat ein Lastwagenfahrer auf der A 3 bei Elz einen Unfall mit einem Schwerverletzten verursacht. Der 38-jährige Usbeke überholte mit seinem Sattelzug zwischen Limburg-Nord und Elz einen anderen Sattelzug und wollte dann zwischen diesem und einem vor ihm fahrenden Sattelzug wieder nach rechts einscheren. Dies tat er jedoch zu knapp, schnitt den Überholten und bremste dann stark ab. Der 45-jährige Fahrer des überholten Sattelzugs konnte eine Kollision nicht mehr verhindern und fuhr auf das Heck des Usbeken auf. Dieser wurde dadurch noch gegen das Heck des vor ihm fahrenden Sattelzugs aus Bulgarien geschoben. Bei dem Unfall erlitt der 45-Jährige schwere Verletzungen. Er wurde vom Rettungsdienst behandelt und in ein Krankenhaus gebracht. An den drei Sattelzügen entstand teils erheblicher Sachschaden, zwei davon mussten aufwendig abgeschleppt werden. Aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe musste die Autobahnmeisterei die Fahrbahn im Anschluss reinigen. Gegen 16:30 Uhr konnte die Fahrbahn wieder für den Verkehr freigegeben werden. Den Sachschaden schätzt die Autobahnpolizei auf über 150.000 EUR.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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65187 Wiesbaden
Pressestelle
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POL-F: 260123 - 0100 Frankfurt - Ostend: Rücknahme Vermisstenfahndung - Bezug zur Nr.: 0084
Frankfurt (ost)
Am 19. Januar 2026 wurde Bedirhan Y. aus dem Frankfurter Stadtteil Ostend als vermisst gemeldet. Glücklicherweise wurde er mittlerweile wohlbehalten gefunden. Die Vermisstenfahndung ist daher nicht mehr aktiv.
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POL-F: 260123 - 0099 Frankfurt-Flughafen: Widerstand am Flughafen
Frankfurt (ost)
Am gestrigen Abend (22. Januar 2026) widersetzte sich ein Passagier am Flughafen Bundespolizisten, nachdem er zuvor von der Crew im Flugzeug als "Unruly Passenger" gemeldet wurde.
Um 19:30 Uhr begaben sich die Bundespolizisten zum Gate E6 im Terminal 2, da eine Person extrem aggressiv gegenüber der Flugbesatzung aufgetreten war und die Crew den Verdächtigen während des Fluges fixieren musste. Die Beamten brachten den 50-jährigen Mann zunächst von Bord auf die Wache.
Dort beleidigte und bedrohte er die Polizisten, leistete Widerstand durch Kratzen und Schubsen und versuchte, sich aus deren Griffen zu befreien. Ein Beamter wurde dabei leicht verletzt.
Nachdem die Landespolizei hinzugezogen wurde, erfolgte eine Atemalkoholmessung, die einen Wert von über 1,5 Promille ergab.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen.
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POL-F: 260123 - 0098 Frankfurt-Innenstadt: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
Frankfurt (ost)
Am gestrigen Abend (22. Januar 2026) ereignete sich in der Seilerstraße ein Vorfall, bei dem Polizeibeamte angegriffen wurden.
Um 19:30 Uhr sollte der 41-jährige Verdächtige aufgrund eines Platzverweises vor Gericht vorgeführt werden. Kurz vor seiner Vorführung versuchte er jedoch, aus dem Polizeiauto zu entkommen, wurde aber von den Beamten gestoppt. Als sie ihn daraufhin fesselten, wehrte er sich, klammerte sich am Auto fest und trat nach den Polizisten.
Nach seiner Vorführung brachten die Beamten den Verdächtigen in das Gewahrsam des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main.
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POL-RTK: +++gefährliche Körperverletzung in Eltville+++Einbruch in Gaststätte+++
Bad Schwalbach (ost)
1. Gewalttätiger Angriff in Eltville, Eltville, Erbacher Straße, Donnerstag, 22.01.2026, 13:30 Uhr
(tt)Am Donnerstag wurde ein 29-jähriger Mann in Eltville von einem 25-Jährigen attackiert. Der Vorfall ereignete sich gegen 13:30 Uhr, als die beiden Männer sich in der Erbacher Straße während eines Streits trafen. Ersten Untersuchungen zufolge kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der 25-Jährige seinem Kontrahenten zunächst einen Schlag gegen den Hals versetzte. Als der 29-Jährige zu Boden ging, soll der Angreifer mit einer Glasflasche auf den am Boden liegenden Mann eingeschlagen haben. Der 29-Jährige erlitt Verletzungen bei dem Vorfall. Beide Beteiligten wurden von den anwesenden Polizeibeamten am Tatort angetroffen und zur Wache gebracht. Der 25-Jährige verweigerte vor Ort jegliche Aussage zum Vorfall und machte keine weiteren Angaben. Gegen den 25-Jährigen wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
2. Einbruch in Gaststätte,
Geisenheim, Am Rheinufer, Donnerstag, 22.01.2026, 03:10 Uhr
(tt)In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es zu einem Einbruch in eine Gaststätte in der Straße "Am Rheinufer" in Geisenheim. Um 03:10 Uhr verschafften sich bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zum Gebäude, indem sie die Tür zum Wintergarten aufbrachen. Anschließend brachen sie ein Fenster zum Schankraum auf und entwendeten zwei Tablets. Die Täter flüchteten daraufhin unerkannt mit der Beute in unbekannte Richtung. Es liegen noch keine Hinweise auf die Täter vor. Hinweise nimmt die zuständige Polizeidirektion Rheingau-Taunus entgegen. Bitte melden Sie sich unter der (06124) 7078-0.
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POL-F: 260123 - 0097 Frankfurt - Flughafen: Versuchter Raub von Schusswaffe
Frankfurt (ost)
Ein 49-jähriger Mann versuchte gestern Mittag (22. Januar 2026) die Schusswaffe eines Sicherheitsdienstmitarbeiters am Flughafen zu stehlen, jedoch konnte dies verhindert werden. Des Weiteren kam es zu einem Widerstand einer zweiten Person gegen die hinzugezogenen Polizeibeamten. Um 12:25 Uhr führten Techniker Reparaturen an einem Geldautomaten im Terminal 1 durch, während sie von zwei Sicherheitsmitarbeitern begleitet wurden.
Der 49-jährige Mann, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, griff plötzlich und mehrmals nach der Waffe eines der beiden Mitarbeiter und versuchte, sie zu ergreifen. Die beiden Männer konnten dies verhindern und beruhigten ihn nach einem kurzen körperlichen Kampf. Die schnell eintreffenden Polizisten übergaben ihn an einen Rettungswagen, der den Beschuldigten in die psychiatrische Abteilung eines nahegelegenen Krankenhauses brachte.
Währenddessen störte ein stark betrunkener Mann die Maßnahmen und verhielt sich zunehmend aggressiv gegenüber der Polizei. Als die Beamten ihm einen Platzverweis erteilten, versuchte er sie anzugreifen, woraufhin sie ihn zu Boden brachten und ihm vorübergehend Handschellen anlegten. Dabei verletzte sich einer der Beamten leicht. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem zweiten Beschuldigten einen Wert deutlich über 3 Promille, weshalb er nach Rücksprache mit der zuständigen Haftrichterin zwecks Ausnüchterung in polizeilichen Gewahrsam genommen wurde.
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POL-F: 260123 - 0096 Frankfurt - Bahnhofsviertel: Streifenwagen beschädigt
Frankfurt (ost)
Ein Unbekannter hat gestern Abend (22. Januar 2026) einen Polizeiwagen beschädigt. Der Täter wurde jedoch später identifiziert.
Während eines Einsatzes in der Moselstraße parkte ein Streifenteam sein Auto in der Nähe der Hausnummer 46. Der Täter nutzte die Abwesenheit der Beamten, warf einen Stein gegen die Heckscheibe des Fahrzeugs, zerstörte sie und flüchtete dann.
Die Tat wurde von der Videoschutzanlage erfasst, was dem Täter letztendlich zum Verhängnis wurde. Die Polizei erkannte die Person auf dem Video und identifizierte den 37-Jährigen später.
Der Grund für seine Handlung ist derzeit unklar. Er wird nun wegen des Verdachts der Sachbeschädigung zur Verantwortung gezogen.
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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POL-F: 260123 - 0095 Frankfurt - Stadtgebiet: Demonstration in der Innenstadt
Frankfurt (ost)
Am Abend gestern sammelten sich ungefähr 550 Leute auf dem Römer. Die Frankfurter Polizei begleitete die angemeldete Veranstaltung und sicherte das Recht der Teilnehmer auf Versammlung. Die Demonstranten diskutierten über die aktuelle politische Situation in der Stadt Rojava.
Vor dem offiziellen Beginn der Kundgebung gelang es 11 Personen, Zugang zur Seufzerbrücke zu bekommen, wo sie Pyrotechnik zündeten und ein Plakat präsentierten. Polizisten griffen ein, identifizierten diese Personen und erstatteten Anzeige wegen des Verdachts auf Hausfriedensbruch und Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz. Danach wurden sie von der Versammlung ausgeschlossen und des Platzes verwiesen.
Während des Marsches kam es zweimal zu unerlaubten Rufen einzelner Teilnehmer. Die Polizei erstattete in diesem Zusammenhang Anzeige.
Sofort nach dem Ende der Versammlung gegen 21:00 Uhr zündete ein Mann noch einen Rauchtopf aus der Menge heraus, die sich langsam auflöste. Polizisten konnten ihn identifizieren und kontrollieren, auch hier wurde eine Anzeige erstattet. Des Weiteren identifizierten Polizisten eine Person, die bei einer früheren Veranstaltung einen Polizisten durch den Wurf eines Böllers verletzt hatte; er wurde vor Ort festgenommen.
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POL-DA: Viernheim: Täter erbeuten Schmuck aus Wohnung
Viernheim (ost)
Am Donnerstag (22.01.) wurde zwischen ungefähr 11 und 19 Uhr in eine Wohnung in der Franconvillestraße eingebrochen. Die Einbrecher stiegen dazu auf der Rückseite des Gebäudes auf einen Balkon und zertrümmerten dort die Scheibe der Balkontür, um sie zu öffnen. Innerhalb der Wohnung durchsuchten sie sämtliche Räume und Behälter nach Wertgegenständen und entwendeten mehrere Schmuckstücke. Anschließend konnten die Diebe in unbekannte Richtung vom Tatort entkommen. Die Kriminalpolizei in Heppenheim leitet die Ermittlungen und bittet nun um Informationen von der Öffentlichkeit. Personen, die zur Tatzeit verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Tatortes beobachtet haben, werden gebeten, sich beim K21/22 unter der Telefonnummer 06252/706-0 zu melden.
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Polizeipräsidium Südhessen
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Stefan Launhardt
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POL-DA: Michelstadt: Polizei zieht desolaten BMW aus dem Verkehr/Über 30 teils gefährliche Mängel
Michelstadt (ost)
Polizeibeamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen entdeckten am Donnerstagvormittag (22.01.) auf der Bundesstraße 45 den tiefergelegten BMW eines 20-jährigen Fahrers. Während der folgenden Überprüfung wurde schnell festgestellt, dass sowohl die Tieferlegung als auch die Rad- / Reifenkombination nicht genehmigt oder in den Fahrzeugpapieren eingetragen waren. Außerdem wurden weitere nicht genehmigte Anbauten und Mängel an Beleuchtungseinrichtungen festgestellt. Das Fahrzeug wurde dann einem Sachverständigen zur technischen Begutachtung vorgeführt. Dieser identifizierte 26 erhebliche Mängel, drei gefährliche Mängel und fünf geringfügige Mängel. Neben verschiedenen alters- und verschleißbedingten Mängeln führten die unzulässigen Tuning-Umbauten zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. Um dem BMW bessere Drift- und Burnout-Eigenschaften zu verleihen, wurde das Differential entsprechend technisch modifiziert. Beide Hinterreifen waren bis zum Gewebe abgefahren, große Teile der Lauffläche waren durch die beim Durchdrehen der Reifen entstehende Hitze abgeplatzt, und der Gummiabrieb der Reifen war deutlich in den Radkästen und an der hinteren Stoßstange sichtbar. Durch solche Drifts und Burnouts wurde die ohnehin durch Korrosion geschwächte Hinterachse so stark beschädigt, dass sie riss.
Natürlich durfte der Fahrer seine Fahrt nicht fortsetzen. Die Kennzeichen und die Zulassungsbescheinigung wurden von der Polizei eingezogen. Den Fahrer erwarten nun ein Bußgeld im dreistelligen Bereich sowie Punkte in Flensburg.
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Polizeipräsidium Südhessen
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Mittelhessen: MARBURG-BIEDENKOPF: Einbruch in Geschäft
Giessen (ost)
Marburg: Einbruch in Geschäft
Unbekannte brachen zwischen Dienstag (20. Januar) um 21 Uhr und Donnerstag (22. Januar) um 8.45 Uhr in ein Geschäft für artgerechte Produkte in der Neue Kasseler Straße ein, indem sie die Eingangstür aufhebelten. Sie durchsuchten die Büros nach Wertgegenständen und entwendeten schließlich Bargeld. Hinweise nimmt die Polizeistation Marburg unter der Rufnummer (06421) 4060 entgegen.
Alisa Jockel
Pressevertreterin
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POL-DA: Lindenfels: Museumsstücke bei Einbruch gestohlen
Lindenfels (ost)
Am Abend des 22.01. wurde festgestellt, dass bisher unbekannte Diebe in ein im Bau befindliches Privatmuseum in der Nibelungenstraße eingedrungen sind. Die Einbrecher zwangen sich gewaltsam durch die Eingangstür und durchsuchten die Innenräume. Es wird angenommen, dass sie mehrere historische Exponate gestohlen haben und dann in unbekannte Richtung geflohen sind. Der Schaden an der aufgebrochenen Tür wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Die genaue Zeit des Einbruchs ist Gegenstand der laufenden Untersuchungen. Die Kriminalpolizei in Heppenheim führt nun die Ermittlungen zu dem Diebstahl durch und bittet mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 06252/706-0 zu melden.
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POL-DA: Ginsheim-Gustavsburg: Einbruch in Handyshop misslungen
Ginsheim-Gustavsburg (ost)
Zwei Kriminelle haben am Donnerstag (22.01.) versucht, in einen Handyshop in der Darmstädter Landstraße einzudringen. Gegen 1 Uhr versuchten die beiden, ein Fenster des Ladens aufzubrechen, was den Alarm auslöste. Dadurch wurden die Einbrecher vertrieben und flüchteten in unbekannte Richtung. Es liegt jedoch eine Beschreibung der beiden Männer vor: Der erste trug dunkle Hosen und eine dunkle Winterjacke mit Kapuze. Außerdem hatte er helle Schuhe an und trug eine Sporttasche. Der zweite Täter trug eine dunkle Hose mit hellen Streifen an der Seite. Er hatte auch dunkle Schuhe und eine graue Winterjacke mit Kapuze an. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim K21/22 in Rüsselsheim unter der Nummer 06142/696-0 zu melden.
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POL-DA: Birkenau: Hoher Schaden durch Farbschmierereien in Schule
Birkenau (ost)
Am Donnerstag (22.01.) haben zwei Jugendliche die Außenfassade einer Schule in der Bergstraße und einen Radlader mit Farbe verunstaltet. Ersten Untersuchungen zufolge beläuft sich der Schaden an Gebäude und Fahrzeug auf etwa 10000 Euro. Die Verdächtigen nutzten offenbar eine Sprühdose mit Markierungsfarbe von der Baustelle auf dem Gelände und sprühten sie dann aus. Die K35 in Heppenheim ermittelt nun wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung gegen die beiden jungen Täter. Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kripo unter 06252/706-0 zu melden.
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POL-OH: Zeugenaufruf nach schwerem Verkehrsunfall
Petersberg (ost)
Am Donnerstag (22.01.) ereignete sich gegen 20.50 Uhr auf der B458 ein schwerer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang (wir haben berichtet).
In diesem Fall bittet die Polizei Personen, die relevante Informationen zum Unfallhergang oder den beteiligten Fahrzeugen haben, sich an das Polizeipräsidium Osthessen unter der Telefonnummer 0661/105-0 oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
Erstmeldung:
Am Donnerstagabend (22.01.), gegen 20.55 Uhr, informierte die Rettungsleitstelle, dass es auf der Bundesstraße 458 bei Petersberg-Böckels zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Motorradfahrer gekommen sei. Vor Ort stellten die entsandten Polizeistreifen der Polizeistation Fulda fest, dass neben dem Motorradfahrer auch ein Audi Q 5 aus dem Landkreis Fulda beteiligt war. Der Motorradfahrer, ein 62-jähriger Mann aus dem Landkreis Fulda, verstarb trotz aller Bemühungen der Rettungskräfte noch am Unfallort. Der Audi Q 5 wurde von einem 24-jährigen Mann aus dem Landkreis Fulda gefahren, der leichte Verletzungen erlitt und nach einer ambulanten Behandlung vor Ort entlassen wurde. Nach aktuellen Informationen fuhren das Motorrad und der Q 5 hintereinander aus Richtung Petersberg in Richtung Dipperz, wobei der Audi den vorausfahrenden Roller so berührte, dass der Motorradfahrer stürzte. Die Staatsanwaltschaft Fulda ordnete die Hinzuziehung eines Gutachters für Unfallanalytik und die Sicherstellung beider Fahrzeuge an. Zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme ist der Bereich der Unfallstelle noch voll gesperrt (Stand 23.15 Uhr) - eine Rundfunkwarnmeldung wurde herausgegeben. Der Sachschaden an beiden beteiligten Fahrzeugen beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 10.000 Euro.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/6202136
Jonas Trabert
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Polizeipräsidium Osthessen
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(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)
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POL-KS: Folgemeldung: Vermisste 15-Jährige aus Offenbach ist wieder da
Kassel (ost)
Offenbach/ Kassel:
Das 15-jährige Mädchen, das in Offenbach vermisst wurde und dessen Aufenthalt auch in Kassel vermutet wurde, ist wieder aufgetaucht. Es wurde inzwischen in Mittelhessen gefunden (siehe Pressemeldung des Polizeipräsidiums Südosthessen unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/6202602).
Die Polizei dankt allen, die bei der Suche nach dem Mädchen geholfen haben.
Medienvertreter werden gebeten, das Bild des 15-jährigen Mädchens aus ihren Berichten zu entfernen.
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Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel. 0561-910 1020
Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
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Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
BPOLD FRA: Verhaftet wegen sexuellen Missbrauchs an Minderjährigem
Frankfurt/Main (ost)
Nach einem Tipp zur Fahndung haben Bundespolizeibeamte am 22. Januar 2026 einen 43-jährigen Mann aus der Türkei bei seiner Ankunft aus Thailand am Flughafen Frankfurt verhaftet. Seit Januar 2025 wird der Mann international von den türkischen Behörden wegen sexuellem Missbrauch eines Kindes und Freiheitsberaubung gesucht.
Der 43-jährige Mann, der als Drogenkonsument eingestuft wird, war auch in Deutschland wegen Erpressung und Fälschung von Urkunden polizeilich bekannt. Bei Durchsuchungen auf der Wache fanden die Einsatzkräfte ein Messer mit einer Klingenlänge von neun Zentimetern. Die Bundespolizei hat daraufhin ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurde der vorläufig festgenommene Mann an die Justiz am Amtsgericht Frankfurt am Main übergeben. In der Türkei droht dem Mann nun eine Gesamtstrafe von acht Jahren und 14 Monaten Freiheitsentzug.
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Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Judith von Kiedrowski
Telefon: 069 / 6800 - 10105
E-Mail: presse.flughafen.fra@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
POL-OF: Mutmaßliche Einbrecher nach Ortung festgenommen: Ermittlungen dauern an; Fahrrad samt Schloss gestohlen: Hinweise erbeten!; und mehr
Stadt Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)
1. Fahrraddiebstahl mit Schloss: Bitte um Hinweise! - Hanau
(cb) Gesucht werden Hinweise zu einem gestohlenen silbernen Rennrad der Marke "Cannondale", das zwischen Dienstag, 6 Uhr, und Mittwoch, 7 Uhr, entwendet wurde. Das Fahrrad im Wert von über 2.000 Euro war mit einem Schloss am Fahrradabstellplatz am Bahnhof "Wilhelmsbad" in der Burgallee gesichert. Personen, die Informationen zu den Fahrraddieben haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-120 beim Polizeirevier in Hanau zu melden.
2. Verdächtige Einbrecher nach Ortung festgenommen: Ermittlungen laufen weiter - Maintal / Frankfurt am Main
(fg) Zwei mutmaßliche Einbrecher im Alter von 41 und 44 Jahren wurden am Donnerstagnachmittag in Frankfurt am Main vorläufig festgenommen. Die Ortung von gestohlenen Gegenständen führte die Polizei zu einem Hotel in der Hanauer Landstraße. Die beiden Verdächtigen wurden gegen 16.45 Uhr in der Nähe des Hotels aufgespürt und festgenommen.
Zwischen Sonntagabend, 17 Uhr, und Donnerstagmorgen, 8 Uhr, ereignete sich in der Spessartstraße in Bischofsheim (Hausnummern 40) ein Einbruch. Zwei Männer drangen durch eine eingeschlagene Fensterscheibe in das Haus ein und stahlen unter anderem eine Uhr, drei Jacken und Bargeld.
Bei der Durchsuchung des Hotelzimmers der Verdächtigen fand die Polizei am Donnerstagnachmittag gestohlene Gegenstände, die mit dem Einbruch in Maintal in Verbindung gebracht werden können, sowie Einbruchswerkzeug. Die Gegenstände wurden sichergestellt und die Festgenommenen befinden sich in Gewahrsam. Über das weitere Vorgehen wird noch entschieden.
Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die den Einbruch in Bischofsheim beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 zu melden.
3. Suche nach Zeugen nach Diebstahl eines Fahrzeugs - Bruchköbel
(cb) Am Donnerstag überwanden Diebe die Sicherungen an einem weißen Jeep Wrangler Unlimited und stahlen das Fahrzeug. Der Jeep war zwischen 0.30 und 8 Uhr in der Einfahrt eines Einfamilienhauses im Saalburgring (einstellige Hausnummern) geparkt. Der Jeep wurde in der Straße "An der Gehspitz" in Neu-Isenburg gefunden. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen des Diebstahls sowie Hinweise zu den Personen, die das Fahrzeug in Neu-Isenburg abgestellt haben. Zeugen werden gebeten, sich unter der Kripo-Hotline (069 8098-1234) zu melden.
4. Schmuck gestohlen bei Einbruch - Gründau
(cb) Einbrecher erbeuteten Armbanduhren, Ketten und weiteren Schmuck aus einem Haus in der Schieferbergstraße (Hausnummern 10). Die Täter brachen ein Kellerfenster auf und verursachten einen Sachschaden von etwa 500 Euro. Anschließend durchsuchten sie das Haus nach Wertgegenständen und flüchteten mit Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Der Einbruch fand am Donnerstag zwischen 20 Uhr und 23.30 Uhr statt. Hinweise nimmt das Einbruchskommissariat in Hanau unter der Telefonnummer 06181 100-123 entgegen.
Offenbach, 23.01.2026, Pressestelle, Felix Geis
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Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
POL-OF: Nach Autodiebstahl: Tatverdächtiger vorläufig festgenommen; Vermisste wohlbehalten angetroffen; Unbekannte stahlen grauen Peugeot: Zeugensuche!; und mehr
Stadt und Kreis Offenbach (ost)
1. Vermisste Person sicher gefunden - Offenbach
(cb) Das seit letzter Woche vermisste Mädchen aus Offenbach wurde sicher gefunden. Die Suche nach ihr wird daher eingestellt.
2. Verdächtiger vorläufig festgenommen nach Autodiebstahl - Offenbach
(me) Der Verdacht des Diebstahls eines Autoschlüssels, des Diebstahls des dazugehörigen Fahrzeugs und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis richtet sich gegen einen 18-Jährigen. Am Donnerstagnachmittag gegen 14.30 Uhr soll der junge Mann zuerst die Schlüssel eines Ford Transit in seinen Besitz gebracht haben. Während der eigentliche Besitzer nach einem Ersatz suchte, nutzte der Heranwachsende die Gelegenheit und setzte sich ohne Fahrerlaubnis hinter das Steuer des weißen Kastenwagens mit GN-Kennzeichen. Dank einer technischen Vorrichtung konnte der Eigentümer die Fahrt verfolgen und die Polizei den jungen Mann aus Offenbach zeitnah festnehmen. Zeugen des Diebstahls werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 bei der Kriminalpolizei zu melden.
3. Zusammenstoß zwischen Auto und Radfahrer auf Zebrastreifen - Offenbach
(me) Am Donnerstagmorgen kam es auf einem Fußgängerüberweg auf dem Landgrafenring (90er-Hausnummern) zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Radfahrer. Gegen 6.15 Uhr soll die Fahrerin des VW den 45-jährigen Radfahrer übersehen haben, der den Zebrastreifen überquerte, und mit ihm zusammengestoßen sein. Der Radfahrer wurde leicht verletzt. Sowohl am weißen T-Roc als auch am Fahrrad entstand ein Sachschaden von etwas über 2.000 Euro. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiwache in Offenbach (069 8098-5100) zu melden.
4. Grauer Peugeot gestohlen: Zeugensuche! - Offenbach
(fg) Die Polizei ermittelt wegen des Diebstahls eines grauen Peugeot 508 und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Diebstahl des Fahrzeugs wurde zwischen dem 3. Januar und dem 22. Januar in der Lindenstraße im Bereich der 20er-Hausnummern gemeldet. Bisher gibt es keine konkreten Hinweise auf die Täter, weshalb das Auto zur Fahndung ausgeschrieben wurde. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zum Verbleib des Fahrzeugs haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 bei der Kriminalpolizei zu melden.
5. Polizei sucht Zeugen nach gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung - Dreieich
(me) Bei einem zufälligen Treffen von mehreren Teenagern wurde einer leicht verletzt und ein anderer bedroht. Am Donnerstag gegen 20.30 Uhr trafen zwei 16- und 17-jährige Jugendliche auf eine Gruppe mit zwei Jungen und einem Mädchen. Plötzlich schlug der etwa gleichaltrige Junge aus der Gruppe einen seiner Kontrahenten und besprühte ihn anschließend mit Pfefferspray. Als die beiden Jungen aus dem Landkreis Offenbach flohen, wurden sie bedroht. Der Angreifer trug eine schwarze Mütze, eine dunkle Jacke und eine Jeans. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Neu-Isenburg (06102 2902-0) zu melden.
6. Ermittlungen wegen Bedrohung - Langen / Dreieich
(me) Ein 38-Jähriger wird verdächtigt, am Donnerstagmittag in einer Bank und an einer Tankstelle Drohungen hinterlassen zu haben. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen Bedrohung. Laut den bisherigen Informationen betrat der Mann gegen 14 Uhr eine Bank in der Bahnstraße (20er-Hausnummern) in Langen. Er legte wortlos einen Zettel auf den Tresen und verließ die Bank. Etwa 15 Minuten später ging ein ähnlicher Notruf aus einer Tankstelle in der Darmstädter Straße (90er-Hausnummern) in Dreieichenhain bei der Polizei ein. Auch hier soll der Mann aus dem Landkreis Offenbach Drohungen hinterlassen haben. Durch Videoaufzeichnungen und Hinweise auf ein Auto mit OF-Kennzeichen konnte der Täter schnell ermittelt werden. Zeugen der Vorfälle werden gebeten, sich bei der Polizei in Langen (06103 9030-0) zu melden.
Offenbach, 23.01.2026, Pressestelle, Felix Geis
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POL-DA: Darmstadt: Diebstahl in SelbstbedienungsmarktVorläufige Festnahme eines 29- und 41-Jährigen
Darmstadt (ost)
Am Donnerstagabend (22.1.) wurde von einem aufmerksamen Zeugen beobachtet, wie zwei Männer gegen 22.30 Uhr gewaltsam in einen Selbstbedienungsmarkt in der Frankfurter Straße eindrangen und Waren im Wert von über 400 Euro stehlen wollten. Der Zeuge alarmierte daraufhin die Polizei. Die Streife des 3. Polizeireviers traf schnell ein und erwischte die Täter auf frischer Tat, woraufhin sie vorläufig festgenommen wurden. Der 41-jährige Mann wurde zur Polizeiwache gebracht und dort identifiziert. Anschließend wurde er freigelassen und machte sich auf den Heimweg. Der 29-jährige Mann, der obdachlos ist, verbrachte die Nacht in Gewahrsam beim Polizeipräsidium Südhessen und musste ebenfalls identifiziert werden.
Die beiden Verdächtigen müssen sich nun in einem strafrechtlichen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls verantworten.
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POL-DA: Groß-Gerau: Verkehrsunfallflucht in Berkach und Dornheim
Groß-Gerau (ost)
Am Dienstag, dem 15. Januar, ereignete sich gegen 11.50 Uhr in Groß-Gerau / Berkach ein Vorfall, bei dem ein Verkehrsschild an der Kreuzung Bundesstraße 44/Wallerstädter Straße umgefahren und beschädigt wurde. Kurz darauf kam es zu einem weiteren Zwischenfall in Dornheim in der Taunusstraße, bei dem ein abgestelltes Fahrzeug beschädigt wurde. Laut Zeugenaussagen handelte es sich bei dem Verursacher des Unfalls um den Fahrer eines weißen Kleinwagens mit GG-Kennzeichen. Die Polizei geht davon aus, dass derselbe Fahrer sowohl den Unfall in Berkach als auch den in Dornheim verursacht hat. Anhand der gefundenen Fahrzeugteile konnte festgestellt werden, dass es sich bei dem Fahrzeug des Unfallverursachers um einen älteren weißen Mazda 2 handelt. Der Mazda sollte an der vorderen rechten Seite des Fahrzeugs einen erheblichen Schaden aufweisen. Nach dem zweiten Unfall flüchtete der Verursacher in Richtung Leeheim. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 2500 Euro.
Hinweise werden von der Polizeistation in Groß-Gerau unter der Telefonnummer 06152/1750 entgegengenommen.
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Mittelhessen: WETTERAUKREIS: + Friedberger Polizei übergibt Spende an den Weißen Ring +
Giessen (ost)
Friedberg: Friedberger Polizei spendet an den Weißen Ring
Jedes Jahr organisiert die Polizeistation Friedberg in der Kreisstadt und in Bad Nauheim kostenlose Fahrradcodierungen. Bei diesem Service wird eine spezielle Nummer in den Fahrradrahmen graviert, um das Fahrrad im Falle eines Diebstahls dem rechtmäßigen Besitzer zuzuordnen.
Während der kostenlosen Termine in Friedberg und Bad Nauheim werden Spendenboxen aufgestellt. Das gesammelte Geld wird am Ende des Jahres dem Weißen Ring zugutekommen, einer Organisation, die sich für Opfer von Kriminalität und deren Familien einsetzt.
Am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, übergaben Polizeioberkommissarin Karin Kohnert und Polizeihauptkommissar Bernd Büthe (beide von der Polizeistation Friedberg) die Spende in Höhe von 285 EUR, die im Jahr 2025 gesammelt wurde, an den Vertreter des Weißen Rings e.V. im Wetteraukreis, Michael Pollesch.
Michael Pollesch war über die Spende der Friedberger Polizei erfreut und bedankte sich für die Unterstützung der wichtigen Arbeit des Weißen Rings.
Neue Termine für die Fahrradcodierung im Jahr 2026 in Bad Nauheim und Friedberg sind bereits geplant und werden rechtzeitig bekannt gegeben. Auch dann besteht die Möglichkeit, für einen guten Zweck zu spenden.
Tobias Schwarz, Pressesprecher
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POL-OH: Autobahnpolizei stoppt Gefahrgut-Sattelzug wegen massiver Mängel bei der Ladungssicherung
Osthessen (ost)
Beamte der Verkehrskontrolle der Autobahnpolizeistation Bad Hersfeld entdeckten am Montag (19.01.) gegen 12 Uhr auf der Autobahn A 5 zwischen der Ausfahrt Alsfeld-Ost und dem Hattenbacher Dreieck einen Sattelzug mit Gefahrgutkennzeichnung, dessen seitliche Planen deutlich ausbeulten. Der Sattelzug aus Frankreich wurde daraufhin zu einem Rastplatz begleitet und überprüft.
Gefahrgutgefahr drohte
Während der Kontrolle wurden erhebliche Mängel in der Ladungssicherung festgestellt. Im hinteren Teil des Anhängers waren ungesicherte Paletten mit Fässern während der Fahrt nach außen gerutscht und hatten bereits mehrere Holzlatten des Aufbaus durchbrochen. Die seitlichen Planen konnten die Ladung nicht mehr effektiv zurückhalten. Insgesamt waren etwa 18 Tonnen Ladung, darunter etwa 5,5 Tonnen Gefahrgut, nahezu ungesichert. Große Lücken in der Ladung, lose Ladungseinheiten und unzureichende Sicherung führten zu einer akuten Gefahr des Ladungsverlustes. Es wurden unter anderem hochentzündliche Flüssigkeiten, entzündliche Feststoffe und Lithium-Ionen-Batterien transportiert. Auch gefährliche Wechselwirkungen zwischen den Stoffen konnten nicht ausgeschlossen werden.
Weiterfahrt vor Ort verboten
Aufgrund der erheblichen Gefahr wurde den Beamten die Weiterfahrt des Sattelzuges sofort untersagt. Das Transportunternehmen wurde angewiesen, den Anhänger vollständig zu entladen. Eine Weiterfahrt ist erst nach ordnungsgemäßer Beladung, sicherer Ladungssicherung, ordnungsgemäßer Ladungseinheitenbildung und dem Austausch der beschädigten Aufbauteile gestattet. Darüber hinaus stellten die Beamten fest, dass in der Zugmaschine ein Fahrtenschreiber verbaut war, der für den grenzüberschreitenden Güterverkehr nicht mehr zulässig war. Auch hier wurde eine sofortige Umrüstung angeordnet.
Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen Fahrer und Unternehmen
Gegen den 37-jährigen Fahrer und den verantwortlichen Transportunternehmer wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die zu erwartenden Bußgelder belaufen sich für den Fahrer auf einen mittleren dreistelligen Eurobetrag und für den Halter auf einen niedrigen vierstelligen Betrag. Aufgrund des unzulässigen Fahrtenschreibers kommt ein weiteres Bußgeld im vierstelligen Eurobereich hinzu. Die Polizei weist darauf hin, dass diese Maßnahme möglicherweise einen schweren Gefahrgutunfall verhindert hat. Aufgrund des hohen Gefährdungspotenzials werden Gefahrguttransporte auch in Zukunft verstärkt kontrolliert.
(Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld)
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POL-DA: Darmstadt: Zwei Tatverdächtige in U-HaftKontrollen im Rahmen "Sichere Innenstadt"
Darmstadt (ost)
Im Zuge der Innenstadtoffensive "Sichere Innenstadt" führten Polizeibeamte des Polizeipräsidiums Südhessen, unterstützt von Einsatzkräften der Hessischen Bereitschaftspolizei, am Mittwoch (21.1.) umfangreiche Personenkontrollen im Bereich des Herrngartens und der umliegenden Gegend durch.
Zwischen 10 und 19.30 Uhr wurden insgesamt über 30 Personen von den Polizisten kontrolliert und mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet. Gegen 15.30 Uhr beobachteten die Einsatzkräfte eine 36-Jährige und einen 47-Jährigen beim mutmaßlichen Drogenhandel. Bei der folgenden Kontrolle fanden die Beamten bei der 36-Jährigen etwa fünf Gramm Heroin und Bargeld. Auch beim 47-Jährigen wurden sie fündig und entdeckten eine kleine Menge Heroin und Bargeld. Die Beamten nahmen beide vorläufig fest. Sie mussten eine erkennungsdienstliche Behandlung im Polizeipräsidium Südhessen über sich ergehen lassen und verbrachten dort die Nacht. Am Donnerstag (22.1.) wurden beide Verdächtigen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt einem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Darmstadt vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Danach wurden die beiden Verdächtigen in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Zusätzlich stellten die Beamten im Rahmen der Maßnahmen weitere Straftaten fest, darunter zwei Diebstähle und einen weiteren Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. In allen Fällen wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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POL-OH: Zigarettenautomat zerstört
Hersfeld-Rotenburg (ost)
Zerstörung eines Zigarettenautomaten
Ronshausen. Am Freitag (23.01.) gegen 3 Uhr wurde ein Zigarettenautomat in der Kasseler Straße von Unbekannten zerstört. Sie entwendeten eine unbekannte Menge an Zigarettenschachteln, Liquids und Bargeld. Eine Zeugin beobachtete drei dunkel gekleidete Personen mit einer Tasche, die danach in eine unbekannte Richtung flohen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 4.000 Euro. Bitte geben Sie Hinweise an die Polizeistation Rotenburg a. d. Fulda unter der Telefonnummer 06623/937-0, an jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de.
Julissa Sauermann
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POL-HG: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main
Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
Verdacht auf versuchten Mord im Straßenverkehr - 35-Jähriger in Haft
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main
In der Nacht vom 21. auf den 22. Januar 2026 fand eine Verfolgungsjagd von der BAB 661 in Frankfurt-Ost bis zur Homburger Landstraße in Frankfurt am Main statt, bei der ein Polizeibeamter nur durch einen Sprung vor dem Fahrzeug des flüchtigen 35-jährigen deutschen Staatsbürgers gerettet werden konnte. Der Verdächtige wurde kurz darauf an seiner Wohnadresse in Neu-Isenburg festgenommen und befindet sich nun in Untersuchungshaft wegen des Verdachts auf versuchten Mord und andere Straftaten. Der Beschuldigte sollte auf der BAB 661 in der Nähe der Ausfahrt Frankfurt-Ost angehalten werden. Er soll jedoch die Anweisungen ignoriert und versucht haben, sich durch übermäßige Geschwindigkeit der Kontrolle zu entziehen. Als er die Friedberger Landstraße erreichte, verließ der 35-Jährige die Autobahn und fuhr - nun von drei Polizeifahrzeugen verfolgt - in Richtung Friedberger Landstraße/Stadtmitte. Dabei soll er mehrere rote Ampeln überfahren, in einer 30er-Zone auf bis zu 120 km/h beschleunigt und eines der Polizeifahrzeuge gerammt haben. Nachdem er in der Nähe der Bushaltestelle Bonameser Hainstraße in der Homburger Landstraße gestoppt wurde, soll er einen weiteren Streifenwagen frontal gerammt und dann zwischen den Streifenwagen und geparkten Fahrzeugen hindurchgefahren sein. Dabei beschleunigte er sein Fahrzeug und fuhr auf einen Polizeibeamten zu, um erneut zu fliehen und die vorherigen Straftaten zu vertuschen sowie seine Identität zu verbergen. Nur durch das schnelle Reagieren des Polizisten konnte eine Kollision mit dem Fahrzeug des Beschuldigten vermieden werden. Der Verdächtige wurde gestern dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Frankfurt am Main vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen des Verdachts auf versuchten Mord (Mordmerkmal der Verdeckungsabsicht) in Verbindung mit versuchter gefährlicher Körperverletzung, gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr, Gefährdung des Straßenverkehrs, tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte und Fahren ohne Fahrerlaubnis erließ. Zeugen, die den Vorfall zur genannten Zeit im betroffenen Bereich beobachtet oder möglicherweise mit ihren Smartphones aufgenommen haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 069-75551199 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Unterschrift
Dominik M i e s Oberstaatsanwalt
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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65187 Wiesbaden
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Telefon: (0611) 345-1045/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
POL-HR: Auseinandersetzung am Busbahnhof in Fritzlar: Pfefferspray eingesetzt, Flasche geworfen - Polizei sucht Zeugen
Homberg (ost)
Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 23.01.2026:
Fritzlar
Vorfallzeit: Donnerstag, 22.01.2026, um 18:55 Uhr
Am Abend des Donnerstags, gegen 18:55 Uhr, ereignete sich nahe eines Restaurants im Bereich des Busbahnhofs in Fritzlar eine Auseinandersetzung zwischen mehreren männlichen Individuen.
Nach bisherigen Informationen sprühte ein bisher unbekannter Verdächtiger während des Streits Pfefferspray in die Gesichter von zwei Männern. Dabei wurden auch mehrere unbeteiligte Personen getroffen. Einer der Opfer griff daraufhin zu einer Glasflasche und warf sie in Richtung des Verdächtigen, jedoch traf er nach aktuellem Kenntnisstand niemanden.
Daraufhin flüchteten beide Beteiligten vom Tatort.
Der Verdächtige, der das Pfefferspray benutzt haben soll, wird wie folgt beschrieben: ungefähr 175 Zentimeter groß, mitteleuropäisches Aussehen, vermutlich zwischen 14 und 20 Jahren alt, dunkle Haare, seitlich kurz rasiert. Er trug eine rosa/lilafarbene Mütze, eine schwarze glänzende Daunenjacke, einen schwarzen Kapuzenpullover, eine schwarze Adidas-Jogginghose mit auffälligen weißen Streifen und schwarze Turnschuhe. Er soll in Richtung Hospital zum Heiligen Geist geflohen sein.
Der durch das Pfefferspray verletzte Mann, der die Glasflasche geworfen haben soll, trug laut Zeugenaussagen eine Winterjacke mit weißem Camouflage-Muster, eine graue Jogginghose und dunkle Schuhe mit weißer Sohle.
Die Polizeistation Fritzlar führt nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchter gefährlicher Körperverletzung durch und bittet Zeugen des Vorfalls sowie mögliche weitere Opfer, sich unter der Telefonnummer 05622-99660 zu melden.
Yvonne Winter, KHK`in, - Pressesprecherin -
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Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Schwalm-Eder
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34576 Homberg
Pressestelle
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POL-OH: Sicher durch die Fastnacht: Polizei Osthessen kündigt verstärkte Verkehrskontrollen an
Osthessen (ost)
Zu Beginn der närrischen Saison nehmen viele Einwohner an Fastnachtsveranstaltungen teil. Die Polizei Osthessen warnt davor, dass Alkohol und Drogen im Straßenverkehr ein großes Risiko darstellen.
Um die Verkehrssicherheit während der Fastnachtstage zu verbessern, wird die Polizei in Osthessen verstärkt Kontrollen durchführen. Der Fokus liegt dabei auf der Überprüfung der allgemeinen Verkehrstüchtigkeit.
Das Ziel dieser Maßnahmen ist es, Unfälle zu vermeiden und alle Verkehrsteilnehmer, egal ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto, bestmöglich zu schützen. Alle Fastnachtsbesucher sollen sicher und gesund nach Hause kommen.
Für junge Fahrer bis 21 Jahre gilt grundsätzlich die Null-Promille-Grenze.
Wer alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnimmt und in einen Unfall verwickelt ist, muss bereits ab 0,3 Promille mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Neben dem Führerscheinentzug drohen hohe Geldstrafen, Fahrverbote und in schweren Fällen Freiheitsstrafen.
Wenn der Führerschein entzogen und später neu beantragt wird, ist in der Regel ein MPU (auch bekannt als "Idiotentest") erforderlich.
Die Polizei fordert daher alle Feiernden auf, verantwortungsbewusst zu handeln und folgende Tipps zu befolgen:
Die Polizei Osthessen wünscht allen Einwohnern eine fröhliche, aber vor allem sichere Fastnachtszeit und bittet um Verständnis für die verstärkten Kontrollen.
Selina Appel
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Polizeipräsidium Osthessen
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POL-F: 260123 - 0094 Frankfurt - Bonames: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main Polizist rettet sich durch Sprung in den Streifenwagen
Frankfurt (ost)
In der Nacht vom 21. auf den 22. Januar 2026 ereignete sich eine Verfolgungsjagd von der Autobahn 661 auf Höhe von Frankfurt-Ost bis zur Homburger Landstraße in Frankfurt am Main, bei der ein Polizist bei der Flucht eines 35-jährigen deutschen Staatsbürgers nur durch einen Sprung vor dem sich nähernden Fahrzeug des Beschuldigten gerettet werden konnte. Der Verdächtige wurde kurz darauf an seiner Wohnadresse in Neu-Isenburg festgenommen und befindet sich nun wegen des Verdachts auf versuchten Mord und andere Straftaten in Untersuchungshaft.
Der Beschuldigte sollte auf der Autobahn 661 in der Nähe der Ausfahrt Frankfurt-Ost von der Polizei kontrolliert werden. Er soll jedoch die Anhaltesignale ignoriert und versucht haben, sich durch überhöhte Geschwindigkeit der Kontrolle zu entziehen. An der Friedberger Landstraße verließ der 35-Jährige die Autobahn und fuhr - nun von drei Polizeifahrzeugen verfolgt - in Richtung Friedberger Landstraße/Stadtmitte. Während der Fahrt soll er mehrere rote Ampeln überfahren, seine Geschwindigkeit in einer 30er-Zone auf bis zu 120 km/h erhöht und eines der Polizeifahrzeuge gerammt haben. Nachdem der Beschuldigte in der Nähe der Bushaltestelle Bonameser Hainstraße in der Homburger Landstraße gestoppt wurde, soll er einen weiteren Streifenwagen frontal gerammt und dann durch eine Lücke zwischen dem Streifenwagen und geparkten Fahrzeugen davongefahren sein. Dabei beschleunigte er sein Fahrzeug und fuhr auf einen Polizisten zu, um einer erneuten Kontrolle zu entgehen und die vorherigen Straftaten zu vertuschen sowie seine Identität zu verbergen. Nur durch schnelles Reagieren und Zurückspringen in das Fahrzeug konnte der Polizist eine Kollision mit dem Fahrzeug des Beschuldigten verhindern.
Der Tatverdächtige wurde gestern dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Frankfurt am Main vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen des Verdachts auf versuchten Mord (Merkmal des Verdeckungsabsichts) in Verbindung mit versuchter gefährlicher Körperverletzung, gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr, Gefährdung des Straßenverkehrs, tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte und Fahren ohne Fahrerlaubnis erließ.
Potentielle Zeugen, die den oben beschriebenen Vorfall zur genannten Zeit im betroffenen Gebiet beobachtet oder möglicherweise mit ihren Smartphones aufgenommen haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 069-75551199 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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POL-OF: Blitzermeldung
Südosthessen (ost)
Tempokontrollstellen für die 5. Kalenderwoche 2026
(me) Die Polizistinnen und Polizisten der Verkehrsdirektion überprüfen in der 5. Kalenderwoche die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen unter anderem in schutzbedürftigen Gebieten.
Wir hoffen, dass alle Verkehrsteilnehmer sicher ihr Ziel erreichen.
Es sind Messungen in den folgenden Orten geplant:
26.01.2026:
Dietzenbach B 459 (besonders schutzbedürftiger Bereich: kreuzender Radweg)
27.01.2026:
Hanau, Pfaffenbrunnenstraße (besonders schutzbedürftige Zone: Kindergarten)
28.01.2026:
Bruchköbel, L 3347 (Unfallschwerpunkt)
29.01.2026:
Dreieich (Sprendlingen), BAB 661 (Lärmschutz von 22-6 Uhr)
30.01.2026:
Hanau, Konrad-Adenauer-Straße (Zone mit erlaubter Höchstgeschwindigkeit: 30er-Zone)
31.01.+ 01.02.2026:
Hanau (Steinheim), B 45 (Lärmschutz)
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Polizeipräsidium Südosthessen
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Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)
Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh
Mittelhessen: WETTERAUKREIS: + Spendenübergabe des Polizeipräsidiums Mittelhessen an "Haus Atemzeit" +
Giessen (ost)
Wölfersheim: Geldübergabe von Polizeipräsidium Mittelhessen an "Haus Atemzeit"
Im Jahr 2025 sammelten die Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Mittelhessen 1.750,25 EUR Spendengelder bei regelmäßigen Blutspendeaktionen. Am Donnerstag, 15.01.2026 übergaben Polizeivizepräsident Dr. Hanno Frielinghaus und die Leiterin des Behördlichen Gesundheitsmanagements, Anne Hegewald, die Spende an Nina Jäger vom "Haus Atemzeit" in Wölfersheim.
Das spezialisierte Intensivpflegezentrum kümmert sich um Säuglinge und Kinder mit schweren Atemwegserkrankungen und bietet Unterstützung für Angehörige und Familien durch medizinische Versorgung und Schulung.
Familien mit erkrankten, beatmeten Kindern stehen oft vor großen Herausforderungen - körperlich, emotional und finanziell. Die Zusammenarbeit mit der seit zehn Jahren bestehenden Einrichtung bietet Familien und Betroffenen Orientierung, Entlastung und Zuversicht, um Lebensqualität, Normalität, Selbstbestimmung und Leichtigkeit im Alltag zu erlangen. Die umfassende psychologische und medizinische Betreuung fördert die Selbstständigkeit der betroffenen Familien im Umgang mit der Gesundheitseinschränkung des Kindes. 75 Prozent der fast 90 begleiteten Familien konnten nach einem Aufenthalt im "Haus Atemzeit" den Alltag mit dem erkrankten Kind zu Hause selbstständig bewältigen.
Die 13 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer tragen wesentlich dazu bei, dass betroffene Familien Unterstützung bei der Organisation von Therapien oder alltäglichen Angelegenheiten sowie ein offenes Ohr in schwierigen Zeiten erhalten.
Nina Jäger dankte für die Spende des Polizeipräsidiums Mittelhessen und betonte die Abhängigkeit von Spendengeldern und der Hilfe der Ehrenamtlichen.
Tobias Schwarz, Pressesprecher
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Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: +49 641/7006-2055 (Pressetelefon)
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de
Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführerin/Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 641/7006-3381
E-Mail: ful.ppmh@polizei.hessen.de
POL-ESW: Pressebericht 23.01.2026
Eschwege (ost)
Polizei Eschwege
Zusammenstoß zwischen Lastwagen und Auto; 3000 Euro Schaden
Ein Unfall zwischen zwei Fahrzeugen ereignete sich am Donnerstag um 13.32 Uhr an der Kreuzung Niederhoner Straße/Thüringer Straße. Ein 28-jähriger Fahrer aus Gudensberg war mit einem Lastwagen unterwegs, während eine 75-jährige Autofahrerin aus Eschwege sich auf dem Rechtsabbiegerfahrstreifen der Niederhoner Straße in Richtung Thüringer Straße befand. An der roten Ampel kam es zum Zusammenstoß. Die Frau behauptete, dass der Lastwagen zurückgerollt sei, während der 28-Jährige angab, dass die Frau aufgefahren sei. Der Schaden beläuft sich insgesamt auf 3000 Euro.
Kollision mit Betonleitwand
Ein 54-jähriger Fahrer aus Weißenborn verursachte einen Schaden von 150 Euro an seinem eigenen Auto, als er auf der B 27 von Oetmannshausen in Richtung Reichensachsen aus Unachtsamkeit gegen eine Fahrbahntrennung stieß. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag um 16.05 Uhr.
Wildunfall
Am Donnerstagabend kollidierte ein 24-jähriger Fahrer aus Meißner mit einem Reh. Gegen 21.43 Uhr fuhr der junge Mann auf der L 3243 von Germerode in Richtung Abterode, als das Tier plötzlich die Straße überquerte. Das Reh verstarb am Unfallort, der Schaden beläuft sich auf 3000 Euro.
Polizei Witzenhausen
Diebstahl auf Baugrundstück; Zeugen gesucht
Am Donnerstag wurde um 11.00 Uhr ein Diebstahl auf einem Baugrundstück entdeckt und bei der Polizei Witzenhausen gemeldet. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in ein eingezäuntes Baugrundstück in der Straße "An der Schlagd"/Ecke Ermschwerder Straße in Witzenhausen ein. Sie stahlen einen hydraulischen Greifarm von einer dort abgestellten Baumaschine (Bagger), den sie zuvor abmontiert hatten. Der Sachschaden wird auf 50 Euro geschätzt, der Diebstahlschaden ist noch nicht bekannt. Die Tatzeit könnte bis Ende Dezember zurückreichen, jedoch wurde letzte Woche Dienstag (13.01.2026) um 00.22 Uhr beobachtet, wie mehrere dunkel gekleidete Personen das Gelände betraten und später unerkannt flohen. Es ist unklar, ob dieser Vorfall mit dem Diebstahl in Verbindung steht. Hinweise bitte an die Polizei Witzenhausen unter 05542/9304-0.
Auto beschädigt; Zeugen gesucht
Zwischen Donnerstag 22.00 Uhr und Freitag 08.00 Uhr wurde ein schwarzer Mercedes Benz mutwillig auf der Fahrer- und Beifahrerseite zerkratzt. Die Täter verursachten einen Schaden von 2000 Euro. Das Auto war in der Siedlerstraße in Witzenhausen vor einer Garage abgestellt. Hinweise bitte an die Polizei Witzenhausen unter 05542/9304-0.
Polizeidirektion Werra-Meißner-Pressestelle-; PHK Först
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POL-DA: Rüsselsheim/Groß-Gerau: Drogen im Straßenverkehr(DiS)/Zehn berauschte Fahrer gestoppt - 19 Gurtverstöße - Vier Fahrer ohne Führerschein
Rüsselsheim/Groß-Gerau (ost)
Die Polizei in Südhessen legt großen Wert auf die Verkehrssicherheitsarbeit. Am Donnerstag (22.01.) führten Polizeibeamte der Polizeidirektion Groß-Gerau unter Anleitung erfahrener Kollegen Kontrollen am Theater in Rüsselsheim und auf der Bundesstraße 44, Höhe Falltorhaus, bei Groß-Gerau durch. Zwischen 13.00 und 17.30 Uhr wurden insgesamt 184 Fahrzeuge gestoppt und 269 Personen überprüft. Bei acht Fahrern wurden Blutentnahmen durchgeführt, da der Verdacht auf Rauschmittelkonsum bestand, darunter Kokain, Amphetamin oder Cannabis. Zudem wurden zwei Fahrer unter Alkoholeinfluss erwischt.
Während der Kontrollen wurden auch 19 Gurtverstöße geahndet, darunter drei Fälle von Kindern ohne jegliche Sicherung im Auto. Vier Fahrer waren ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs und müssen nun mit Strafverfahren rechnen. Acht Fahrzeughalter müssen die festgestellten Mängel an ihren Autos zeitnah beheben und nachweisen. Bei einem kontrollierten Autotransport wurden 3000 Euro zur Vermögensabschöpfung erhoben.
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POL-DA: Südhessen: Zivilfahnder von vier Polizeipräsidien kontrollieren auf Autobahnen/84 Fahrzeuge gestoppt - Selbstgebauter Böller und 500 Vapes ohne Steuerbanderolen beschlagnahmt
Südhessen (ost)
Während der Überprüfungen auf den Autobahnen in Südhessen wurden am Donnerstag (22.01.) zwischen 10.30 und 18.00 Uhr insgesamt 84 Fahrzeuge von Zivilfahndern der Polizei aus Südhessen sowie den Polizeipräsidien Koblenz, Trier und Mainz angehalten und 123 Personen genauer kontrolliert. In der "Dunklen Jahreszeit" nutzen überregional tätige Einbrecher auch die großen Verkehrswege in Südhessen. Die flächendeckenden Kontrollen zielen darauf ab, Einbrüche und andere Eigentumsdelikte zu bekämpfen und die Täter abzuschrecken, um Südhessen und angrenzende Gebiete für sie "unattraktiv" zu machen.
Insgesamt wurden 16 Ermittlungsverfahren eingeleitet, darunter Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz, das Betäubungsmittelgesetz, das Antidopinggesetz, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch, Pflichtversicherungsgesetz, Steuervergehen, unerlaubter Aufenthalt und das Waffengesetz. Zwei Fahrer wurden aufgrund des Verdachts auf vorherigen Kokain-, Amphetamin- und Cannabiskonsum zur Blutentnahme aufgefordert.
Am Nachmittag wurde das Fahrzeug eines 45-jährigen Autofahrers aus dem Main-Kinzig-Kreis auf der A 5 kontrolliert. Im Handschuhfach fanden die Fahnder einen selbstgebauten Sprengkörper. Dieser wurde beschlagnahmt. Zudem entdeckten sie zwei Ampullen einer verschreibungspflichtigen Testosteronlösung im Fahrzeug. Der Mann zeigte Anzeichen von vorherigem Amphetamin- und Cannabiskonsum. Er wurde vorübergehend festgenommen und zur Blutentnahme gebracht. Ihn erwarten nun Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz, das Antidopinggesetz und Fahren unter Drogeneinfluss.
Gegen 15.30 Uhr stoppten die Fahnder auf der A 67 bei Pfungstadt einen 39-jährigen Autofahrer aus Heidelberg und seinen 37-jährigen Beifahrer. Im Kofferraum fanden sie zwei Kartons mit insgesamt 500 verpackten Vapes ohne Steuerbanderolen. Zudem entdeckten sie zwei weitere Kartons mit insgesamt 480 Packungen Snus. Der Zoll verlangte vor Ort 3200 Euro für die 500 Vapes. Diese wurden ebenfalls beschlagnahmt, ebenso wie der Snus, dessen Verkauf in Deutschland illegal ist. Die Ermittlungen dazu dauern an.
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POL-DA: Michelstadt: Zwei Holztransporter deutlich zu schwer
Michelstadt (ost)
Am Donnerstagmorgen (22.01.) wurden zwei Holztransporter, die Stammholz geladen hatten, von Beamten der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen kontrolliert. Die Fahrzeuge wurden danach mit ihren Anhängern auf einem nahegelegenen Betriebsgelände gewogen. Einer der beiden Kurzholzzüge wog insgesamt 8,4 Tonnen, der andere Lastzug sogar über 9,7 Tonnen zu viel.
Die Fahrt der beiden Fahrer im Alter von 24 und 35 Jahren endete an dieser Stelle. Die überladenen Lastwagen mussten entladen werden, um das gesetzlich festgelegte Gesamtgewicht von maximal 40 Tonnen wieder zu erreichen. Erst nachdem die zusätzliche Ladung auf einen dritten LKW umgeladen wurde, konnten die beiden Männer ihre Fahrt fortsetzen. Sowohl die Fahrer als auch den Halter erwarten nun Bußgeldverfahren aufgrund der Überladungen.
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POL-DA: Michelstadt: Ohne Führerschein auf dem Motorroller
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Am Donnerstag (22.01.) um etwa 13.20 Uhr stoppte eine Streife der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen einen Motorroller, der von zwei Personen besetzt war, auf der Bundesstraße 45. An dem Roller war kein Versicherungskennzeichen angebracht. Der Fahrer rutschte beim Anhalten aus und stürzte, blieb jedoch unverletzt. Während der folgenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der 18-jährige Fahrer keine Fahrerlaubnis besaß. Er hatte lediglich eine Mofa-Prüfbescheinigung, die nicht ausreichte, um den Motorroller zu fahren. Interessanterweise hatte sein gleichaltriger Mitfahrer jedoch die erforderliche Fahrerlaubnis. Obwohl das Kleinkraftrad ohne Kennzeichen unterwegs war, war dennoch eine gültige Versicherung vorhanden. Der 18-Jährige wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.
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POL-OF: Zeugen gesucht: Erneut Wahlplakate beschädigt
Langenselbold (ost)
(lei) Unbekannte Täter haben erneut mehrere Wahlplakate im Stadtgebiet von Langenselbold beschädigt und dadurch Sachschaden verursacht. Die Vorfälle ereigneten sich zwischen Sonntag (18.01.) und gestern. Die betroffenen Plakate befanden sich im Steinweg, in der Vogelsbergstraße, der Ringstraße und der Friedrichstraße.
Nach bisherigen Informationen wurden die Plakate abgerissen, teilweise zerrissen und dann am Tatort zurückgelassen. Aufgrund der Schäden war eine erneute Anbringung nicht mehr möglich. Es gibt bisher keine Hinweise auf die Täter. Die Polizei bittet daher die Bevölkerung um Unterstützung und nimmt relevante Informationen unter der Telefonnummer 06183 91155-0 entgegen.
Bereits am letzten Wochenende kam es zu ähnlichen Sachbeschädigungen an Wahlplakaten, über die berichtet wurde. Im aktuellen Fall ist jedoch eine andere Partei betroffen. Ob es einen Zusammenhang zwischen den Vorfällen gibt, wird derzeit ermittelt.
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Polizeipräsidium Südosthessen
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POL-HP: Heppenheim: Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht
Heppenheim (ost)
Am Donnerstag (22.01) zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr, wurde ein silberner Ford S-Max, der am Straßenrand der Neckarsteinacher Straße geparkt war, von einem unbekannten Fahrer beschädigt. Die Reparatur des Fahrzeugs, das an der hinteren Autotür beschädigt wurde, wird den Fahrzeughalter etwa 1500,- Euro kosten. Hinweise auf den Verursacher des Unfalls nimmt die Polizeistation Heppenheim unter der Telefonnummer 06252/706-0 entgegen.
Reporter: Hiancharoen, PK'in
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POL-HP: Heppenheim: Verkehrskontrollen im Stadtgebiet
Heppenheim (ost)
Zusammen mit der Bereitschaftspolizei führten Polizeibeamte der Polizeistation Heppenheim am Donnerstag (22.01.) in zwei großen Kontrollen die Überwachung des einfließenden Verkehrs im Bereich der Lorscher Straße am Europaplatz durch. Der Schwerpunkt lag hierbei insbesondere auf der Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer. Neben Verstößen gegen die Geschwindigkeit ahndeten die Beamten auch Fahrer, die nicht angeschnallt waren. Zudem wurde eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Ausländerrecht erstattet. Bei einer maximal gemessenen Höchstgeschwindigkeit von 82 km/h bei erlaubten 60 km/h wurde bei 25 Insassen von Fahrzeugen ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Nichtanlegens des Sicherheitsgurtes eingeleitet.
Verfasser: PHK Kohlmann, PSt. Heppenheim
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POL-LM: +++ Rücknahme der Vermisstenfahndung vom 22.01.2026 +++
Limburg (ost)
Weilburg-Odersbach
Donnerstag, 22.01.2026, seit 08:59 Uhr
(fd) Die Vermisstenanzeige für eine 15-jährige Jugendliche aus Weilburg, die am 22.01.2026 veröffentlicht wurde, wird aufgehoben. Die Jugendliche wurde inzwischen sicher gefunden. Die Polizei dankt für die vielen Hinweise aus der Bevölkerung und bittet darum, das veröffentlichte Bildmaterial nicht weiter zu verwenden.
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Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
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65187 Wiesbaden
Kommissar vom Dienst
Telefon: (06431) 9140-0
E-Mail: KvD.Limburg.ppwh@polizei.hessen.de
POL-DADI: PKW nach Zusammenstoß mit Radfahrer flüchtig
Seeheim-Jugenheim (ost)
Am Donnerstagnachmittag (22.1.), gegen 18.10 Uhr ereignete sich in Jugenheim im Kurvenbereich der Hauptstraße / Balkhäuser Tal ein Unfall zwischen einem Radler und dem Fahrer eines silbernen VW "Golf". Nach aktuellen Ermittlungen kam es zu einer Kollision zwischen dem Auto und dem Fahrrad, nachdem der Autofahrer die Vorfahrt des jungen Radfahrers missachtet hatte und danach vom Unfallort geflohen war, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Das Auto des Flüchtigen wurde im Bereich der Scheinwerfer beschädigt.
Der noch nicht volljährige Radfahrer aus Jugenheim erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Fahrerflucht. Personen, die Informationen über den Vorfall, das Fahrzeug oder eine mögliche verantwortliche Person haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Pfungstadt unter der Rufnummer 06157 / 9509-0 in Verbindung zu setzen.
Berichterstatter: Piotter, PK
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Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Darmstadt-Dieburg
Polizeistation Dieburg
Groß-Umstädter-Straße 82
64807 Dieburg
Karn, POK
Telefon: 06071 / 9656-0
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








